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V-Pick Screamer


Author Message
Written on: 19. 01. 2010 [15:49]
mar
registered since: 10.03.2009
Posts: 4
jo hab ich gemacht und bin überzeugt. eingewöhnungsphase? gab es nicht. spiele mit dem "dicken" pointed und dem lite medium am liebsten. also probe und aufnehmen haben gut geklappt.
Written on: 20. 01. 2010 [04:07]
lesnoj
registered since: 05.01.2010
Posts: 17
Tja...
Jetzt wollte ich mir auch mal ordentliche Picks zulegen und bin auf diese Seite gegangen.
Und dann sieht man das hier:

http://v-picks.com/picks

Also noch nicht mal Ninja Wurfsterne haben soviel Ausführungen und modifikationen wie diese Dinge....
Was soll ich denn nehmen?

Also etwas für eine Westerngitarre und Electrogitarre.

Also ich muss echt sagen... noch nie habe ich so viel Theater mit Materialauswahl gehabt wie bei der Gitarre... Sogar diese kleine Picks kommen in tausenden Ausführungen...
Langsam werde ich einfach nur Wahnsinnig...

Habe vorläufig Tschernobyl picks ins Auge gefasst (sollen ja in dunklen leuchten und "way to the hell beleuchten")
http://v-picks.com/picks/29

Habt ihr ein Tipp für mich?:
Written on: 20. 01. 2010 [08:40]
arky
Moderator
registered since: 21.04.2009
Posts: 329
Der 'Screamer' ist ein guter Allrounder, finde ich. Er ist exakt identisch mit dem 'Acoustic' - jedenfalls hatte ich mal beide Varianten bestellt und beim 1:1-Vergleich keinerlei Unterschiede festgestellt.

Plektren sind eine sehr individuelle Sache. Am besten antesten! Bei Thomann sollte dies möglich sein, falls Dir die Entfernung nicht zu groß wäre. Oder mach es wie ich: gemischte Bestellung mit allen V-Pick-Typen, die mir von der Herstellerbeschreibung am ehesten zusagen müssten. Wobei dann der Praxistest dann doch für einige Überraschungen gesorgt hat...

Was benutzt Du bisher an Plektren? Sagen wir's mal so: Wenn Du mit denen bestens klarkommst und auch klanglich zufrieden bist, kannst Du im Prinzip auch dabei bleiben. V-Picks bringen halt neben ihrem anderen Spielgefühl (bzw. wie sie sich in der Hand anfühlen - speziell die dicken Modelle) auch klanglich sehr viel mit ins Spiel. Hast Du Dich einmal an das verstärkte Obertonspektrum und den sahnigen Sound gewöhnt, willst Du das aber wahrscheinlich nicht mehr missen wollen. Bei mir gab es aber auch eine Entwicklung. Ganz am Anfang fand ich die sehr dicken Modelle reizvoll/bequem, jetzt spiele ich meist den Screamer oder irgendeines der von mir nachbearbeiteten V-Picks. Die sind irgendwie doch alle etwas unterschiedlich geraten und ich wechsele die willkürlich durch.

Bernd hat uns extrem freundlicherweise angeboten, V-Pick-Bestellungen entgegen zu nehmen. Bernd hat Direktkontakt mit dem Hersteller und kann einen fabelhaften Kurs anbieten, der meilenweit unter den regulären Verkaufspreisen in Deutschland liegt.
Written on: 21. 01. 2010 [06:41]
lesnoj
registered since: 05.01.2010
Posts: 17
Arky schrieb:

Der 'Screamer' ist ein guter Allrounder, finde ich. Er ist exakt identisch mit dem 'Acoustic' - jedenfalls hatte ich mal beide Varianten bestellt und beim 1:1-Vergleich keinerlei Unterschiede festgestellt.

Wie immer vertraue ich dir blind und werde sie dann nehmen!
Sind sie dann auch für Westerngitarre auch gut?
Arky schrieb:

Plektren sind eine sehr individuelle Sache. Am besten antesten! Bei Thomann sollte dies möglich sein, falls Dir die Entfernung nicht zu groß wäre. Oder mach es wie ich: gemischte Bestellung mit allen V-Pick-Typen, die mir von der Herstellerbeschreibung am ehesten zusagen müssten. Wobei dann der Praxistest dann doch für einige Überraschungen gesorgt hat...

Habe mir schon ein probeset bestellt. Es gab's welche aus Stahl. Ich dachte ich probiere sie mal aus;
http://www.tone-toys.com/de/Galli_Steel_Picks.html
Arky schrieb:

Was benutzt Du bisher an Plektren? Sagen wir's mal so: Wenn Du mit denen bestens klarkommst und auch klanglich zufrieden bist, kannst Du im Prinzip auch dabei bleiben.

Um ehrlich zu sein wollte ich mit Picks überhaupt nicht zu tun haben und lieber mit Finger spielen. Spielen mit Plektrum fühlte sich an.... na ja... wie sex mit Condom... (auch wenn der Sound besser klingt)
icon_wink.gif
Mittlerweile habe ich Paar von Bernds Videos gesehen und es ist mir klar geworden dass ich mich von Picks nicht mehr lange verdrücken werde.
Habe mir irgendwelche gekauft ohne zu vermuten dass da unterschiede gibt's. Und nach ein Paar Powerchords wurde meine Gitarre mit dünnem Pulver von abgeriebenen Picks beschichtet. (deshalb habe mir die dinge jetzt aus stahl bestellt)
Jetzt wollte ich etwas vernünftiges haben und bin per Zufall auf diese Diskussion gestossen.
Arky schrieb:

Bernd hat uns extrem freundlicherweise angeboten, V-Pick-Bestellungen entgegen zu nehmen. Bernd hat Direktkontakt mit dem Hersteller und kann einen fabelhaften Kurs anbieten, der meilenweit unter den regulären Verkaufspreisen in Deutschland liegt.

Würde dann natürlich gern bestellen und ausprobieren. Gibt es hier irgendwo eine Rubrik für Bestellungen oder soll ich Bernd per PM anschreiben?
Und noch etwas...
Diese Picks gibt es wie gesagt in allen möglichen formen. Gibt es irgendwelche grobe Faustregel wann man welche ansetzt?
Ich meine was ist der unterschied zu scharf-dreieckigen oder abgerundet dreieckigen? Tropfenförmigen u.s.w.?
Habe sogar welche gesehen die auf einer Seite wie die Säge aussehen. Angeblich für Tremolo, kann mir aber nicht verstellen wie das funzt.
Written on: 21. 01. 2010 [07:25]
arky
Moderator
registered since: 21.04.2009
Posts: 329
Hallo lesnoj,

alles schwer zu sagen. Jeder muss das selbst ermitteln. Bernd und viele andere kommt mit sehr kleinen V-Picks klar, bei 'Medium' ist bei mir Schluss - alles, was kleiner ist, gibt mir zu wenig Kontrolle. Ich habe mich rein von den Beschreibungen, Größen und Formen her teilweise getäuscht (da kann man niemandem einen Vorwurf machen). Es ging soweit, dass ich selbst die für mich 'brauchbaren' V-Picks - außer 'Screamer'/'Acoustic' (Normaldicke) und 'Psycho Shredder' (dick) - alle (!!!) mit Feilen usw. an meinen Geschmack angepasst habe. Das waren locker etliche Stunden - aber es hat sich gelohnt, jetzt habe ich die Plektren fertig und kann sie genießen.

Auf der Akustikgitarre spiele ich zu 99% mit Fingern und das ist nicht ganz verkehrt. Behalte ruhig Fingerstyle bei, nebenbei kannst Du ja auch mal mit Plektren auf der A-Gitarre experimentieren. Es schadet nicht, möglichst unterschiedlich spielen zu können. Übrigens ist es auch auf der E-Gitarre reizvoll (und je nach Sound schlicht erforderlich), mit Fingern zu zupfen. Das müssen nicht nur Clean-Sounds sein, auch crunchige Sounds in bluesiger Manier funktionieren mit Fingern bestens.

Früher habe ich fast nur mit Plektrum gespielt, mit der Zeit dann (endlich) angefangen zu experimentieren. Am beste alles üben/im Programm haben: nur Plektrum / nur fingerpicking / und gemischt. Die Mischtechnik von Plektrum (mit Daumen/Zeigefinger) und Anzupfen mit Mittelfinger usw. nennt sich Hybrid-Technik/Hybrid Picking.

Wenn Du mit Plektren noch nicht viel Erfahrung hast, brauchst Du nicht gleich komplett und ausschließlich auf V-Picks umzusteigen. Nimm' sie mit dazu und spiele auch ruhig alles durcheinander, irgendwelche Präferenzen werden sich da schon herauskristallisieren.

Plektren haben eigentlich keinen enorm großen Abrieb - was hast Du da verwendet, dass es quasi schon gebröselt hat? Gut, mit der Zeit verrunden die Spitzen der allermeisten Plektren, außer wenn sie aus Stahl, Edelsteinen oder was in der Art sind. Auch V-Picks verschleißen, wenn auch nur langsam. Klanglich sind sie ihren Preis aber schon wert, finde ich.

Die Dreiecksform 'Shredder' hat bei mir in der Originalstärke gar nicht funktioniert, in der dicken Version 'Shredder Psycho' ging es dann aber doch bzw. anfangs habe ich damit am liebsten gespielt. Jetzt nehme ich meist den 'Diamond'/'Snake'. Das wechselt aber.

Bei Interesse an Bestellungen: PM an Bernd!

[This article was edited 1 times, at last 21.01.2010 at 07:27.]
Written on: 16. 02. 2010 [00:17]
berndkiltz
Admin
Moderator
registered since: 20.03.2007
Posts: 437
Ich benutze die Small Pointed die im dunklen Leuchten,
Die Diamond Pointed und ab und zu (vor allem für Westerngitarre) die Screamer.
Dass allerdings ausschlieslich, ich benutze keinerlei "normalen" Picks mehr.

Sonst hat Arky ja schon alles geschrieben.

Bernd Kiltz
Gitarrist
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