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		<title>RSS (Forum : Gitarre spielen lernen</title>
		<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_topic&amp;tx_mmforum_pi1[fid]=3</link>
		<description>Gitarre spielen lernen</description>
		<language>en</language>
		<lastbuilddate>Sat, 15 Aug 2026 06:56:15 +0200</lastbuilddate>
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		<ttl>60</ttl>
		
		
		<item>
			<title>Arky's &quot;NATURAL SELECTION&quot; - Transkription</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2515</link>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 20:48:53 +0200</pubDate>
			<description>Tolle Idee, das Notenmaterial zum Solo hier zu posten. Sieht auch in der Transkription so fein ausgearbeitet aus, wie die Stücke auch klingen. Tolle Arbeit, da stecken für viele hier bestimmt jede Menge Anregungen drin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Tolle Idee, das Notenmaterial zum Solo hier zu posten.<br />
Sieht auch in der Transkription so fein ausgearbeitet aus, wie die Stücke auch klingen. Tolle Arbeit, da stecken für viele hier bestimmt jede Menge Anregungen drin. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>liquidwing</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die besten Gitarren(lehr)bücher! (jetzt funktioniert auch der link);-)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2514</link>
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:38:40 +0200</pubDate>
			<description>Unter dem folgenden link findet ihr einen kleinen Artikel über einige der besten Gitarrenbücher, die in Deutschland erhältlich sind. Von Theoriebuch, über Anfänger-, Spieltechniken- sowie Country und Western(-blues)-buch ist alles vertreten. Diese Bücher sind alle Praxiserprobt. Entweder habe ich sie autodidaktisch oder zum unterrichten meiner Gitarrenschüler genutzt.Ihr findet dort eine Übersicht der Inhalte sowie eine Bewertung. Viel Spaß damit!  http://pagewizz.com/spielend-leicht-gitarre-lernen-die-besten-gitarrenbuecher-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene-1  Da man seine Artikel dort nicht noch woanders veröffentlich darf, kann ich Euch leider nur den link dazu angeben. Sorry! Bester Gruß und eine schönes Wochenende! Euer Guitarman </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Unter dem folgenden link findet ihr einen kleinen Artikel über einige der besten Gitarrenbücher, die in Deutschland erhältlich sind. Von Theoriebuch, über Anfänger-, Spieltechniken- sowie Country und Western(-blues)-buch ist alles vertreten. Diese Bücher sind alle Praxiserprobt. Entweder habe ich sie autodidaktisch oder zum unterrichten meiner Gitarrenschüler genutzt.Ihr findet dort eine Übersicht der Inhalte sowie eine Bewertung. Viel Spaß damit!<br />
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<a href="http://pagewizz.com/spielend-leicht-gitarre-lernen-die-besten-gitarrenbuecher-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene-1" target="_blank" class="link_10">http://pagewizz.com/spielend-leicht-gitarre-lernen-die-besten-gitarrenbuecher-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene-1</a><br />
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Da man seine Artikel dort nicht noch woanders veröffentlich darf, kann ich Euch leider nur den link dazu angeben. Sorry!<br />
Bester Gruß und eine schönes Wochenende!<br />
Euer Guitarman<br />
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			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Arky's &quot;NATURAL SELECTION&quot; - Transkription</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2513</link>
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
			<description>Weitere Hinweise...  Die Rhythmus-Parts ab Takt 19 sind mit den vielen Taktartwechseln evtl. etwas verwirrend notiert. Das kommt einfach daher, dass mir die Drum-Parts (arrangiert ebenfalls in Guitar Pro) zu diesem Stück nicht so leicht gefallen sind. Ich habe dann diese Passage taktmäßig feiner aufgesplittet, weil ich so effektiver zu Drum-Ideen gekommen bin. Der Höreindruck ist derselbe, aber notiert sieht es so halt komplizierter aus. Meist liegt hier ja 4/4-Takt vor.  Den Tapping-Lauf im Rhythmus-Part - sieht man ja im Video) - beginne ich mit dem Zeigefinger. Der Rest ergibt sich dann eigentlich automatisch, schon brav nach 3NpS-Manier (3 Noten pro Saite) - für Rockgitarristen sowieso Pflicht ;-)  Zum Artificial-Quietscher (Anfang Takt 12) noch ein Tipp: Hier spiele ich die 3 Noten auf der B7-Leersaite (bzw. deutsch &quot;H-Saite&quot; ) mit dem Picking auf-ab-auf (Upstroke, Downstroke, Upstroke). Nach einigem Probieren hat sich das für mich am praktischsten erwiesen, weil ich dann nach dem letzten Schlag (Aufschlag/Upstroke) den Quietscher mit einem Abschlag (Downstroke) spielen kann - anders geht ja auch fast nicht. Durch den Hammer-On am Ende des vorherigen Taktes hat man genug Zeit, sich auf diese Up-down-up-Anschlagrichtung einzustellen. Probiert's mal aus, sollte nach etwas Übung klappen.  Die vielen 9er- bzw. Sus2-Akkorde sind klar ein Einfluss von Dream Theater bzw. aus dem Prog-Bereich, das frischt einfach Powerchords auf willkommene Weise ab. Übertreiben sollte man es aber auch wieder nicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Weitere Hinweise...<br />
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Die Rhythmus-Parts ab Takt 19 sind mit den vielen Taktartwechseln evtl. etwas verwirrend notiert. Das kommt einfach daher, dass mir die Drum-Parts (arrangiert ebenfalls in Guitar Pro) zu diesem Stück nicht so leicht gefallen sind. Ich habe dann diese Passage taktmäßig feiner aufgesplittet, weil ich so effektiver zu Drum-Ideen gekommen bin. Der Höreindruck ist derselbe, aber notiert sieht es so halt komplizierter aus. Meist liegt hier ja 4/4-Takt vor.<br />
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Den Tapping-Lauf im Rhythmus-Part - sieht man ja im Video) - beginne ich mit dem Zeigefinger. Der Rest ergibt sich dann eigentlich automatisch, schon brav nach 3NpS-Manier (3 Noten pro Saite) - für Rockgitarristen sowieso Pflicht <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Zum Artificial-Quietscher (Anfang Takt 12) noch ein Tipp: Hier spiele ich die 3 Noten auf der B7-Leersaite (bzw. deutsch &quot;H-Saite&quot; ) mit dem Picking auf-ab-auf (Upstroke, Downstroke, Upstroke). Nach einigem Probieren hat sich das für mich am praktischsten erwiesen, weil ich dann nach dem letzten Schlag (Aufschlag/Upstroke) den Quietscher mit einem Abschlag (Downstroke) spielen kann - anders geht ja auch fast nicht. Durch den Hammer-On am Ende des vorherigen Taktes hat man genug Zeit, sich auf diese Up-down-up-Anschlagrichtung einzustellen. Probiert's mal aus, sollte nach etwas Übung klappen.<br />
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Die vielen 9er- bzw. Sus2-Akkorde sind klar ein Einfluss von Dream Theater bzw. aus dem Prog-Bereich, das frischt einfach Powerchords auf willkommene Weise ab. Übertreiben sollte man es aber auch wieder nicht. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Arky's &quot;NATURAL SELECTION&quot; - Transkription</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2512</link>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:49:17 +0100</pubDate>
			<description>Noch ein paar Hinweise... (Das Stück ist für 7-Saiter-Gitarren gedacht, aber die Solo-Parts sind komplett alle mit 6-Saiter spielbar.)  In der Solo-PDF habe ich S. 7 gelöscht, da dort keine Solo-Parts mehr vorkamen. Den Tapping-Teil von Takt 28 bis 32 hatte ich nie 100% fix konzipiert, daher ist die Notation nur ein Anhaltspunkt (die Lagen stimmen schon, aber nicht jede Note) und im Video habe ich hier improvisiert. In diesem Teil tappe ich mit dem rechten Mittel- und Ringfinger (Zeigefinger und Daumen halten das Plektrum).  Der Lick in Takt 33-34 stimmt 100%. Technisch haben wir hier Stretch-Pentatonik mit Tapping-Erweiterung, einfach von der tiefsten Saite beginnend immer dasselbe Muster bis zur höchsten Saite. Bei dieser Sequenz tappe ich mit dem Plektrum.  Takt 81 und 86-88 variieren gegenüber der Video-Version auch. Ab da läuft dann alles wieder &quot;nach Plan&quot;.  Den kurzen Overdub gegen Ende (Takt 114-117) habe ich im Eifer des Gefechts glatt vergessen, haha.  --------  Der Rhythmus ist wie gesagt weitgehend gleich.  Unterschiede sind das Tapping-Lick in Takt 6 (das unverändert im Stück wiederkehrt) und das &quot;Rhythmus-Break&quot; von Takt 11-13.  Tapping-Lick: Hier beginne ich den Hammer-Off auf der Leersaite mit dem linken Zeigefinger und spiele dann eigentlich nur die typischen 3-Noten-pro-Saite-Fingerings, aber halt noch mit Tapping-Erweiterung und einem mit Slide dazwischengeschobenen Positionswechsel und dann wieder alles identisch abwärts.  S.H. bzw. A.H. steht für Harmonics, also künstliche Obertöne, die erzeugt werden, wenn man beim Anspielen der Saiten mit dem Daumen relativ weit unten am Plektrum greift und die Saite somit mit Pick und Daumen gleichzeitig angeschlagen wird. Klingt mit verzerrtem Sound wesentlich cooler als clean.  Rhy-Varianten sind dann noch ab Takt 59 - der Verzerrt-Einstieg nach dem Clean-Part - und harmlose Harmonie-Variationen in Takt 83 (plus spätere Wiederholungen).  Interessant (finde ich) wird die aufgeteilte Solobegleitung ab Takt 90, da die Gitarren hier die Stakkato-Parts in Harmonie spielen. Hört man nicht zu oft, klingt aber super (die Gitarren liegen im Stereomix dann natürlich 1x relativ weit rechts, 1x relativ weit links, damit man die dann auch einzeln orten/hören kann).</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Noch ein paar Hinweise...<br />
(Das Stück ist für 7-Saiter-Gitarren gedacht, aber die Solo-Parts sind komplett alle mit 6-Saiter spielbar.)<br />
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In der Solo-PDF habe ich S. 7 gelöscht, da dort keine Solo-Parts mehr vorkamen.<br />
Den Tapping-Teil von Takt 28 bis 32 hatte ich nie 100% fix konzipiert, daher ist die Notation nur ein Anhaltspunkt (die Lagen stimmen schon, aber nicht jede Note) und im Video habe ich hier improvisiert. In diesem Teil tappe ich mit dem rechten Mittel- und Ringfinger (Zeigefinger und Daumen halten das Plektrum).<br />
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Der Lick in Takt 33-34 stimmt 100%. Technisch haben wir hier Stretch-Pentatonik mit Tapping-Erweiterung, einfach von der tiefsten Saite beginnend immer dasselbe Muster bis zur höchsten Saite. Bei dieser Sequenz tappe ich mit dem Plektrum.<br />
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Takt 81 und 86-88 variieren gegenüber der Video-Version auch. Ab da läuft dann alles wieder &quot;nach Plan&quot;.<br />
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Den kurzen Overdub gegen Ende (Takt 114-117) habe ich im Eifer des Gefechts glatt vergessen, haha.<br />
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Der Rhythmus ist wie gesagt weitgehend gleich.<br />
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Unterschiede sind das Tapping-Lick in Takt 6 (das unverändert im Stück wiederkehrt) und das &quot;Rhythmus-Break&quot; von Takt 11-13.<br />
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Tapping-Lick: Hier beginne ich den Hammer-Off auf der Leersaite mit dem linken Zeigefinger und spiele dann eigentlich nur die typischen 3-Noten-pro-Saite-Fingerings, aber halt noch mit Tapping-Erweiterung und einem mit Slide dazwischengeschobenen Positionswechsel und dann wieder alles identisch abwärts.<br />
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S.H. bzw. A.H. steht für Harmonics, also künstliche Obertöne, die erzeugt werden, wenn man beim Anspielen der Saiten mit dem Daumen relativ weit unten am Plektrum greift und die Saite somit mit Pick und Daumen gleichzeitig angeschlagen wird. Klingt mit verzerrtem Sound wesentlich cooler als clean.<br />
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Rhy-Varianten sind dann noch ab Takt 59 - der Verzerrt-Einstieg nach dem Clean-Part - und harmlose Harmonie-Variationen in Takt 83 (plus spätere Wiederholungen).<br />
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Interessant (finde ich) wird die aufgeteilte Solobegleitung ab Takt 90, da die Gitarren hier die Stakkato-Parts in Harmonie spielen. Hört man nicht zu oft, klingt aber super (die Gitarren liegen im Stereomix dann natürlich 1x relativ weit rechts, 1x relativ weit links, damit man die dann auch einzeln orten/hören kann). ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Arky's &quot;NATURAL SELECTION&quot; - Transkription</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2511</link>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 10:39:47 +0100</pubDate>
			<description>Hallo!  Ich habe ja bei Bernd vor einer Weile insg. 4 Gitarren-Videos aufgenommen, die nach und nach auf guitarsolos.tv eingestellt werden. Die ersten 2 waren A-Gitarren-Videos, Nr. 3 und 4 mit E-Gitarre (alles Eigenkompositionen). Nr. 3 kennt der ein oder andere evtl. schon:  http://www.guitarsolos.tv/artists-solos-arkadij-friedt-3.html  Vom Titel her - &quot;NATURAL SELECTION&quot;, weil ich es auf meiner Siggi Braun Custom-Gitarre &quot;NATURAL&quot; gespielt bzw. das Instrumental extra für diese Gitarre geschrieben habe - einfach, um jedes Instrument (außer A-Gitarre, davon habe ich nur eine, haha) mit einem eigenen Stück vorzustellen, der Abwechslung halber. Wobei... Ich habe noch ein paar E-Gitarren mehr, da werden längerfristig wohl noch ein paar Videos folgen.  Ich dachte mir, dass die Gitarren-Parts dieses Stücks evtl. für den ein oder anderen von euch interessant sein könnten. Aus der GuitarPro-Datei (ich organisiere Ideen/Stücke eigentlich immer mit GuitarPro, ist schon längst Gewohnheit geworden) habe ich 2 PDFs erstellt:  *** die beiden Rhythmus-Gitarren Diese spielen oft identisch, aber stellenweise als Harmonien (bei der Solo-Begleitung). http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_rhy%20gtr1-2.pdf  *** die Solo-Spur Wobei ich ein eigentlich geplantes kurzes Solo gegen Ende in der Video-Session glatt vergessen habe. Außerdem wurde in der Video-Session stellenweise improvisiert bzw. die Transkription stimmt nicht immer 100%, es sind aber, glaube ich, jede Menge interessanter Parts/Patterns oder melodiöser Bögen drin. http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_solo.pdf  Soweit erstmal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo!<br />
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Ich habe ja bei Bernd vor einer Weile insg. 4 Gitarren-Videos aufgenommen, die nach und nach auf guitarsolos.tv eingestellt werden. Die ersten 2 waren A-Gitarren-Videos, Nr. 3 und 4 mit E-Gitarre (alles Eigenkompositionen). Nr. 3 kennt der ein oder andere evtl. schon:<br />
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<a href="http://www.guitarsolos.tv/artists-solos-arkadij-friedt-3.html" target="_blank" class="link_10">http://www.guitarsolos.tv/artists-solos-arkadij-friedt-3.html</a><br />
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Vom Titel her - &quot;NATURAL SELECTION&quot;, weil ich es auf meiner Siggi Braun Custom-Gitarre &quot;NATURAL&quot; gespielt bzw. das Instrumental extra für diese Gitarre geschrieben habe - einfach, um jedes Instrument (außer A-Gitarre, davon habe ich nur eine, haha) mit einem eigenen Stück vorzustellen, der Abwechslung halber. Wobei... Ich habe noch ein paar E-Gitarren mehr, da werden längerfristig wohl noch ein paar Videos folgen.<br />
<br />
Ich dachte mir, dass die Gitarren-Parts dieses Stücks evtl. für den ein oder anderen von euch interessant sein könnten. Aus der GuitarPro-Datei (ich organisiere Ideen/Stücke eigentlich immer mit GuitarPro, ist schon längst Gewohnheit geworden) habe ich 2 PDFs erstellt:<br />
<br />
*** die beiden <u>Rhythmus-Gitarren</u><br />
Diese spielen oft identisch, aber stellenweise als Harmonien (bei der Solo-Begleitung).<br />
<a href="http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_rhy%20gtr1-2.pdf" target="_blank" class="link_10">http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_rhy%20gtr1-2.pdf</a><br />
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*** die <u>Solo-Spur</u><br />
Wobei ich ein eigentlich geplantes kurzes Solo gegen Ende in der Video-Session glatt vergessen habe. Außerdem wurde in der Video-Session stellenweise improvisiert bzw. die Transkription stimmt nicht immer 100%, es sind aber, glaube ich, jede Menge interessanter Parts/Patterns oder melodiöser Bögen drin.<br />
<a href="http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_solo.pdf" target="_blank" class="link_10">http://dl.dropbox.com/u/7842623/Arky_guitarsolos.tv/NATURAL%20SELECTION%20(Solo%20Arky)_solo.pdf</a><br />
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Soweit erstmal... ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Speed Contest -- Welche Patterns bei welchen Tempi?</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2505</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 14:21:42 +0200</pubDate>
			<description>Werte Forumsmitglieder,  ich dachte, ich rege diesen Thread mal wieder an - ich finde die Grundidee weiterhin reizvoll. (In den letzten 2 Jahren habe ich viel mehr Drums geübt als Gitarre - bzw. überhaupt erst mit Drums angefangen.)  Also, ich freue mich auf Beiträge und Resonanz und werde schauen, was ich an &quot;neuen&quot; Patterns (mit Tempo-Angabe) einbringen kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Werte Forumsmitglieder,<br />
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ich dachte, ich rege diesen Thread mal wieder an - ich finde die Grundidee weiterhin reizvoll.<br />
(In den letzten 2 Jahren habe ich viel mehr Drums geübt als Gitarre - bzw. überhaupt erst mit Drums angefangen.)<br />
<br />
Also, ich freue mich auf Beiträge und Resonanz und werde schauen, was ich an &quot;neuen&quot; Patterns (mit Tempo-Angabe) einbringen kann. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2494</link>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:09:49 +0200</pubDate>
			<description>Hi!  Ganz ehrlich: Ich nehm mir n Video auf ;-)  LG </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi! <br />
Ganz ehrlich: Ich nehm mir n Video auf <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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LG<br />
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			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Umfrage zu meinem neuen Buch (bitte lesen und abstimmen!!!)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2488</link>
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:19:45 +0200</pubDate>
			<description>Hallo Leute!  Also, es hat sich ja lange nix getan... habe an anderen Projekten gearbeitet (u.a. The Brush Secret mit Florian Alexandru-Zorn und &quot;Real Time Jazz Standards - Guitar&quot;.  Der Erscheinungstermin steht dennoch fest: Musikmesse 2013! In der Zwischenzeit werde ich das Buch weiter tunen, Playlongs machen und die Videos dafür aufnehmen.  Und es wird ein ca 140 Seitiges Buch mit DVD sein ;)  Gruß Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Leute!<br />
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Also, es hat sich ja lange nix getan... habe an anderen Projekten gearbeitet (u.a. The Brush Secret mit Florian Alexandru-Zorn und &quot;Real Time Jazz Standards - Guitar&quot;.<br />
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Der Erscheinungstermin steht dennoch fest: Musikmesse 2013!<br />
In der Zwischenzeit werde ich das Buch weiter tunen, Playlongs machen und die Videos dafür aufnehmen.<br />
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Und es wird ein ca 140 Seitiges Buch mit DVD sein <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Gruß Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2487</link>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:28:12 +0100</pubDate>
			<description>Ich kenne dieses Programm jetzt nicht, aber alternativ kannst Du Dir ja ein paar Songs vornehmen - Dir bereits bekannte oder etwas Neues von z.B. YouTube - und Dir bestimmte Parts, Akkordfolgen oder kurze Melodiebögen anhören und erst einmal versuchen, die harmonischen Verhältnisse/Intervalle im Kopf zu analysieren und dann mit der Gitarre in der Hand die Akkorde/Melodien nachzuvollziehen. So siehst und hörst Du, wie richtig Deine Einschätzung war. Das ist praxisnäher als vorm PC MIDI-Sounds zu beurteilen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich kenne dieses Programm jetzt nicht, aber alternativ kannst Du Dir ja ein paar Songs vornehmen - Dir bereits bekannte oder etwas Neues von z.B. YouTube - und Dir bestimmte Parts, Akkordfolgen oder kurze Melodiebögen anhören und erst einmal versuchen, die harmonischen Verhältnisse/Intervalle im Kopf zu analysieren und dann mit der Gitarre in der Hand die Akkorde/Melodien nachzuvollziehen. So siehst und hörst Du, wie richtig Deine Einschätzung war. Das ist praxisnäher als vorm PC MIDI-Sounds zu beurteilen. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2486</link>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:59:57 +0100</pubDate>
			<description>Ich habe mir das hochgelobte Programm Earmaster Pro geholt und habe bei vielen Übungen so meine Probleme. Ich befürchte, dass es aber an den billigen Midisounds liegt. Z.B. beim heraushören der Kadenzen. Dort scheitere ich grandios im ersten Level. V - I Verbidungen raushören. Der erste Ton ist immer Dur, der zweite Moll oder Dur.  Problem: Nach dem falschen Lösen einer Aufgabe, kann man sich sowohl die falsche, wie auch die richtige Lösung anhören (also einmal V - I und V - I moll) Dabei höre ich aber nur schwer bis gar nicht den Unterschied. Auf der Gitarre hingegen, höre ich den Unterschied ganz eindeutig. Liegt das an meinen Ohren oder haben mehrere Personen Probleme mit den Midisounds???  Gibt es Übungsalternativen? Sich die Sachen selber auf der Gitarre vorzuspielen ist ja relativ witzlos, da man ja weiß, welche Akkorde man greift.;-)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich habe mir das hochgelobte Programm Earmaster Pro geholt und habe bei vielen Übungen so meine Probleme. Ich befürchte, dass es aber an den billigen Midisounds liegt. Z.B. beim heraushören der Kadenzen. Dort scheitere ich grandios im ersten Level. V - I Verbidungen raushören. Der erste Ton ist immer Dur, der zweite Moll oder Dur. <br />
Problem: Nach dem falschen Lösen einer Aufgabe, kann man sich sowohl die falsche, wie auch die richtige Lösung anhören (also einmal V - I und V - I moll) Dabei höre ich aber nur schwer bis gar nicht den Unterschied. Auf der Gitarre hingegen, höre ich den Unterschied ganz eindeutig. Liegt das an meinen Ohren oder haben mehrere Personen Probleme mit den Midisounds???<br />
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Gibt es Übungsalternativen? Sich die Sachen selber auf der Gitarre vorzuspielen ist ja relativ witzlos, da man ja weiß, welche Akkorde man greift.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2485</link>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:57:27 +0100</pubDate>
			<description>Das Thema ist in Schriftform etwas schwierig zu behandeln. Genaue Anleitungen kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Außerdem hängt das auch davon ab, mit welcher Musik sich der Einzelne beschäftigt bzw. wofür die Höreigenschaften benötigt werden. Ich habe folgende Phänomene aus eigener Erfahrung festgestellt: - Das Gehör entwickelt sich automatisch, einfach durch die Beschäftigung mit Musik (passiv wie aktiv). &quot;Automatisch&quot; heißt aber nicht, dass an ohne etwas beizutragen auf einmal &quot;goldene Ohren&quot; erlangt. Das TEMPO dieser Entwicklung kann sehr unterschiedlich sein und hängt direkt davon ab, wie intensiv man (zu)hört, auf welche Details man achtet, als weiterer Faktor kommt wahrscheinlich noch die natürliche Veranlagung hinzu. In meinem Fall hat sich mein Gehör in meiner Anfangszeit als (E-)Gitarrist um einiges später entwickelt als meine Spielfähigkeiten, zu dieser Zeit waren meine Finger meinen Ohren um mehrere Jahre voraus. Klingt blöd, aber wer diese Erfahrung auch gemacht hat (evtl. andere Instrumente), kann das nachvollziehen. Nach etwa 3-4 Jahren habe ich dann gemerkt, dass mein Gehör &quot;feiner auflösen&quot; konnte. D.h. ich habe Notenhöhen, Rhythmik/Notenlänge und auch Nebengeräuschverhalten (sauberes vs. unsauberes Greifen) viel besser erfassen und somit auch beurteilen können. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte ich somit an Schwächen arbeiten, die mir vorher schlicht nicht aufgefallen sind - weil die Ohren noch nicht &quot;genau genug&quot; waren.  Man kann das Gehör auf bestimmte Bereiche schulen, wenn man diese Bereiche vorübergehend in den Fokus rückt und sich verstärkt damit beschäftigt.  Mögliche Bereiche wären: - Tonhöhe/Pitch: Ist ein Bending korrekt? Zu hoch, zu tief? Ist die Gitarre gestimmt? - Rhythmus: Stimmt das Timing? War diese Note zu früh/zu spät? - Intervalle/Harmonik - Dynamik: Spiele ich mit gleichmäßiger/kontrollierter Lautstärke? - &quot;künstlerischer Aspekt&quot;: Wie &quot;klingt&quot; das Gespielte für einen Zuhörer, kommt es genauso (subjektiv gut klingend) an wie der Spieler sich das vorstellt? Wenn diese Fähigkeit zum &quot;realistischen Hören/Einschätzen&quot; schlecht entwickelt ist (siehe viele Talent-Shows), schätzt sich der Betreffende evtl. viel besser ein als das Klangergebnis tatsächlich ist.  Ich habe festgestellt, dass sich bei meinen Ohren die Bereiche verbessert haben, auf die ich mich zeitweise konzentriert habe. Und dabei bin ich nie danach vorgegangen, mein Gehör gezielt schulen zu wollen, sondern immer zufällig, weil ich immer wieder diverse spielerische Aspekte in den Fokus gerückt habe. Die Tonhöhenerkennung hat sich relativ früh gebildet, die Rhythmik/Timing dagegen erst später und daran arbeite ich immer noch. Hier hilft es mir, dass ich mit Schlagzeug angefangen habe.  Die Hörgenauigkeit kann wie gesagt verschieden ausgebildet sein. Ein Freund von mir ist Klavierbauer und hat ein tolles Hörvermögen in Sachen Tonhöhe. Er spielt Bass und sollte daher eigentlich auch ein genaues Rhythmusgefühl haben. Dort waren aber noch Schwächen vorhanden, was wir erst bei einer Recording-Session in meinem Homestudio so richtig bemerkt haben. Das war erst einmal eine Schock-Erfahrung, aber dieses Bewusstsein, dass in dem Bereich Schwächen vorlagen, hat ihm geholfen, sich in wenigen Wochen immens zu steigern. Nur als Beispiel, dass das Gehör - bzw. im Zusammenhang mit dem Bewusstsein, beim Hören auf bestimmte Details zu achten - sich auch innerhalb kurzer Zeit in Einzelpunkten stark steigern kann.  Das Gehör sollte in diversen Bereichen möglichst gut ausgebildet sein, im Endeffekt kommt es auf die Gesamtheit und Ausgewogenheit der einzelnen Bereiche an. Es sollte nirgendwo eine große Schwäche vorliegen. Beispiel Studiomonitore: Wie soll man einen Mix &quot;gut&quot; gestalten, wenn die Monitore Details des Ausgangssignals verwaschen/unterschlagen, weil der Frequenzgang zu unlinear ist? -&gt; Das Werkzeug muss stimmen, um damit präzise arbeiten zu können. Im Endeffekt sollte das Gehör mindestens reichen, um besser zu hören als das Publikum, oder um Musikmischungen vernünftig zu beurteilen (hier spielt der subjektive Geschmack eine große Rolle).  Im Handel sind diverse CD-Sets zum Thema Gehörbildung erhältlich. Manche davon sind für Recording-Zwecke ausgelegt, andere für Sänger usw.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Thema ist in Schriftform etwas schwierig zu behandeln. Genaue Anleitungen kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Außerdem hängt das auch davon ab, mit welcher Musik sich der Einzelne beschäftigt bzw. wofür die Höreigenschaften benötigt werden.<br />
Ich habe folgende Phänomene aus eigener Erfahrung festgestellt:<br />
- Das Gehör entwickelt sich automatisch, einfach durch die Beschäftigung mit Musik (passiv wie aktiv). &quot;Automatisch&quot; heißt aber nicht, dass an ohne etwas beizutragen auf einmal &quot;goldene Ohren&quot; erlangt. Das TEMPO dieser Entwicklung kann sehr unterschiedlich sein und hängt direkt davon ab, wie intensiv man (zu)hört, auf welche Details man achtet, als weiterer Faktor kommt wahrscheinlich noch die natürliche Veranlagung hinzu.<br />
In meinem Fall hat sich mein Gehör in meiner Anfangszeit als (E-)Gitarrist um einiges später entwickelt als meine Spielfähigkeiten, zu dieser Zeit waren meine Finger meinen Ohren um mehrere Jahre voraus. Klingt blöd, aber wer diese Erfahrung auch gemacht hat (evtl. andere Instrumente), kann das nachvollziehen. Nach etwa 3-4 Jahren habe ich dann gemerkt, dass mein Gehör &quot;feiner auflösen&quot; konnte. D.h. ich habe Notenhöhen, Rhythmik/Notenlänge und auch Nebengeräuschverhalten (sauberes vs. unsauberes Greifen) viel besser erfassen und somit auch beurteilen können. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte ich somit an Schwächen arbeiten, die mir vorher schlicht nicht aufgefallen sind - weil die Ohren noch nicht &quot;genau genug&quot; waren.<br />
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Man kann das Gehör auf bestimmte Bereiche schulen, wenn man diese Bereiche vorübergehend in den Fokus rückt und sich verstärkt damit beschäftigt.<br />
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Mögliche Bereiche wären:<br />
- Tonhöhe/Pitch: Ist ein Bending korrekt? Zu hoch, zu tief? Ist die Gitarre gestimmt?<br />
- Rhythmus: Stimmt das Timing? War diese Note zu früh/zu spät?<br />
- Intervalle/Harmonik<br />
- Dynamik: Spiele ich mit gleichmäßiger/kontrollierter Lautstärke?<br />
- &quot;künstlerischer Aspekt&quot;: Wie &quot;klingt&quot; das Gespielte für einen Zuhörer, kommt es genauso (subjektiv gut klingend) an wie der Spieler sich das vorstellt? Wenn diese Fähigkeit zum &quot;realistischen Hören/Einschätzen&quot; schlecht entwickelt ist (siehe viele Talent-Shows), schätzt sich der Betreffende evtl. viel besser ein als das Klangergebnis tatsächlich ist.<br />
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Ich habe festgestellt, dass sich bei meinen Ohren die Bereiche verbessert haben, auf die ich mich zeitweise konzentriert habe. Und dabei bin ich nie danach vorgegangen, mein Gehör gezielt schulen zu wollen, sondern immer zufällig, weil ich immer wieder diverse spielerische Aspekte in den Fokus gerückt habe. Die Tonhöhenerkennung hat sich relativ früh gebildet, die Rhythmik/Timing dagegen erst später und daran arbeite ich immer noch. Hier hilft es mir, dass ich mit Schlagzeug angefangen habe.<br />
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Die Hörgenauigkeit kann wie gesagt verschieden ausgebildet sein. Ein Freund von mir ist Klavierbauer und hat ein tolles Hörvermögen in Sachen Tonhöhe. Er spielt Bass und sollte daher eigentlich auch ein genaues Rhythmusgefühl haben. Dort waren aber noch Schwächen vorhanden, was wir erst bei einer Recording-Session in meinem Homestudio so richtig bemerkt haben. Das war erst einmal eine Schock-Erfahrung, aber dieses Bewusstsein, dass in dem Bereich Schwächen vorlagen, hat ihm geholfen, sich in wenigen Wochen immens zu steigern. Nur als Beispiel, dass das Gehör - bzw. im Zusammenhang mit dem Bewusstsein, beim Hören auf bestimmte Details zu achten - sich auch innerhalb kurzer Zeit in Einzelpunkten stark steigern kann.<br />
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Das Gehör sollte in diversen Bereichen möglichst gut ausgebildet sein, im Endeffekt kommt es auf die Gesamtheit und Ausgewogenheit der einzelnen Bereiche an. Es sollte nirgendwo eine große Schwäche vorliegen. Beispiel Studiomonitore: Wie soll man einen Mix &quot;gut&quot; gestalten, wenn die Monitore Details des Ausgangssignals verwaschen/unterschlagen, weil der Frequenzgang zu unlinear ist? -&gt; Das Werkzeug muss stimmen, um damit präzise arbeiten zu können. Im Endeffekt sollte das Gehör mindestens reichen, um besser zu hören als das Publikum, oder um Musikmischungen vernünftig zu beurteilen (hier spielt der subjektive Geschmack eine große Rolle).<br />
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Im Handel sind diverse CD-Sets zum Thema Gehörbildung erhältlich. Manche davon sind für Recording-Zwecke ausgelegt, andere für Sänger usw. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2484</link>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:38:29 +0100</pubDate>
			<description>Wer hat Grundlagen, Tipps, Tricks und Kniffe zum Thema Gehörbildung? Wie sollte man sein Gehör am besten/effektivsten trainieren? Und was soll duch Gehörtraining genau &quot;trainiert&quot; werden. Was ist der genaue Zweck (z.B. eigene Ideen besser umsetzen, besser jammen,...???? Eine genaue Anleitung, wie man das Thema angeht usw. wäre super.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wer hat Grundlagen, Tipps, Tricks und Kniffe zum Thema Gehörbildung? Wie sollte man sein Gehör am besten/effektivsten trainieren? Und was soll duch Gehörtraining genau &quot;trainiert&quot; werden. Was ist der genaue Zweck (z.B. eigene Ideen besser umsetzen, besser jammen,...???? Eine genaue Anleitung, wie man das Thema angeht usw. wäre super. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2483</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 22:17:46 +0100</pubDate>
			<description>Ich verwende schon lange (und gerne) GuitarPro, jetzt v6. Vor Ewigkeiten und zeitweise habe ich Ideen auch auf TAB-Blätter notiert, aber das ist abgehakt. (Außer wenn mir mal interessante Akkordvoicings einfallen, die notiere ich gelegentlich immer noch per &quot;richtiger&quot; Notiz.)  Das Eintippen in GuitarPro ist eine gewisse Arbeit (&quot;wahnsinnig lange&quot; würde ich trotzdem nicht behaupten), aber so sieht man auch, was im Stück steckt. Die Sounds mit v6 sind (zu Komponier- und Demozwecken) noch akzeptabel. Sobald alles steht (und auch schon dazwischen), ist GuitarPro prima, um Spuren/Instrumentenparts auf harmonische usw. Kompatibilität zu prüfen und ggf. umzuarbeiten. Da lohnt sich die Tipperei aus meiner Sicht schon, einfach weil man danach in den Genuss kommt, Stücke zu verfeinern, bis man voll zufrieden ist.  Beim Eintippen kann man mit etwas Übung auch Zeit sparen, indem man wiederkehrende/ähnliche Parts erst einmal kopiert und dann die Änderungen vornimmt. Noch schneller wäre wohl nur das Einspielen per MIDI-Gitarre. Ich habe mich an das Arbeiten mit GP gewöhnt und vermisse auch nichts (mehr). Sogar nett klingende Orchester-Parts habe ich damit erstellt - für einen guten Eindruck, wie's im Endeffekt klingen soll, reicht das absolut.  Was die Arbeit mit GP noch beschleunigen könnte (und bei mir beschleunigt hat), ist, sich ein oder mehrere Templates/Musterdateien mit typischer Konfiguration anzulegen (wie viele/welche Instrumente, welche Sounds). So braucht man nicht jedes Mal bei null anzufangen.  Da ich neben kompletten Stücken auch immer mal kurze/einzelne Ideen/Riffs habe, die ansonsten eine Riesenmenge an Einzeldateien produzieren würden, habe ich in letzter Zeit angefangen, diese vielen Ideen stilistisch zu sortieren und in &quot;Sammeldateien&quot; umzukopieren. Wenn ich in die reinhöre und spontan Inspirationen zum Weiterkomponieren habe, kann ich sofort weiterarbeiten und in dieser Sammeldatei prüfen, ob andere Parts passend wären - falls ja, brauche ich nicht zwischen mehreren kurzen Dateien jonglieren, sondern kopiere dann Parts aus derselben Datei um. Sobald genug Ideen gebündelt sind und sich eine Komposition andeutet/abzeichnet, lagere ich das dann wieder als Einzeldatei aus und es wird dann irgendwann ein komplettes Stück daraus.  In meinen GP-Musterdateien habe ich z.B. in der Schagzeugspur alle 8 Takte ein Drum-Element platziert, was mir beim Kopieren (oft sind es 8-taktige Parts oder Parts aus mehreren 8-Takt-Blöcken, die ich kopiere) als Orientierung dient.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich verwende schon lange (und gerne) GuitarPro, jetzt v6. Vor Ewigkeiten und zeitweise habe ich Ideen auch auf TAB-Blätter notiert, aber das ist abgehakt. (Außer wenn mir mal interessante Akkordvoicings einfallen, die notiere ich gelegentlich immer noch per &quot;richtiger&quot; Notiz.)<br />
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Das Eintippen in GuitarPro ist eine gewisse Arbeit (&quot;wahnsinnig lange&quot; würde ich trotzdem nicht behaupten), aber so sieht man auch, was im Stück steckt. Die Sounds mit v6 sind (zu Komponier- und Demozwecken) noch akzeptabel. Sobald alles steht (und auch schon dazwischen), ist GuitarPro prima, um Spuren/Instrumentenparts auf harmonische usw. Kompatibilität zu prüfen und ggf. umzuarbeiten. Da lohnt sich die Tipperei aus meiner Sicht schon, einfach weil man danach in den Genuss kommt, Stücke zu verfeinern, bis man voll zufrieden ist.<br />
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Beim Eintippen kann man mit etwas Übung auch Zeit sparen, indem man wiederkehrende/ähnliche Parts erst einmal kopiert und dann die Änderungen vornimmt. Noch schneller wäre wohl nur das Einspielen per MIDI-Gitarre. Ich habe mich an das Arbeiten mit GP gewöhnt und vermisse auch nichts (mehr). Sogar nett klingende Orchester-Parts habe ich damit erstellt - für einen guten Eindruck, wie's im Endeffekt klingen soll, reicht das absolut.<br />
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Was die Arbeit mit GP noch beschleunigen könnte (und bei mir beschleunigt hat), ist, sich ein oder mehrere Templates/Musterdateien mit typischer Konfiguration anzulegen (wie viele/welche Instrumente, welche Sounds). So braucht man nicht jedes Mal bei null anzufangen.<br />
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Da ich neben kompletten Stücken auch immer mal kurze/einzelne Ideen/Riffs habe, die ansonsten eine Riesenmenge an Einzeldateien produzieren würden, habe ich in letzter Zeit angefangen, diese vielen Ideen stilistisch zu sortieren und in &quot;Sammeldateien&quot; umzukopieren. Wenn ich in die reinhöre und spontan Inspirationen zum Weiterkomponieren habe, kann ich sofort weiterarbeiten und in dieser Sammeldatei prüfen, ob andere Parts passend wären - falls ja, brauche ich nicht zwischen mehreren kurzen Dateien jonglieren, sondern kopiere dann Parts aus derselben Datei um. Sobald genug Ideen gebündelt sind und sich eine Komposition andeutet/abzeichnet, lagere ich das dann wieder als Einzeldatei aus und es wird dann irgendwann ein komplettes Stück daraus.<br />
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In meinen GP-Musterdateien habe ich z.B. in der Schagzeugspur alle 8 Takte ein Drum-Element platziert, was mir beim Kopieren (oft sind es 8-taktige Parts oder Parts aus mehreren 8-Takt-Blöcken, die ich kopiere) als Orientierung dient. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2482</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:30:59 +0100</pubDate>
			<description>Oh je, bei dem Titel werden wohl nicht viele Leute den Text hier lesen.:bang: Naja egal. Ich wollte nur mal fragen, wie ihr eure Eigenkompositionen dokumentiert!? Notenblatt, Guitar Pro, Video...? Die Frage viel mir gerade ein, da ich mit Guitar Pro arbeite, aber tierisch genervt bin, da die Dokumentation so wahnsinnig lange dauert. Kennt jemand bessere Wege?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Oh je, bei dem Titel werden wohl nicht viele Leute den Text hier lesen.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/banghead.gif" alt="banghead.gif" /><br />
Naja egal. Ich wollte nur mal fragen, wie ihr eure Eigenkompositionen dokumentiert!? Notenblatt, Guitar Pro, Video...? Die Frage viel mir gerade ein, da ich mit Guitar Pro arbeite, aber tierisch genervt bin, da die Dokumentation so wahnsinnig lange dauert. Kennt jemand bessere Wege? ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Umfrage zu meinem neuen Buch (bitte lesen und abstimmen!!!)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2480</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:56:30 +0100</pubDate>
			<description> Hi Jungs, ich war jetzt einige Zeit weg. Deshalb meine Frage: gibt es schon was neues zu dem Erscheinungstermin? Oder ist das neue Buch schon zu haben und ich hab irgendwas übersehen? Gruß SB   Würde ich auch gerne wissen. Buch hört sich interessant an. Bei Erscheinung ohne Buch kann man sich auch die PDF´s ausdrucken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;SouthsideB&quot; wrote:<br /><br />
Hi Jungs,<br />
ich war jetzt einige Zeit weg. Deshalb meine Frage: gibt es schon was neues zu dem Erscheinungstermin? Oder ist das neue Buch schon zu haben und ich hab irgendwas übersehen?<br />
Gruß<br />
SB<br />
</div><br />
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Würde ich auch gerne wissen. Buch hört sich interessant an. Bei Erscheinung ohne Buch kann man sich auch die PDF´s ausdrucken. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>mar</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2467</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 22:13:38 +0100</pubDate>
			<description>Hey,  ich bins wieder :P eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?  Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hey,<br />
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ich bins wieder <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_razz.gif" alt="icon_razz.gif" /> eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?<br />
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Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!<br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfahrungen mit RP-Jam oder MGI</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2466</link>
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:06:29 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?  http://www.m-g-i.de/m_de/                 Münchner Gitarren Institut http://www.rpjam.de/  Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?  Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.;-)  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?<br />
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<a href="http://www.m-g-i.de/m_de/" target="_blank" class="link_10">http://www.m-g-i.de/m_de/</a>                 Münchner Gitarren Institut<br />
<a href="http://www.rpjam.de/" target="_blank" class="link_10">http://www.rpjam.de/</a><br />
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Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?<br />
<br />
Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> <br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2463</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:18:38 +0100</pubDate>
			<description>Timo, zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.  Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen: 1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen 2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen  Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung).</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Timo,<br />
zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.<br />
<br />
Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen:<br />
1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen<br />
2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen<br />
<br />
Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung). ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2458</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:38:17 +0100</pubDate>
			<description>Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.  Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).  Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.  Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.  Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!  Gruß Bernd. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.<br />
<br />
Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).<br />
<br />
Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.<br />
<br />
Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.<br />
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Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!<br />
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Gruß Bernd.<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2456</link>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:50:12 +0100</pubDate>
			<description>Sorry dass ich jetzt erst anworte, gab wieder ein paar Probleme beim einloggen und ich habe es grade erst wieder versucht und diesmal hat es geklappt.  Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.  Ich finde das Prinzip von coloured Notes sehr interessant (haatte noch nicht davon gehört) und wenn Bernd in seinem Video sagt, dass diese wichtig sind zum melodischen Spielen, glaub ich ihm das natürlich auch und denke diese Herangehensweise wird mir bei meinem Phrasing helfen können. Nur ist im Video von den coloured Modes des ionischen Modus über seine I. Stufe die Rede. Aber ich spiele ja nicht immer nur über I maj7 sondern, sondern vielleicht beim Bsp C Ionisch auch mal über eine C - Am - F - G Folge. bleiben die coloured notes auch auf den anderen Stufen des Akkordes bestehen, oder ändern sie sich von Akkord zu Akkord? Oder ist das auch irgendwie eine subjektive Sache, weil ich sagen kann ich spiele über diese Akkorde C ionisch aber im endeffekt spiele ich über jeden Akkord wiederum einen anderen Mode?!   Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?  Ich spiel knapp 4 jahre Gitarre. Ich bin technisch durchschnittlich gut, kann auch mal was schneller spielen, aber weit entfernt von Virtuose (muss auch nicht, da ist mir ein Frusciante oder Slash lieber als so mancher Death Metal Gitarrist - lässt sich natürlich auch kaum vergleichen).  Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.  Wie hast du as genau geübt? Die Fingersätze der Durtonleiter gelernt und dir dann gemerkt, wo jeweils die Grundtöne der einzelnen Modes liegen (hab mir das jetzt mal so gedacht, dass das so praktisch wäre)?  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sorry dass ich jetzt erst anworte, gab wieder ein paar Probleme beim einloggen und ich habe es grade erst wieder versucht und diesmal hat es geklappt.<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; wrote:<br />Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.</div><br />
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Ich finde das Prinzip von coloured Notes sehr interessant (haatte noch nicht davon gehört) und wenn Bernd in seinem Video sagt, dass diese wichtig sind zum melodischen Spielen, glaub ich ihm das natürlich auch und denke diese Herangehensweise wird mir bei meinem Phrasing helfen können.<br />
Nur ist im Video von den coloured Modes des ionischen Modus über seine I. Stufe die Rede. Aber ich spiele ja nicht immer nur über I maj7 sondern, sondern vielleicht beim Bsp C Ionisch auch mal über eine C - Am - F - G Folge. bleiben die coloured notes auch auf den anderen Stufen des Akkordes bestehen, oder ändern sie sich von Akkord zu Akkord? Oder ist das auch irgendwie eine subjektive Sache, weil ich sagen kann ich spiele über diese Akkorde C ionisch aber im endeffekt spiele ich über jeden Akkord wiederum einen anderen Mode?! <br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; wrote:<br />Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?</div><br />
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Ich spiel knapp 4 jahre Gitarre. Ich bin technisch durchschnittlich gut, kann auch mal was schneller spielen, aber weit entfernt von Virtuose (muss auch nicht, da ist mir ein Frusciante oder Slash lieber als so mancher Death Metal Gitarrist - lässt sich natürlich auch kaum vergleichen).<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; wrote:<br />Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.</div><br />
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Wie hast du as genau geübt? Die Fingersätze der Durtonleiter gelernt und dir dann gemerkt, wo jeweils die Grundtöne der einzelnen Modes liegen (hab mir das jetzt mal so gedacht, dass das so praktisch wäre)?<br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2453</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:55:43 +0100</pubDate>
			<description>Hallo im Forum! Hmm, schwierig zu beantworten... Schau mal: Angenommen Du wärst Bernd und hättest umfangreiches Harmoniewissen: Wie würdest Du versuchen, dieses Wissen knapp und verständlich in Videoform zu vermitteln? Was Bernd da im Zeitraffer &quot;abspult&quot;, muss man sich allmählich und schrittweise erarbeiten und dabei seinem Gehör Zeit geben, diese Klangfarben einsickern zu lassen. Das kommt wiederum darauf an, wie herum man anfängt - ob man schon jahrelang spielt und sich dann erst mit Theorie beschäftigt (um sein Wissen zu erweitern) - so etwa lief es bei mir - oder ob man schon von Anfang an per Unterricht und/oder Lehrwerke an Harmoniewissen usw. herangeführt wird. Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.  Nimm Dir einfach die Zeit, die Du zum Kennenlernen der Modes brauchst - sowohl von den Fingersätzen als auch von der Klangfarbe her. Sehr sinnvoll ist es, über z.B. ein Playback in E oder A (entweder sogar ohne Terz = ohne geschlechtsspezifisches Merkmal Dur/Moll oder nur mit einer Dur- oder Moll-Terz) zu improvisieren und jeden Mode einzeln durchzuspielen. So hört und fühlt man, was den Mode so spezifisch macht und wie sich Melodien in diesem Mode anhören. Hat man alle Modes durch, besteht das Ziel natürlich darin, alles in einen Topf zu werfen und mit diesem Material umgehen zu können.  Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?  Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo im Forum!<br />
Hmm, schwierig zu beantworten... Schau mal: Angenommen Du wärst Bernd und hättest umfangreiches Harmoniewissen: Wie würdest Du versuchen, dieses Wissen knapp und verständlich in Videoform zu vermitteln? Was Bernd da im Zeitraffer &quot;abspult&quot;, muss man sich allmählich und schrittweise erarbeiten und dabei seinem Gehör Zeit geben, diese Klangfarben einsickern zu lassen. Das kommt wiederum darauf an, wie herum man anfängt - ob man schon jahrelang spielt und sich dann erst mit Theorie beschäftigt (um sein Wissen zu erweitern) - so etwa lief es bei mir - oder ob man schon von Anfang an per Unterricht und/oder Lehrwerke an Harmoniewissen usw. herangeführt wird. Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.<br />
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Nimm Dir einfach die Zeit, die Du zum Kennenlernen der Modes brauchst - sowohl von den Fingersätzen als auch von der Klangfarbe her. Sehr sinnvoll ist es, über z.B. ein Playback in E oder A (entweder sogar ohne Terz = ohne geschlechtsspezifisches Merkmal Dur/Moll oder nur mit einer Dur- oder Moll-Terz) zu improvisieren und jeden Mode einzeln durchzuspielen. So hört und fühlt man, was den Mode so spezifisch macht und wie sich Melodien in diesem Mode anhören. Hat man alle Modes durch, besteht das Ziel natürlich darin, alles in einen Topf zu werfen und mit diesem Material umgehen zu können.<br />
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Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?<br />
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Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2452</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:40:00 +0100</pubDate>
			<description>hey leute,  ich bin auf Bernd über seine Demovideos für Siggi Brauns Gitarren gestoßen. Bin u.a. dadurch momentan wieder stärker motiviert mich weiter zu verbessern und vor allem das Thema Improvisation und Phrasierung ist für mich sehr wichtig geworden.  Ich kann schon relativ flüssig auf dem gesamten Griffbrett improvisieren und könnte auch (langsamen) Chordchanges folgen. Aber eher so den einfach Akkorden (G - C - Em - G), noch nicht so wie man es bspw. im jazz braucht (wo die Akkorde komplexer werden). das ganze klingt dann auch schon direkt abgehackter als wenn ich mich in einer tonleiter bewege, weil ich direkt mehr nachdenke und es mir schwerer fällt verschiedene Tonleitern zu verbinden (da gibt es dann wahrscheinlich auch gewisse Verbindstöne).  Ich habe mir die LotW über den ionischen Mode angeguckt. Dort wirt der Fokus auf das Verhältnis der Töne zu ihrem Grundakkord (der I. Stufe) gerichtet, da wird zwischen coloured notes und Töne des Arpeggios unterschieden. Schön nd gut, aber inwiefern ist dieser Ansatz auch in der Praxis (Improvisation) wirklich anwendbar? Macht man sich da wirklich Gedanken ob der Ton jetzt gerade Akkordeigen oder coloured ist? Und was wenn ich über einen anderen stufeneigenen Akkord spiele? Dann sind ja wieder ganz andere Töne coloured usw. Wie kann ich hier Theorie und Improvisation verbinden?  Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :)  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ hey leute,<br />
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ich bin auf Bernd über seine Demovideos für Siggi Brauns Gitarren gestoßen. Bin u.a. dadurch momentan wieder stärker motiviert mich weiter zu verbessern und vor allem das Thema Improvisation und Phrasierung ist für mich sehr wichtig geworden.<br />
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Ich kann schon relativ flüssig auf dem gesamten Griffbrett improvisieren und könnte auch (langsamen) Chordchanges folgen. Aber eher so den einfach Akkorden (G - C - Em - G), noch nicht so wie man es bspw. im jazz braucht (wo die Akkorde komplexer werden). das ganze klingt dann auch schon direkt abgehackter als wenn ich mich in einer tonleiter bewege, weil ich direkt mehr nachdenke und es mir schwerer fällt verschiedene Tonleitern zu verbinden (da gibt es dann wahrscheinlich auch gewisse Verbindstöne).<br />
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Ich habe mir die LotW über den ionischen Mode angeguckt. Dort wirt der Fokus auf das Verhältnis der Töne zu ihrem Grundakkord (der I. Stufe) gerichtet, da wird zwischen coloured notes und Töne des Arpeggios unterschieden. Schön nd gut, aber inwiefern ist dieser Ansatz auch in der Praxis (Improvisation) wirklich anwendbar? Macht man sich da wirklich Gedanken ob der Ton jetzt gerade Akkordeigen oder coloured ist? Und was wenn ich über einen anderen stufeneigenen Akkord spiele? Dann sind ja wieder ganz andere Töne coloured usw. Wie kann ich hier Theorie und Improvisation verbinden?<br />
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Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2450</link>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:17:56 +0100</pubDate>
			<description>Ich hatte mich bisher nur kurz mit dem Stück beschäftigt, mir nicht wirklich die Zeit genommen... Die Parts sind oft auch wirklich zu verwaschen, um da was klar herauszunotieren. (Das ist von solchen Bands auch soundmäßig durchaus gewollt und eine Frage der Produktion.)  Wie gesagt, würde ein Programm wie Transcribe! beim Heraushören sehr helfen. Ich habe kürzlich auch erfahren, dass der kostenlose VLC Player ebenfalls das Abspieltempo verlangsamen kann. Die Tonhöhe ändert sich dabei zwar (beim kostenpflichtigen Transcribe! wird dies automatisch korrigiert), aber harmonische Verhältnisse oder verschiedene Elemente (z.B. Schlagzeug) lassen sich so trotzdem viel bequemer herausarbeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich hatte mich bisher nur kurz mit dem Stück beschäftigt, mir nicht wirklich die Zeit genommen... Die Parts sind oft auch wirklich zu verwaschen, um da was klar herauszunotieren. (Das ist von solchen Bands auch soundmäßig durchaus gewollt und eine Frage der Produktion.)<br />
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Wie gesagt, würde ein Programm wie <u>Transcribe!</u> beim Heraushören sehr helfen. Ich habe kürzlich auch erfahren, dass der kostenlose <u>VLC Player</u> ebenfalls das Abspieltempo verlangsamen kann. Die Tonhöhe ändert sich dabei zwar (beim kostenpflichtigen Transcribe! wird dies automatisch korrigiert), aber harmonische Verhältnisse oder verschiedene Elemente (z.B. Schlagzeug) lassen sich so trotzdem viel bequemer herausarbeiten. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn man keine Gitarre spielen kann...</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2449</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:49:30 +0100</pubDate>
			<description>nec, mir ist beim Hören aufgefallen:  - Das Intro ist in der jetzigen Form viel zu lang (oder dann genau richtig, wenn es nach einem passenden Stück eingeblendet wird).  - Die Effekte bei ca. 1.40-1.50 finde ich überflüssig. Außerdem lenken sie von der Rhythmik ab, die an dieser Stelle schlicht verschwindet bzw. nicht nachvollziehbar wird, was den gesamten Fluss des Stücks hier leider unterbricht.  - Irgendwann ab 3.00 sollte das Schlagzeug ruhig ein paar gewagtere Fills spielen, um die Dynamiksteigerung zu unterstützen (kurz aber knackig).  - Das Stück ist insgesamt etwas zu lang, um bis zum Ende interessant zu bleiben. Wenn ich mir jetzt noch stellenweise Gitarren-Parts vorstelle, würde das evtl. genau den fehlenden Reiz erzeugen bzw. die &quot;Lücken&quot; füllen können.  Wenn ich ein Feedback abgebe, stelle ich halt oft heraus, was mir subjektiv nicht so gefällt. Dabei vergesse ich öfters, die guten Elemente zu nennen. Denn gute Ideen stecken in dieser Idee so einige!  Wie so oft stellt sich (bei mir) bei solchen Einzelideen eine prinzipielle Frage: Was hast Du mit diesem Stück vor? Ein ganzes Album lang würde ich mir das nicht unbedingt anhören wollen, aber als Instrumental zwischen Vocal-Tracks eingebettet kann ich mir das gut vorstellen. Insofern: Hast Du von Feedback einen effektiven Nutzen?  PS: Als alternative Klangerzeugung im Falle, dass jemand (vorübergehend) keine Gitarre spielen kann, bieten sich z.B. fußgesteuerte Quellen wie Hihat oder Bassdrum-(Doppel-)Fußmaschine an. Für alle (Noch-)Nicht-Schlagzeuger ist das eine prima Möglichkeit, neues Territorium zu betreten und durch die motorische Beschäftigung mit diesen Signalquellen neue Fertigkeiten zu erlernen, die auch zu neuen Ideen inspirieren können und allgemein das Bewusstsein für Rhythmus und Tempo schärfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ nec,<br />
mir ist beim Hören aufgefallen:<br />
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- Das Intro ist in der jetzigen Form viel zu lang (oder dann genau richtig, wenn es nach einem passenden Stück eingeblendet wird).<br />
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- Die Effekte bei ca. 1.40-1.50 finde ich überflüssig. Außerdem lenken sie von der Rhythmik ab, die an dieser Stelle schlicht verschwindet bzw. nicht nachvollziehbar wird, was den gesamten Fluss des Stücks hier leider unterbricht.<br />
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- Irgendwann ab 3.00 sollte das Schlagzeug ruhig ein paar gewagtere Fills spielen, um die Dynamiksteigerung zu unterstützen (kurz aber knackig).<br />
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- Das Stück ist insgesamt etwas zu lang, um bis zum Ende interessant zu bleiben. Wenn ich mir jetzt noch stellenweise Gitarren-Parts vorstelle, würde das evtl. genau den fehlenden Reiz erzeugen bzw. die &quot;Lücken&quot; füllen können.<br />
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Wenn ich ein Feedback abgebe, stelle ich halt oft heraus, was mir subjektiv nicht so gefällt. Dabei vergesse ich öfters, die guten Elemente zu nennen. Denn gute Ideen stecken in dieser Idee so einige!<br />
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Wie so oft stellt sich (bei mir) bei solchen Einzelideen eine prinzipielle Frage: Was hast Du mit diesem Stück vor? Ein ganzes Album lang würde ich mir das nicht unbedingt anhören wollen, aber als Instrumental zwischen Vocal-Tracks eingebettet kann ich mir das gut vorstellen. Insofern: Hast Du von Feedback einen effektiven Nutzen?<br />
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PS: Als alternative Klangerzeugung im Falle, dass jemand (vorübergehend) keine Gitarre spielen kann, bieten sich z.B. fußgesteuerte Quellen wie Hihat oder Bassdrum-(Doppel-)Fußmaschine an. Für alle (Noch-)Nicht-Schlagzeuger ist das eine prima Möglichkeit, neues Territorium zu betreten und durch die motorische Beschäftigung mit diesen Signalquellen neue Fertigkeiten zu erlernen, die auch zu neuen Ideen inspirieren können und allgemein das Bewusstsein für Rhythmus und Tempo schärfen. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn man keine Gitarre spielen kann...</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2448</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:26:55 +0100</pubDate>
			<description>...spielt man halt was anderes, dacht ich mir und hab mal ein Reason Stück fertig gestellt :) Ich darf auf Grund eines Blöden Unfalles leider nicht spielen und das seit gut einem dreiviertel Jahr :(. Aber es wird besser :) hab mir, um die Zeit zu überbrücken und doch noch ein wenig theoretischen kram beizubringen, ein Midikeyboard gekauft und probier mich damit ein bisschen aus. Find ich bis jetzt echt Klasse (ich kann Geige spielen:lol:) und es macht wirklich spass! Also jeder der grad keine Gitarre spielen kann, nicht aufgeben, Alternativen suchen:),  hier der link: http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo  viel spass dabei und ich würde mich über feedback echt freuen :)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ...spielt man halt was anderes, dacht ich mir und hab mal ein Reason Stück fertig gestellt <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
Ich darf auf Grund eines Blöden Unfalles leider nicht spielen und das seit gut einem dreiviertel Jahr <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_frown.gif" alt="icon_frown.gif" />.<br />
Aber es wird besser <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /> hab mir, um die Zeit zu überbrücken und doch noch ein wenig theoretischen kram beizubringen, ein Midikeyboard gekauft und probier mich damit ein bisschen aus.<br />
Find ich bis jetzt echt Klasse (ich kann Geige spielen<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_lol.gif" alt="icon_lol.gif" />) und es macht wirklich spass!<br />
Also jeder der grad keine Gitarre spielen kann, nicht aufgeben, Alternativen suchen<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" />,<br />
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hier der link: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo" target="_blank" class="link_10">http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo</a><br />
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viel spass dabei und ich würde mich über feedback echt freuen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>nec</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2440</link>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:11:07 +0100</pubDate>
			<description>habe nun erfahren das alle Lieder in normal E Tuning gespielt sind </description>
			<content:encoded><![CDATA[ habe nun erfahren das alle Lieder in normal E Tuning gespielt sind  ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>NorthernDarkness</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2438</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:36:44 +0100</pubDate>
			<description>alles klar vielen dank Arky und nicht vergessen Guitar Pro 5</description>
			<content:encoded><![CDATA[ alles klar vielen dank Arky und nicht vergessen Guitar Pro 5 ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>NorthernDarkness</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2437</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:28:49 +0100</pubDate>
			<description>Ok, das ist schon mal eine Einschränkung ;-) Ich mache mich in ein paar Tagen daran, habe jetzt zu wenig Zeit dafür. Ich melde mich dann.  So ein Programm wie z.B. Transcribe! ist super zum Heraushören, da es (unter vielem anderem) auch das Tempo (bei Beibehaltung der Tonhöhe) bei Bedarf enorm verlangsamen kann. Kostet 60 Dollar oder so.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ok, das ist schon mal eine Einschränkung <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
Ich mache mich in ein paar Tagen daran, habe jetzt zu wenig Zeit dafür. Ich melde mich dann.<br />
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So ein Programm wie z.B. <strong>Transcribe!</strong> ist super zum Heraushören, da es (unter vielem anderem) auch das Tempo (bei Beibehaltung der Tonhöhe) bei Bedarf enorm verlangsamen kann. Kostet 60 Dollar oder so. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2436</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:20:28 +0100</pubDate>
			<description>Also ich würde schon gerne vom 1 verse also ab 0.45 min bis ungefähr 3.50min den part lernen.  also das intro bekomm ich davon mittlerweile hin spiele dieses in half step down aber bin nicht sicher ob das tuning richtig ist er wechselt öfters mal von lied zu lied von Half Step zu normal E Tuning. Ansonsten hab ich mich nicht sehr mit dem Lied befasst.    Habe mir deinen Rat bei As I Lay Dying zu herzen genommen und habs auch hinbekommen mittlerweile habe ich drei lieder nach gehör gelernt aber die waren etwas einfacher. Das Lied Klagelied find ich schon etwas schwerer und hilfe wäre vllt. doch besser hierbei.  Also zurück zum Thema also eben wie oben gesagt wäre mir von 0.45 min bis ungefähr 3.50 min das sehr hilfreich also inkl. Fills bzw. Solos. nur Gitarre ;) wenn das möglich ist dann bekomme ich den rest des Liedes auch bestimmt besser hin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Also ich würde schon gerne vom 1 verse also ab 0.45 min bis ungefähr 3.50min den part lernen.<br />
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also das intro bekomm ich davon mittlerweile hin spiele dieses in half step down aber bin nicht sicher ob das tuning richtig ist er wechselt öfters mal von lied zu lied von Half Step zu normal E Tuning. Ansonsten hab ich mich nicht sehr mit dem Lied befasst. <br />
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Habe mir deinen Rat bei As I Lay Dying zu herzen genommen und habs auch hinbekommen mittlerweile habe ich drei lieder nach gehör gelernt aber die waren etwas einfacher. Das Lied Klagelied find ich schon etwas schwerer und hilfe wäre vllt. doch besser hierbei.<br />
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Also zurück zum Thema also eben wie oben gesagt wäre mir von 0.45 min bis ungefähr 3.50 min das sehr hilfreich also inkl. Fills bzw. Solos. nur Gitarre <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> wenn das möglich ist dann bekomme ich den rest des Liedes auch bestimmt besser hin. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>NorthernDarkness</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;L=1&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2435</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:54:56 +0100</pubDate>
			<description>Vielen Dank für den Link. Um welche Passage(n) geht es denn? Na ja, über 8 Minuten sind lang. Sag jetzt bitte nicht, Du würdest eben gerne den kompletten Song können - das wäre zuviel des Guten. Dann würde ich den Kerl doch direkt fragen, ob der auch Noten rausrückt.  Rein zur Terminologie: &quot;Lead-Gitarre&quot; ist ja eben die &quot;erste Geige&quot;, d.h. eine herausragende Stimme innerhalb eines musikalischen Gesamtkunstwerks. In der Regel sind damit Soli - oder in der kürzeren Version: Fills - gemeint.  Was hast Du denn bisher so herausgehört/notiert? Etwas Eigenleistung kannst Du natürlich gerne erbringen, was für Deine Gehörbildung übrigens extrem förderlich ist. (Je mehr man etwas macht/übt, desto besser klappt es.)  PS: Der Gesang geht (für meine Ohren) stellenweise schon hart an die Schmerzgrenze... Der Song an sich ist erträglich und hat auch gute Ansätze. Vom Sound her fehlt mir etwas Frische (Höhen/Transparenz), aber vielleicht ist das auch so gewollt. Die Lautstärkeverhältnisse im Mix sind recht gut gestaltet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vielen Dank für den Link.<br />
Um welche Passage(n) geht es denn? Na ja, über 8 Minuten sind lang. Sag jetzt bitte nicht, Du würdest eben gerne den kompletten Song können - das wäre zuviel des Guten. Dann würde ich den Kerl doch direkt fragen, ob der auch Noten rausrückt.<br />
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Rein zur Terminologie: &quot;Lead-Gitarre&quot; ist ja eben die &quot;erste Geige&quot;, d.h. eine herausragende Stimme innerhalb eines musikalischen Gesamtkunstwerks. In der Regel sind damit Soli - oder in der kürzeren Version: Fills - gemeint.<br />
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Was hast Du denn bisher so herausgehört/notiert? Etwas Eigenleistung kannst Du natürlich gerne erbringen, was für Deine Gehörbildung übrigens extrem förderlich ist. (Je mehr man etwas macht/übt, desto besser klappt es.)<br />
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PS: Der Gesang geht (für meine Ohren) stellenweise schon hart an die Schmerzgrenze... Der Song an sich ist erträglich und hat auch gute Ansätze. Vom Sound her fehlt mir etwas Frische (Höhen/Transparenz), aber vielleicht ist das auch so gewollt. Die Lautstärkeverhältnisse im Mix sind recht gut gestaltet. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>arky</dc:creator>
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