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Thema ohne neue Antworten

Peavey Vypyr 15


Autor Nachricht
Verfasst am: 25. 01. 2011 [19:09]
Nimmi86
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2010
Beiträge: 52
Hi,

mal wieder was von mir, http://www.vypyrsettings.fr/ auf dieser Seite werden so Amp Einstellungen für meine Kiste gezeigt aber was ist den mit Stompbox gemeint ich hab jetzt meine Bedienungsanleitung das 2 mal durchgeschaut und im Netz finde ich nichts passendes ich kann diese Einstellungen nicht vornehmen. http://www.lidlmusic.sk/files/vypyr-15-big_panel1205417037.jpg dies ist meine ganze Leiste mehr kann ich nicht einstellen ich kann aber auf den Effekt Knopf drücken dann komme ich in den Effeckts, Delay, Reverb einstellen. Und eine Sache verstehe trotz anleitung nicht Tab Tempo was ist damit gemeint wenn ich das einschalte hör ich den ton alle paar sekunden nochmal.
banghead.gif

Rock´n´Roll its my Life
Verfasst am: 25. 01. 2011 [19:33]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Hallo,
ich bin kein Vypyr-User und habe mir jetzt nich dessen Bedienungsanleitung angeschaut usw., kann aber wenigstens ein paar Begriffe/Zusammenhänge klären helfen:

"stompbox" = Bodentreter, Vorschaltgerät. D.h. der Vypyr simuliert hier einen Effekt, der "in echt" eben zwischen Gitarre und Amp (also VOR dem Amp) verschaltet wäre. Typisch für Vorschalteffekte wären Booster/Zerrer, EQ, Kompressor, aber auch Modulationseffekte wie Chorus, Flanger, Phaser. Modulationseffekte oder auch Delay/Echo und Hall lassen sich aber sowohl VOR den Amp schalten als auch IN den Amp ("in echt" nennt sich die Anschlussmöglichkeit am Amp hierbei FX-Loop bzw. Effektschleife).

"Tap Tempo" = Bei Modulationseffekten oder auch Delay/Echo kann man per Eintippen/Betätigen des Tap-Tasters (per Hand oder Fuß, je nach Amp) das Tempo der Modulationszyklen oder eben die Verzögerungszeit von Delay-Echo-Effekten einstellen. Damit kann man, ohne z.B. exakt eine Verzögerungszeit für ein Delay in Millisekunden angeben/eintippen zu müssen, einfach zum Song- oder gewünschten Tempo mehrmals (normalerweise reichen 2 Mal) den Tap-Taster bedienen und sofort wird der Effekt entsprechend umgestellt. Typisch wäre es, den Tap-Taster in Viertelnoten-Tempo des jeweiligen Stücks zu betätigen.

Ansonsten... Schau' Dir die Bedienungsanleitung mehrfach an und im Web gibt's mit Sicherheit im Peavey-Forum genug User-Infos/Fragen zu diesem Amp.
Verfasst am: 25. 01. 2011 [19:46]
Nimmi86
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2010
Beiträge: 52
Danke, okay dann hat sich das mit der Stompbox erledigt weil man erst ab Peavy 30 einen benutzen kann ich habe Ja 15 okay das mit dem TAB schalter versteh ich wie du es meinst mal sehen in wie vielen Jahren ich dazu kommeicon_biggrin.gif Okay dann werde ich mal weiter schauen und suchen bin da so auf der Suche nach Settings da ich das einfach nicht sooo raushören kann bin zwar dabei aber dauert halt.

Rock´n´Roll its my Life
Verfasst am: 24. 06. 2011 [15:00]
Nimmi86
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2010
Beiträge: 52
Hallo,
ich bin auf der suche nach der Richtigen Einstellung für meinen AMP. Ich habe den Peavy Vypyr 15 mit folgenden Möglichkeiten und Einstellungen http://www.lidlmusic.sk/files/vypyr-15-big_panel1205417037.jpg
Ich suche die Settings wie einen Üblichen Paula Sound wie "The Clash" (satten und kräftigen Sound) mit dem man auch Solos gut spielen kann und sich das Solo nicht so übersteuert anhört.
Und einen UK Sound für die Punkigen Stücke.
Hoffe ihr habt paar Tipps für mich.


Rock´n´Roll its my Life
Verfasst am: 24. 06. 2011 [16:25]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Hallo Nimmi86,
Sounds sind immer sehr subjektiv/Geschmackssache, daher will und kann ich nicht zu konkret werden. Trotzdem können einige allgemeinere Infos (die für sehr viele Amps gelten) hier für mehr Klarheit sorgen. So erreichst Du Deine Klangvorstellungen schneller.

Bernd Kiltz hat zum Thema Amp-Einstellungen übrigens ein tolles Video gedreht (Recording-Reihe), das viele Punkte behandelt, die ich in dieser Antwort ansprechen will. Ich finde den Link gerade nicht, werde ihn aber noch nachreichen.

Die Effektsektion ignorieren wir erst einmal.

Die meisten Amps sind dafür ausgelegt bzw. klingen am neutralsten, wenn die Klangregelung (meist 3-fach – Bässe, Mitten, Höhen) in Mittelstellung bzw. 12-Uhr-Position steht. Diese Grundeinstellung bietet sich als Ausgangspunkt für neue Sounds an bzw. erst in dieser Position lässt sich überhaupt beurteilen, wie ein Amp "an sich" klingt. Die Klangregelung am besten erst bemühen, nachdem man sich mit Amp-Wahl und der Vor-/Endstufe seinen Klangvorstellungen (z.B. im Zerrbereich) angenähert hat.

Hier greife ich den Besonderheiten bei Modeling-Amps vor.
Diese Amps haben eine umfassende Vorstufenauswahl bzw. diverse Amp-Models. Normalerweise versuchen die Hersteller hier, die nachgebildeten Amps auch in deren Verhalten der jeweiligen Potis zueinander zu repräsentieren. D.h. die Vorlagen-Amps haben unterschiedliche Zerrverhalten, manche gehen bis Mörder-Zerre, andere zerren deutlich weniger. Manche echten Amps klingen erst mit aufgedrehter Endstufe gut, bei anderen funktioniert’s auch mit weniger Endstufe, wenn dafür die Vorstufe weit ausgefahren wird. Beim Wechsel des Amp-Modelings sollte man sich dies vor Augen halten, bei den hochwertigeren Modeling-Amps sollte sich hier das Wechselspiel der Vor-/Endstufe und durchaus auch der Klangregelung teilweise deutlich ändern. Der Master-Regler sorgt bei Modeling-Amps lediglich für die Anpassung der Endlautstärke und hat auf den Klang an sich (der primär über die Vor- und Endstufe, sekundär auch über die Klangregelung eingestellt wird) keine Auswirkung. Einige der nachgebildeten Amps haben in echt keinen Masterregler.

Was für die Modeling-Amps gilt – die die echten Amps zum Vorbild haben, gilt also auch für die echten Amps. Charakteristische Sounds entstehen oft dadurch, dass bei bestimmten Amps die Vorstufe relativ niedrig und die Endstufe dafür relativ hoch gefahren wird – oder umgekehrt. Wenig Vorstufen- und viel Endstufenzerre ergibt tendenziell einen vintagemäßigen „singenden“ Sound (Fender), viel Vorstufen- und wenig Endstufenzerre geht dagegen in die härtere Richtung. Das Maximum an Zerre entsteht natürlich bei hoher Vor- und Endstufeneinstellung. Aber Vorsicht, jede dieser Einstellungen fördert Rauschen, erst recht, wenn beide Bereiche weit ausgefahren werden. Innerhalb der Klangregelung sind es die Höhen, die das Rauschen ebenfalls merklich anheben/absenken können.

Die härteren Amp-Modelle sind links von der 12-Uhr-Position, die klassischeren/sanfteren rechts. Die meisten Abkürzungen sind für Eingeweihte sofort klar, bei einigen müsste man in die Bedienungsanleitung gucken. Wenn Du nicht gerade ganz klare Vorstellungen von Deinem Sound hast bzw. nicht weißt, welcher Vorlagen-Amp gemodelt wird, kannst Du ja alle durchtesten (alle Klang-EQs Mittelstellung) und den brauchbarsten auswählen. Auch bei der Zerrcharakteristik kannst Du die Zerre gut einschätzen, wenn Du die Vorstufe nicht gleich voll ausfährst.

UK Sound wäre Marshall – nennt sich beim Vypyr "Brit" und "Plexi". Für weniger verzerrte Sounds eher die Vorstufe denn Endstufe reduzieren.
Verfasst am: 29. 06. 2011 [07:30]
Nimmi86
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2010
Beiträge: 52
Hallo Arky,


Ich habe keine Endstufen!Topteile... Ich spiele ja nur Gitarre zum Amp mehr ist es nicht ich hab jetzt ein wenig rumgebastelt, und mal geschaut was ich draus machen kann. Rhythmus Sound ist gefunden. Jetzt brauch ich den richtigen Solo Sound, er sollte eben nicht so Verzerrt klingen und so übersteuert.

Aber noch eine ganz andere Frage, wenn ich den AMP anschalte und die Gitarre schon angestoppelst ist, dann pfeift das ganz schön obwohl ich bestimmt 2,5 Meter weg bin. Ist das die Rückkopplung? Schlechtes Kabel? Wenn ich die Seiten kurz festhalte und loslasse ist nur noch ein leichtes brummen zu hören.

Danke

Rock´n´Roll its my Life
Verfasst am: 29. 06. 2011 [08:14]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Nimmi86,
mit "Endstufen" meinte ich den entsprechenden Regler an Modeling-Amps - die simulieren die Endstufe nämlich durchaus, auch die Regelcharakteristik kann sich hierbei (in Anlehnung an die Vorbild-Amps) etwas ändern.

Für Solo-Sounds würde sich etwas mehr Höhenanteil anbieten. Weniger Zerre? Einfach die Vorstufe etwas zurückfahren oder auf ein zahmeres Amp-Modell umschalten.

Zum Pfeifen: Hmm, nicht ganz leicht zu beantworten. Das mit dem Kabel lässt sich relativ schnell klären. Nimm das mal zum Fachhändler mit und probiere es dort aus und frag einen Mitarbeiter nach seiner Meinung. Oder kauf Dir gleich ein Mittelklasse-Kabel. Ein teures braucht es nicht zu sein, über dessen Klangvorteile sollen sich Experten esoterische Diskussionen liefern icon_wink.gif

Ist das Volume-Poti an der Gitarre zugedreht, wenn Du den Amp einschaltest? Wenn Du weißt, dass der Amp pfeift, wenn Du ihn so einschaltest, dann ändere doch einfach Deine Einschaltprozedur. Volume-Poti zu, Master Volume am Amp auf null, dann erst einschalten. Irgendwie wird das doch ohne Pfeifen gehen müssen... Rückkopplungen entstehen normalerweise ab einer gewissen Mindestlautstärke, außer ein System ist durch falsche Pegelverhältnisse hoffnungslos überlastet.
Verfasst am: 29. 06. 2011 [21:37]
Nimmi86
Themenersteller
Dabei seit: 10.11.2010
Beiträge: 52
Ahh ich verstehe, Das Brummen ist nur 2-3 Sekunden beim Anmachen. Okay ja so handhabe ich ja das Master Vol Auf null und dann Hoch. Hab nur gedacht das es vll. das Kabel ist.

Rock´n´Roll its my Life



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