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Einstellung der Saitenlage


Autor Nachricht
Verfasst am: 04. 11. 2009 [20:03]
bert
Themenersteller
Dabei seit: 04.11.2008
Beiträge: 33
Hallo Bernd,
in der Rubrik "Grundkenntnisse" gibt es ein Video zum Thema "Saitenwechsel". Mit Hilfe des Videos ist es mir als Anfänger auf Anhieb gelungen, die Saiten meiner Telecaster zu wechseln.
Mein Vorschlag für eine LOTW oder die Rubrik "Grundkenntnisse" ist, ein Video in der gleichen einfach verständlichen Weise für das Einstellen der Saitenlage zu machen. Dabei sollte unter anderem erklärt werden, auf was zu achten ist und warum - eben die Theorie und die Feinheiten.
Gruß Bert
Verfasst am: 04. 11. 2009 [23:23]
berndkiltz
Admin
Moderator
Dabei seit: 20.03.2007
Beiträge: 437
Hi Bert,

das wäre ein super Thema, allerdings halte ich mich nicht für einen experten bei diesem Thema.
Ich werde mal bei Siggi Braun anfragen ob er vielleicht nächstes Jahr so etwas für uns machen kann icon_smile.gif

LG Bernd.

Bernd Kiltz
Gitarrist
Site Admin
www.guitarsolos.tv
Verfasst am: 18. 11. 2009 [20:58]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Dieses Thema ist relativ komplex. Hier spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle und jeder hat seine eigenen Vorstellungen/Bedürfnisse von „richtig“. Da Siggi fast permanent im Stress ist und jetzt sowieso das Weihnachtsgeschäft ansteht (ich freue mich auf meine 2 neuen Customs, die zu Weihnachten fertig sein sollen), schreibe ich mal was dazu. Mit Sicherheit habe ich was vergessen, also bitte nicht so streng sein icon_wink.gif

An der Saitenlage als Summe diverser Einzelfaktoren sind beteiligt (von denen alle Faktoren "in Ordnung" und gut aufeinander abgestimmt/eingestellt sein müssen):

* Abrichtung:
Alle Bünde liegen (bei kerzengerade eingestelltem Hals und natürlich unter Berücksichtigung des meist vorhandenen Griffbrettradius) quasi in einer Ebene, so dass beim Greifen an verschiedenen Lagen keine „guten“ oder „schlechten“ Stellen mit mehr oder weniger Saitenlage vorhanden sind. Die Abrichtung erfolgt durch Schleifwerkzeuge oder Feilen. Werden dabei aus der Ebene „herausstehende“ Bünde an der Oberseite abgeflacht, müssen sie hinterher wieder verrundet werden.

* Halskrümmung
Diese ist durch meist einen, manchmal bzw. bei Bässen zwei Halsspannstäbe mit Zugang an der Kopfplatte oder am Griffbrettende einstellbar. Bei manchen Instrumenten muss zum Verstellen der Hals abmontiert werden, was relativ lästig ist. Ist die Halskrümmung zu stark (Bogen), entsteht zwischen Bünden und Saiten unnötig viel Distanz, was das Spielen erschwert. Ist der Halsstab zu locker eingestellt, fehlt den Saiten der Platz zum Schwingen. Angezogen wird der Halsstab durch Drehen des geeigneten Einstellwerkzeugs (meist Inbusschlüssel) im Uhrzeigersinn (von der Kopfplatte aus betrachtet).
Richtwerte für eine eine flache Saitenlage: Beim gleichzeitigen Herunterdrücken der E6-Saite am 1. (z. B. mit der linken Hand) und 13. Bund (rechte Hand) entstent minimal Abstand, höchstens 0,5 mm. Ist der Abstand am momentan eingestellten Hals quasi Null, muss der Halsstab gelockert werden, damit er einen leichten „Bauch“ erhält und für die Saiten mehr Platz zum Schwingen entsteht. Ist zuviel Abstand vorhanden, muss der Halsstab angezogen werden, was die Saiten näher an die Bünde bringt.

* Griffbrettradius (bzw. die Anpassung von Sattel und Steg an diesen Radius – sind keine Verstellmöglichkeiten per Justierschrauben vorhanden, muss hier auf eine sinnvolle Einstellung des Herstellers gehofft werden)

* Saitenstärke (wirkt sich geringfügig aus; dicke Saiten sollen geringer ausschwingen und erlauben eine flachere Saitenlage, heißt es – kann ich aus meiner Erfahrung nicht direkt bestätigen bzw. zwischen .009er- und .010er-Saitensätzen sind die Unterschiede wohl vernachlässigbar)

* (bei Festklemmsatteln) Schrägstellung des Kerbenverlaufs – entspricht dieser dem Griffbrettradius? Bei einem nicht optimalen Verlauf wird Potenzial für eine gute Saitenlage verschenkt. Falls die Kerbtiefen nicht mit dem Griffbrettradius übereinstimmen, lässt sich der gesamte Sattel durch Einsetzen von kurzen Unterlegplättchen auf _einer_ Seite (also E6 oder e1) noch etwas ausgleichen. Exakt anpassen lassen sich die Kerben bei einem nicht optimal gekrümmten Sattel (sollte in der Praxis hoffentlich nur selten vorkommen) nur, indem sie tiefer gefeilt werden. Dafür nimmt man am besten spezielles Werkzeug oder wendet sich an den Fachmann.

* (bei Vibratosystemen): Schrägstellung des Vibratosystems, einstellbar über die 2 seitlichen Bolzen, sowie Verlauf der Saitenreiter-Höhe – entspricht diese dem Griffbrettradius? System zu hoch: Bolzen einschrauben/versenken (auf beiden Seiten oder an einer bzw. auf einer Seite mehr, auf der anderen weniger). System zu niedrig: entsprechend herausdrehen/anheben. Bei Floyd-Rose-Systemen, die deutlich nicht mit dem Griffbrettradius übereinstimmen, lassen sich unter die Saitenreiter flache Unterlegscheiben legen, um den erforderlichen Radius herzustellen. Dies sollte aber gar nicht nötig werden, wenn der Hersteller hier seine Hausaufgaben gemacht hat.
Soweit die Vorbereitungen.

Eine „flache“ Saitenlage als gewünschtes Ergebnis lässt sich mit Parametern in etwa dieser Größenordnung beschreiben: E6: 1,8-2,0mm … e1: 1,5-1,3mm, gemessen zwischen Bundoberseite und Saitenunterseite. Bzw. beim gleichzeitigen Herunterdrücken der E6-Saite am 1. (z. B. mit der linken Hand) und 13. Bund (rechte Hand) bleibt ca. 0,3-0,5mm Abstand.

Allgemeine Bemerkungen
Der Höhenunterschied zwischen Leersaite (nicht gegriffener Saite) und am 1. Bund sollte nicht deutlich größer sein als der Abstand, der sich zwischen z. B. dem 5. und 6. Bund ergibt. Oft sind Sättel (oder bei festen Sätteln bestimmte Sattelkerben) nicht tief genug gekerbt. Werden diese Kerben nachbearbeitet bzw. vertieft, ist der Sattel schlimmstenfalls verpfuscht. Dann muss er ersetzt oder, falls möglich, ausreichend unterlegt werden.

Ich habe die Kerben bei bisher 4 oder 5 Akustik- und Klassikgitarren aber mit einem normalen Taschenmesser bearbeitet, was mit etwas Geschick und Geduld auch geht. Ist die erforderliche/gewünschte Kerbtiefe bei den umsponnenen Saiten fast erreicht, lassen sich die Kerben mit Saitenresten in der entsprechenden Dicke quasi wie ein Sägeblatt noch in die perfekt passende Halbrundform bringen. Wenn die Saiten nach der Bearbeitung der Kerben deutlich niedriger liegen, kann der gesamte Sattel entspr. tiefer gefeilt werden. Hinterher schön verrunden und mit Fingernagel-Schleif-/Polierpads nachbearbeiten.

Je tiefer die Saitenlage, desto bassärmer der Sound, was sich bei A-Gitarren (vor allem Steghöhe) deutlich stärker bemerkbar macht. Außerdem lassen sich sehr tief eingestellte Saiten beim Saitenziehen nur noch schlecht oder gar nicht mehr „packen“, da die Finger einfach zu wenig Platz haben, um unter der Saite anzusetzen - da muss jeder seine (Einstell-)Grenze finden.

Ich empfehle, die Saitenlage in mehreren Anläufen einzustellen und dazwischen das Instrument mehrere Wochen zu spielen. So kann es sein, dass man eine moderate Tieferlegung der Saitenlage bereits als ausreichend empfindet und nichts „kaputt macht“. Stellt man fest, dass „noch was geht“, lässt sich das Ergebnis noch dosiert nacharbeiten. Aber wie gesagt: Bei festen Sätteln und Stegen (A-Gitarren) ist Geduld gefragt: Lieber in kleinen Schritten vorgehen und immer wieder Normalstimmung einstellen, anspielen und das Resultat prüfen, als die Kerben zu tief feilen und sich über scheppernde Saiten oder die Notwendigkeit zur Reparatur durch den Fachmann ärgern. Außerdem sollte beachtet werden, dass Scheppern unverstärkt wesentlich früher auftritt, als wenn die Gitarre über einen Amp getestet/gespielt wird. Inwiefern das Scheppern im Einzelfall stört, hängt vom persönlichen Geschmack ab: „soll gar nicht scheppern“ / „darf etwas scheppern, wenn ich fest anspiele – bringt „Snap“ ins Spiel“ usw.). Evtl. auch von der Stilistik oder den Prioritäten, wenn z. B. etwas Scheppern für eine umso flachere Saitenlage in Kauf genommen wird. Unverstärktes Scheppern äußert sich auch bei Clean- und Verzerrt-Sounds relativ unterschiedlich bzw. kann als unterschiedlich störend eingestuft werden. Das muss jeder selbst entscheiden.


Sinnvolle Einstellreihenfolge:
1) Überprüfung/Optimierung des Kerbenverlaufs am Sattel und Steg (siehe oben)

2) Halsstabkrümmung: So einstellen, dass beim gleichzeitigen Herunterdrücken der E6-Saite am 1. (z. B. mit der linken Hand) und 13. Bund (rechte Hand) ca. 0,3-0,5mm Abstand bleibt.

3) Saiten lockern.

4) Je nach Bauart: Sattel und/oder Steg (in kleinen!! Arbeitsschritten) bearbeiten

5) Saiten in Stimmung bringen (Stimmgerät!)

6) Ergebnis durch Spielen in diversen Lagen/Hören und auf Scheppern überprüfen

7) ganz wichtig: Ergebnis beurteilen! Zufrieden = fertig. Unzufrieden: Was stört? Ab 3) bis 7) wiederholen.

icon_cool.gif Einstellung der Oktavreinheit (als letzter Schritt)
Die Oktavreinheit ergibt sich, wenn pro Saite die Mensur (Länge des schwingenden Teils der Saite) so angepasst/verlängert wird, dass die Biegesteifigkeit der Saite (abhängig von Saitendicke, Material…) kompensiert wird und beim Greifen am jeweiligen Bund die gewünschte Tonhöhe entsteht. In der Praxis heißt das, dass bei den nicht umsponnenen wie auch umsponnenen Saiten zu den dickeren Saiten hin die Saitenreiter am Steg (E-Gitarre) bzw. der Auflagebereich der Saiten am Steg (A-Gitarre) in Richtung Korpusende versetzt wird. Das können locker mehrere mm sein. Manchmal wird die Oktavreinheit fälschlicherweise als Bundreinheit bezeichnet. Die Oktavreinheit ist einstellbar, zumindest teilweise – bei Floyd-Rose-Systemen z. B. reicht der Einstellbereich zum Verschieben der Saitenreiter in aller Regel aus, bei A-Gitarren kommt es ganz darauf an, was der Hersteller vorgelegt hat, da die Stege bei A-Gitarren nur wenige mm breit sind und hier nicht viel Platz für Anpassungen bieten. Die Oktavreinheit bezeichnet die richtige Lage der Bünde zueinander, so dass beim Greifen eine sinnvolle Intervallabstufung der Noten zueinander entsteht. Sprich: Hier muss man sich auf den Hersteller verlassen, das Versetzen von Bünden ist nur was für den Fachmann und ein ziemlicher Spezialfall, der kaum vorkommen sollte. Zurück zur Oktavreinheit:

Die Oktavreinheit wird pro Saite eingestellt bzw. zunächst überprüft, indem am 12. Bund das jeweilige Flageolet angeschlagen wird. Voraussetzung: Die Saiten sind alle gestimmt (Stimmgerät!). Alle deshalb, weil ansonsten nicht das richtige Zugverhältnis der Saitenspannung auf den Hals wirkt und somit das Resultat verfälscht wird. Dann wird am 12. Bund mit normalem Spieldruck gegriffen und die Tonhöhe des Flageolets mit der gegriffenen Note verglichen. Ist der gegriffene Ton zu hoch, muss die Mensur verlängert werden, d. h. der Saitenreiter oder die Auflagefläche der Saite in Richtung Korpusende versetzt werden. Ist der gegriffene Ton zu tief, muss die Mensur entspr. genau anders herum verkürzt werden. Bauartbedingt ist dies bei A-Gitarren deutlich heikler. Klassikgitarren haben meist einen geraden Steg, dort wird die Oktavreinheit gar nicht berücksichtigt, sondern nur ein Durchschnittswert erreicht. Die Abweichung von der rechnerischen Mensur wird Kompensation genannt.

Das Einstellen der Oktavreinheit sollte erst nach Erreichen einer flachen/bequemen Saitenlage als allerletzter Schritt erfolgen. Die Saitenlage sollte/darf in dieser Phase nicht mehr geändert werden. Das Versetzen der Saitenreiter auf die richtige Position klappt vielleicht nicht gleich beim ersten Mal. Das ist völlig normal – weitermachen: Saiten entspannen, Saitenreiter versetzen, neu stimmen (Vibratosysteme: Federzug in der Vibratokammer-Ausfräsung überprüfen und ggf. anpassen), wieder am 12. Bund das Flageolet mit der gegriffenen Note vergleichen usw.

Eine subjektiv optimale Saitenlage entsteht eben nur/erst, wenn alle (mehr oder weniger) einstellbaren Faktoren aufeinander abgestimmt sind. Eine perfekte Saitenlage lässt sich z. B. sofort zerstören, wenn der Hals viel zu locker eingestellt wird - es entsteht viel Abstand zwischen Bünden und Saiten, die Bespielbarkeit erscheint schlecht. Man sollte vor den einzelnen Schritten schon überlegen, was man warum macht.

Schaut einfach mal auf Google, YouTube usw. nach „string action“ (Saitenlage) schauen, da findet man reichlich Infos.
Verfasst am: 24. 11. 2009 [10:34]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Ergänzung:
Beim Verstellen des Halsstabs sollten höchstens 1/8-Drehungen (bzw. nur wenige Gradminuten) vorgenommen werden. Man sollte dem Hals/den Saiten auch die Möglichkeit geben, sich graduell anzupassen. Also geringe Änderung vornehmen, Stimmung kontrollieren/nacheinstellen, spielen/auswerten usw. Oft wird empfohlen, den Halsstab nur bei entspannten Saiten zu verstellen. Daran scheint sich in der Praxis aber fast niemand zu halten und ich habe noch nie gehört, dass dies zu Problemen geführt hat.
Verfasst am: 01. 12. 2009 [19:48]
bert
Themenersteller
Dabei seit: 04.11.2008
Beiträge: 33
Hallo Arky,
erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Als Anfänger hat mich die Detailtiefe erstmal erschlagen. Das kommt ja schon einer Bauanleitung für professionelle Gitarrenbauer gleich.
Nachdem ich das jetzt so ca. 10 mal gelesen habe, kann ich langsam aber sicher etwas damit anfangen. Im Moment bastle ich noch daran, den richtigen Abstand der Saiten zu den Bundstiften bzw. Griffbrett hinzukriegen ohne dass die Saiten scheppern. Wenn das eine passt, stimmt das andere wieder nicht. Ich denke aber, dass ich das noch hinkriege.
Gruß - Bert
Verfasst am: 01. 12. 2009 [20:05]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Hallo Bert,
mir war klar, dass ein Antwort-Post viel Schreibarbeit bedeuten würde, deshalb habe ich es auch eine Weile hinausgezögert... icon_wink.gif

Bert, das Wichtigste ist, einfach mal unbeschwert herumzuexperimentieren (vorausgesetzt es ist zunächst alles reversibel). Also Sattelkerben usw., das ist schon heikler bzw. benötigt etwas Erfahrung, aber was man nach dem Reinschrauben wieder rauschrauben kann usw. - kein Problem. Saitenlage ist eben knifflig. Vielleicht gibt's Leute, die da ein stichfestes Rezept haben und jede Gitarre in 20min hinkriegen. Das geht bei mir schon mal gar nicht und dauert viel länger.

Durch das Experimentieren kriegst Du ein Gefühl für die Parameter-Zusammenhänge und kannst Deine Instrumente mit der Zeit zuversichtlich auf Deine Bedürfnisse einstellen und nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Händler rennen (wie ich früher). Alle Parameter beeinflussen sich halt gegenseitig, das ist das Tückische. Also immer schön moderat vorgehen.

Die Halskrümmung lässt sich begutachten, wenn man am Hals entlang schaut. Von welcher Richtung her, da streiten sich die Fachleute. Wenn Du ganz den Überblick verlierst, hilft vielleicht ein längeres Lineal oder ein anderes gerades Objekt, dass Du auf der E6- oder e1-Außenseite ansetzt und auf das Griffbrett hältst. Dann wird das Griffbrett- (bzw. entscheidend: Bund-)"Relief" gut erkennbar. Es ist häufig so, dass der Hals außer seinem Hauptbuckel bzw. seiner Senkung ca. am 12. Bund (da schwingt die Saite ja am stärksten / größte Amplitude/Auslenkung) noch weiter oben (ca. 17. bis 19.Bund) eine weitere Senke. Jedenfalls bilde ich mir das ein, ausgehend von den Instrumenten, die ich so in Händen oder Besitz hatte. Das machen einige Hersteller deshalb so, weil es in diesem Bereich einfach sicherer ist, das Griffbrett leicht abflachen zu lassen, um Scheppern vorzubeugen. Da oben kann nichts mehr "passieren".
Verfasst am: 15. 12. 2009 [23:24]
arky
Moderator
Dabei seit: 21.04.2009
Beiträge: 329
Ich habe gerade bemerkt, dass Siggi Braun auf seiner Webseite Tipps zum Einstellen der Saitenlage gibt:

http://www.siggiguitars.de/de/service/tuning_tips.html

Na bitte - kurz und bündig.
Verfasst am: 03. 02. 2010 [16:19]
Hanseman
Dabei seit: 03.02.2010
Beiträge: 1
Hallo

Tipps zur Saitenlage und Oktavreinheit, hab ich ne Seite die ganz gut die Sache erklärt

http://www.rockinger.com/index.php?page=ROC_Workshop

Hoffe das hilft einwenig.


Gruss Hannes



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