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		<title>RSS (Forum)</title>
		<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html</link>
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		<language>de</language>
		<lastbuilddate>Fri, 18 May 2012 12:22:20 +0200</lastbuilddate>
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		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2494</link>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:09:49 +0200</pubDate>
			<description>Hi!  Ganz ehrlich: Ich nehm mir n Video auf ;-)  LG </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi! <br />
Ganz ehrlich: Ich nehm mir n Video auf <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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LG<br />
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			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2489</link>
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:18:45 +0200</pubDate>
			<description>Hallo!  Ich möchte grade einmal los werden, dass mir die beiden Bücher &quot;33 Guitarsolos&quot; wirklich sehr gut gefallen. Aufbau, Stilvielfalt und Videos sind echt klasse.  Vorallem finde ich, dass die Soli sehr reizvoll sind. Man findet die meisten Soli so &quot;geil&quot;, dass man viel Freude beim Üben hat und verbessert somit hochmotiviert seine Technik. Ganz großes Lob!  Gruß, Dero</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo!<br />
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Ich möchte grade einmal los werden, dass mir die beiden Bücher &quot;33 Guitarsolos&quot; wirklich sehr gut gefallen. Aufbau, Stilvielfalt und Videos sind echt klasse.  Vorallem finde ich, dass die Soli sehr reizvoll sind. Man findet die meisten Soli so &quot;geil&quot;, dass man viel Freude beim Üben hat und verbessert somit hochmotiviert seine Technik. Ganz großes Lob!<br />
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Gruß,<br />
Dero ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Dero</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Umfrage zu meinem neuen Buch (bitte lesen und abstimmen!!!)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2488</link>
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:19:45 +0200</pubDate>
			<description>Hallo Leute!  Also, es hat sich ja lange nix getan... habe an anderen Projekten gearbeitet (u.a. The Brush Secret mit Florian Alexandru-Zorn und &quot;Real Time Jazz Standards - Guitar&quot;.  Der Erscheinungstermin steht dennoch fest: Musikmesse 2013! In der Zwischenzeit werde ich das Buch weiter tunen, Playlongs machen und die Videos dafür aufnehmen.  Und es wird ein ca 140 Seitiges Buch mit DVD sein ;)  Gruß Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Leute!<br />
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Also, es hat sich ja lange nix getan... habe an anderen Projekten gearbeitet (u.a. The Brush Secret mit Florian Alexandru-Zorn und &quot;Real Time Jazz Standards - Guitar&quot;.<br />
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Der Erscheinungstermin steht dennoch fest: Musikmesse 2013!<br />
In der Zwischenzeit werde ich das Buch weiter tunen, Playlongs machen und die Videos dafür aufnehmen.<br />
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Und es wird ein ca 140 Seitiges Buch mit DVD sein <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Gruß Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2487</link>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:28:12 +0100</pubDate>
			<description>Ich kenne dieses Programm jetzt nicht, aber alternativ kannst Du Dir ja ein paar Songs vornehmen - Dir bereits bekannte oder etwas Neues von z.B. YouTube - und Dir bestimmte Parts, Akkordfolgen oder kurze Melodiebögen anhören und erst einmal versuchen, die harmonischen Verhältnisse/Intervalle im Kopf zu analysieren und dann mit der Gitarre in der Hand die Akkorde/Melodien nachzuvollziehen. So siehst und hörst Du, wie richtig Deine Einschätzung war. Das ist praxisnäher als vorm PC MIDI-Sounds zu beurteilen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich kenne dieses Programm jetzt nicht, aber alternativ kannst Du Dir ja ein paar Songs vornehmen - Dir bereits bekannte oder etwas Neues von z.B. YouTube - und Dir bestimmte Parts, Akkordfolgen oder kurze Melodiebögen anhören und erst einmal versuchen, die harmonischen Verhältnisse/Intervalle im Kopf zu analysieren und dann mit der Gitarre in der Hand die Akkorde/Melodien nachzuvollziehen. So siehst und hörst Du, wie richtig Deine Einschätzung war. Das ist praxisnäher als vorm PC MIDI-Sounds zu beurteilen. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2486</link>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:59:57 +0100</pubDate>
			<description>Ich habe mir das hochgelobte Programm Earmaster Pro geholt und habe bei vielen Übungen so meine Probleme. Ich befürchte, dass es aber an den billigen Midisounds liegt. Z.B. beim heraushören der Kadenzen. Dort scheitere ich grandios im ersten Level. V - I Verbidungen raushören. Der erste Ton ist immer Dur, der zweite Moll oder Dur.  Problem: Nach dem falschen Lösen einer Aufgabe, kann man sich sowohl die falsche, wie auch die richtige Lösung anhören (also einmal V - I und V - I moll) Dabei höre ich aber nur schwer bis gar nicht den Unterschied. Auf der Gitarre hingegen, höre ich den Unterschied ganz eindeutig. Liegt das an meinen Ohren oder haben mehrere Personen Probleme mit den Midisounds???  Gibt es Übungsalternativen? Sich die Sachen selber auf der Gitarre vorzuspielen ist ja relativ witzlos, da man ja weiß, welche Akkorde man greift.;-)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich habe mir das hochgelobte Programm Earmaster Pro geholt und habe bei vielen Übungen so meine Probleme. Ich befürchte, dass es aber an den billigen Midisounds liegt. Z.B. beim heraushören der Kadenzen. Dort scheitere ich grandios im ersten Level. V - I Verbidungen raushören. Der erste Ton ist immer Dur, der zweite Moll oder Dur. <br />
Problem: Nach dem falschen Lösen einer Aufgabe, kann man sich sowohl die falsche, wie auch die richtige Lösung anhören (also einmal V - I und V - I moll) Dabei höre ich aber nur schwer bis gar nicht den Unterschied. Auf der Gitarre hingegen, höre ich den Unterschied ganz eindeutig. Liegt das an meinen Ohren oder haben mehrere Personen Probleme mit den Midisounds???<br />
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Gibt es Übungsalternativen? Sich die Sachen selber auf der Gitarre vorzuspielen ist ja relativ witzlos, da man ja weiß, welche Akkorde man greift.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2485</link>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:57:27 +0100</pubDate>
			<description>Das Thema ist in Schriftform etwas schwierig zu behandeln. Genaue Anleitungen kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Außerdem hängt das auch davon ab, mit welcher Musik sich der Einzelne beschäftigt bzw. wofür die Höreigenschaften benötigt werden. Ich habe folgende Phänomene aus eigener Erfahrung festgestellt: - Das Gehör entwickelt sich automatisch, einfach durch die Beschäftigung mit Musik (passiv wie aktiv). &quot;Automatisch&quot; heißt aber nicht, dass an ohne etwas beizutragen auf einmal &quot;goldene Ohren&quot; erlangt. Das TEMPO dieser Entwicklung kann sehr unterschiedlich sein und hängt direkt davon ab, wie intensiv man (zu)hört, auf welche Details man achtet, als weiterer Faktor kommt wahrscheinlich noch die natürliche Veranlagung hinzu. In meinem Fall hat sich mein Gehör in meiner Anfangszeit als (E-)Gitarrist um einiges später entwickelt als meine Spielfähigkeiten, zu dieser Zeit waren meine Finger meinen Ohren um mehrere Jahre voraus. Klingt blöd, aber wer diese Erfahrung auch gemacht hat (evtl. andere Instrumente), kann das nachvollziehen. Nach etwa 3-4 Jahren habe ich dann gemerkt, dass mein Gehör &quot;feiner auflösen&quot; konnte. D.h. ich habe Notenhöhen, Rhythmik/Notenlänge und auch Nebengeräuschverhalten (sauberes vs. unsauberes Greifen) viel besser erfassen und somit auch beurteilen können. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte ich somit an Schwächen arbeiten, die mir vorher schlicht nicht aufgefallen sind - weil die Ohren noch nicht &quot;genau genug&quot; waren.  Man kann das Gehör auf bestimmte Bereiche schulen, wenn man diese Bereiche vorübergehend in den Fokus rückt und sich verstärkt damit beschäftigt.  Mögliche Bereiche wären: - Tonhöhe/Pitch: Ist ein Bending korrekt? Zu hoch, zu tief? Ist die Gitarre gestimmt? - Rhythmus: Stimmt das Timing? War diese Note zu früh/zu spät? - Intervalle/Harmonik - Dynamik: Spiele ich mit gleichmäßiger/kontrollierter Lautstärke? - &quot;künstlerischer Aspekt&quot;: Wie &quot;klingt&quot; das Gespielte für einen Zuhörer, kommt es genauso (subjektiv gut klingend) an wie der Spieler sich das vorstellt? Wenn diese Fähigkeit zum &quot;realistischen Hören/Einschätzen&quot; schlecht entwickelt ist (siehe viele Talent-Shows), schätzt sich der Betreffende evtl. viel besser ein als das Klangergebnis tatsächlich ist.  Ich habe festgestellt, dass sich bei meinen Ohren die Bereiche verbessert haben, auf die ich mich zeitweise konzentriert habe. Und dabei bin ich nie danach vorgegangen, mein Gehör gezielt schulen zu wollen, sondern immer zufällig, weil ich immer wieder diverse spielerische Aspekte in den Fokus gerückt habe. Die Tonhöhenerkennung hat sich relativ früh gebildet, die Rhythmik/Timing dagegen erst später und daran arbeite ich immer noch. Hier hilft es mir, dass ich mit Schlagzeug angefangen habe.  Die Hörgenauigkeit kann wie gesagt verschieden ausgebildet sein. Ein Freund von mir ist Klavierbauer und hat ein tolles Hörvermögen in Sachen Tonhöhe. Er spielt Bass und sollte daher eigentlich auch ein genaues Rhythmusgefühl haben. Dort waren aber noch Schwächen vorhanden, was wir erst bei einer Recording-Session in meinem Homestudio so richtig bemerkt haben. Das war erst einmal eine Schock-Erfahrung, aber dieses Bewusstsein, dass in dem Bereich Schwächen vorlagen, hat ihm geholfen, sich in wenigen Wochen immens zu steigern. Nur als Beispiel, dass das Gehör - bzw. im Zusammenhang mit dem Bewusstsein, beim Hören auf bestimmte Details zu achten - sich auch innerhalb kurzer Zeit in Einzelpunkten stark steigern kann.  Das Gehör sollte in diversen Bereichen möglichst gut ausgebildet sein, im Endeffekt kommt es auf die Gesamtheit und Ausgewogenheit der einzelnen Bereiche an. Es sollte nirgendwo eine große Schwäche vorliegen. Beispiel Studiomonitore: Wie soll man einen Mix &quot;gut&quot; gestalten, wenn die Monitore Details des Ausgangssignals verwaschen/unterschlagen, weil der Frequenzgang zu unlinear ist? -&gt; Das Werkzeug muss stimmen, um damit präzise arbeiten zu können. Im Endeffekt sollte das Gehör mindestens reichen, um besser zu hören als das Publikum, oder um Musikmischungen vernünftig zu beurteilen (hier spielt der subjektive Geschmack eine große Rolle).  Im Handel sind diverse CD-Sets zum Thema Gehörbildung erhältlich. Manche davon sind für Recording-Zwecke ausgelegt, andere für Sänger usw.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Thema ist in Schriftform etwas schwierig zu behandeln. Genaue Anleitungen kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Außerdem hängt das auch davon ab, mit welcher Musik sich der Einzelne beschäftigt bzw. wofür die Höreigenschaften benötigt werden.<br />
Ich habe folgende Phänomene aus eigener Erfahrung festgestellt:<br />
- Das Gehör entwickelt sich automatisch, einfach durch die Beschäftigung mit Musik (passiv wie aktiv). &quot;Automatisch&quot; heißt aber nicht, dass an ohne etwas beizutragen auf einmal &quot;goldene Ohren&quot; erlangt. Das TEMPO dieser Entwicklung kann sehr unterschiedlich sein und hängt direkt davon ab, wie intensiv man (zu)hört, auf welche Details man achtet, als weiterer Faktor kommt wahrscheinlich noch die natürliche Veranlagung hinzu.<br />
In meinem Fall hat sich mein Gehör in meiner Anfangszeit als (E-)Gitarrist um einiges später entwickelt als meine Spielfähigkeiten, zu dieser Zeit waren meine Finger meinen Ohren um mehrere Jahre voraus. Klingt blöd, aber wer diese Erfahrung auch gemacht hat (evtl. andere Instrumente), kann das nachvollziehen. Nach etwa 3-4 Jahren habe ich dann gemerkt, dass mein Gehör &quot;feiner auflösen&quot; konnte. D.h. ich habe Notenhöhen, Rhythmik/Notenlänge und auch Nebengeräuschverhalten (sauberes vs. unsauberes Greifen) viel besser erfassen und somit auch beurteilen können. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte ich somit an Schwächen arbeiten, die mir vorher schlicht nicht aufgefallen sind - weil die Ohren noch nicht &quot;genau genug&quot; waren.<br />
<br />
Man kann das Gehör auf bestimmte Bereiche schulen, wenn man diese Bereiche vorübergehend in den Fokus rückt und sich verstärkt damit beschäftigt.<br />
<br />
Mögliche Bereiche wären:<br />
- Tonhöhe/Pitch: Ist ein Bending korrekt? Zu hoch, zu tief? Ist die Gitarre gestimmt?<br />
- Rhythmus: Stimmt das Timing? War diese Note zu früh/zu spät?<br />
- Intervalle/Harmonik<br />
- Dynamik: Spiele ich mit gleichmäßiger/kontrollierter Lautstärke?<br />
- &quot;künstlerischer Aspekt&quot;: Wie &quot;klingt&quot; das Gespielte für einen Zuhörer, kommt es genauso (subjektiv gut klingend) an wie der Spieler sich das vorstellt? Wenn diese Fähigkeit zum &quot;realistischen Hören/Einschätzen&quot; schlecht entwickelt ist (siehe viele Talent-Shows), schätzt sich der Betreffende evtl. viel besser ein als das Klangergebnis tatsächlich ist.<br />
<br />
Ich habe festgestellt, dass sich bei meinen Ohren die Bereiche verbessert haben, auf die ich mich zeitweise konzentriert habe. Und dabei bin ich nie danach vorgegangen, mein Gehör gezielt schulen zu wollen, sondern immer zufällig, weil ich immer wieder diverse spielerische Aspekte in den Fokus gerückt habe. Die Tonhöhenerkennung hat sich relativ früh gebildet, die Rhythmik/Timing dagegen erst später und daran arbeite ich immer noch. Hier hilft es mir, dass ich mit Schlagzeug angefangen habe.<br />
<br />
Die Hörgenauigkeit kann wie gesagt verschieden ausgebildet sein. Ein Freund von mir ist Klavierbauer und hat ein tolles Hörvermögen in Sachen Tonhöhe. Er spielt Bass und sollte daher eigentlich auch ein genaues Rhythmusgefühl haben. Dort waren aber noch Schwächen vorhanden, was wir erst bei einer Recording-Session in meinem Homestudio so richtig bemerkt haben. Das war erst einmal eine Schock-Erfahrung, aber dieses Bewusstsein, dass in dem Bereich Schwächen vorlagen, hat ihm geholfen, sich in wenigen Wochen immens zu steigern. Nur als Beispiel, dass das Gehör - bzw. im Zusammenhang mit dem Bewusstsein, beim Hören auf bestimmte Details zu achten - sich auch innerhalb kurzer Zeit in Einzelpunkten stark steigern kann.<br />
<br />
Das Gehör sollte in diversen Bereichen möglichst gut ausgebildet sein, im Endeffekt kommt es auf die Gesamtheit und Ausgewogenheit der einzelnen Bereiche an. Es sollte nirgendwo eine große Schwäche vorliegen. Beispiel Studiomonitore: Wie soll man einen Mix &quot;gut&quot; gestalten, wenn die Monitore Details des Ausgangssignals verwaschen/unterschlagen, weil der Frequenzgang zu unlinear ist? -&gt; Das Werkzeug muss stimmen, um damit präzise arbeiten zu können. Im Endeffekt sollte das Gehör mindestens reichen, um besser zu hören als das Publikum, oder um Musikmischungen vernünftig zu beurteilen (hier spielt der subjektive Geschmack eine große Rolle).<br />
<br />
Im Handel sind diverse CD-Sets zum Thema Gehörbildung erhältlich. Manche davon sind für Recording-Zwecke ausgelegt, andere für Sänger usw. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehörbildung</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2484</link>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:38:29 +0100</pubDate>
			<description>Wer hat Grundlagen, Tipps, Tricks und Kniffe zum Thema Gehörbildung? Wie sollte man sein Gehör am besten/effektivsten trainieren? Und was soll duch Gehörtraining genau &quot;trainiert&quot; werden. Was ist der genaue Zweck (z.B. eigene Ideen besser umsetzen, besser jammen,...???? Eine genaue Anleitung, wie man das Thema angeht usw. wäre super.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wer hat Grundlagen, Tipps, Tricks und Kniffe zum Thema Gehörbildung? Wie sollte man sein Gehör am besten/effektivsten trainieren? Und was soll duch Gehörtraining genau &quot;trainiert&quot; werden. Was ist der genaue Zweck (z.B. eigene Ideen besser umsetzen, besser jammen,...???? Eine genaue Anleitung, wie man das Thema angeht usw. wäre super. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2483</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 22:17:46 +0100</pubDate>
			<description>Ich verwende schon lange (und gerne) GuitarPro, jetzt v6. Vor Ewigkeiten und zeitweise habe ich Ideen auch auf TAB-Blätter notiert, aber das ist abgehakt. (Außer wenn mir mal interessante Akkordvoicings einfallen, die notiere ich gelegentlich immer noch per &quot;richtiger&quot; Notiz.)  Das Eintippen in GuitarPro ist eine gewisse Arbeit (&quot;wahnsinnig lange&quot; würde ich trotzdem nicht behaupten), aber so sieht man auch, was im Stück steckt. Die Sounds mit v6 sind (zu Komponier- und Demozwecken) noch akzeptabel. Sobald alles steht (und auch schon dazwischen), ist GuitarPro prima, um Spuren/Instrumentenparts auf harmonische usw. Kompatibilität zu prüfen und ggf. umzuarbeiten. Da lohnt sich die Tipperei aus meiner Sicht schon, einfach weil man danach in den Genuss kommt, Stücke zu verfeinern, bis man voll zufrieden ist.  Beim Eintippen kann man mit etwas Übung auch Zeit sparen, indem man wiederkehrende/ähnliche Parts erst einmal kopiert und dann die Änderungen vornimmt. Noch schneller wäre wohl nur das Einspielen per MIDI-Gitarre. Ich habe mich an das Arbeiten mit GP gewöhnt und vermisse auch nichts (mehr). Sogar nett klingende Orchester-Parts habe ich damit erstellt - für einen guten Eindruck, wie's im Endeffekt klingen soll, reicht das absolut.  Was die Arbeit mit GP noch beschleunigen könnte (und bei mir beschleunigt hat), ist, sich ein oder mehrere Templates/Musterdateien mit typischer Konfiguration anzulegen (wie viele/welche Instrumente, welche Sounds). So braucht man nicht jedes Mal bei null anzufangen.  Da ich neben kompletten Stücken auch immer mal kurze/einzelne Ideen/Riffs habe, die ansonsten eine Riesenmenge an Einzeldateien produzieren würden, habe ich in letzter Zeit angefangen, diese vielen Ideen stilistisch zu sortieren und in &quot;Sammeldateien&quot; umzukopieren. Wenn ich in die reinhöre und spontan Inspirationen zum Weiterkomponieren habe, kann ich sofort weiterarbeiten und in dieser Sammeldatei prüfen, ob andere Parts passend wären - falls ja, brauche ich nicht zwischen mehreren kurzen Dateien jonglieren, sondern kopiere dann Parts aus derselben Datei um. Sobald genug Ideen gebündelt sind und sich eine Komposition andeutet/abzeichnet, lagere ich das dann wieder als Einzeldatei aus und es wird dann irgendwann ein komplettes Stück daraus.  In meinen GP-Musterdateien habe ich z.B. in der Schagzeugspur alle 8 Takte ein Drum-Element platziert, was mir beim Kopieren (oft sind es 8-taktige Parts oder Parts aus mehreren 8-Takt-Blöcken, die ich kopiere) als Orientierung dient.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich verwende schon lange (und gerne) GuitarPro, jetzt v6. Vor Ewigkeiten und zeitweise habe ich Ideen auch auf TAB-Blätter notiert, aber das ist abgehakt. (Außer wenn mir mal interessante Akkordvoicings einfallen, die notiere ich gelegentlich immer noch per &quot;richtiger&quot; Notiz.)<br />
<br />
Das Eintippen in GuitarPro ist eine gewisse Arbeit (&quot;wahnsinnig lange&quot; würde ich trotzdem nicht behaupten), aber so sieht man auch, was im Stück steckt. Die Sounds mit v6 sind (zu Komponier- und Demozwecken) noch akzeptabel. Sobald alles steht (und auch schon dazwischen), ist GuitarPro prima, um Spuren/Instrumentenparts auf harmonische usw. Kompatibilität zu prüfen und ggf. umzuarbeiten. Da lohnt sich die Tipperei aus meiner Sicht schon, einfach weil man danach in den Genuss kommt, Stücke zu verfeinern, bis man voll zufrieden ist.<br />
<br />
Beim Eintippen kann man mit etwas Übung auch Zeit sparen, indem man wiederkehrende/ähnliche Parts erst einmal kopiert und dann die Änderungen vornimmt. Noch schneller wäre wohl nur das Einspielen per MIDI-Gitarre. Ich habe mich an das Arbeiten mit GP gewöhnt und vermisse auch nichts (mehr). Sogar nett klingende Orchester-Parts habe ich damit erstellt - für einen guten Eindruck, wie's im Endeffekt klingen soll, reicht das absolut.<br />
<br />
Was die Arbeit mit GP noch beschleunigen könnte (und bei mir beschleunigt hat), ist, sich ein oder mehrere Templates/Musterdateien mit typischer Konfiguration anzulegen (wie viele/welche Instrumente, welche Sounds). So braucht man nicht jedes Mal bei null anzufangen.<br />
<br />
Da ich neben kompletten Stücken auch immer mal kurze/einzelne Ideen/Riffs habe, die ansonsten eine Riesenmenge an Einzeldateien produzieren würden, habe ich in letzter Zeit angefangen, diese vielen Ideen stilistisch zu sortieren und in &quot;Sammeldateien&quot; umzukopieren. Wenn ich in die reinhöre und spontan Inspirationen zum Weiterkomponieren habe, kann ich sofort weiterarbeiten und in dieser Sammeldatei prüfen, ob andere Parts passend wären - falls ja, brauche ich nicht zwischen mehreren kurzen Dateien jonglieren, sondern kopiere dann Parts aus derselben Datei um. Sobald genug Ideen gebündelt sind und sich eine Komposition andeutet/abzeichnet, lagere ich das dann wieder als Einzeldatei aus und es wird dann irgendwann ein komplettes Stück daraus.<br />
<br />
In meinen GP-Musterdateien habe ich z.B. in der Schagzeugspur alle 8 Takte ein Drum-Element platziert, was mir beim Kopieren (oft sind es 8-taktige Parts oder Parts aus mehreren 8-Takt-Blöcken, die ich kopiere) als Orientierung dient. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Songdokumentation</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2482</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:30:59 +0100</pubDate>
			<description>Oh je, bei dem Titel werden wohl nicht viele Leute den Text hier lesen.:bang: Naja egal. Ich wollte nur mal fragen, wie ihr eure Eigenkompositionen dokumentiert!? Notenblatt, Guitar Pro, Video...? Die Frage viel mir gerade ein, da ich mit Guitar Pro arbeite, aber tierisch genervt bin, da die Dokumentation so wahnsinnig lange dauert. Kennt jemand bessere Wege?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Oh je, bei dem Titel werden wohl nicht viele Leute den Text hier lesen.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/banghead.gif" alt="banghead.gif" /><br />
Naja egal. Ich wollte nur mal fragen, wie ihr eure Eigenkompositionen dokumentiert!? Notenblatt, Guitar Pro, Video...? Die Frage viel mir gerade ein, da ich mit Guitar Pro arbeite, aber tierisch genervt bin, da die Dokumentation so wahnsinnig lange dauert. Kennt jemand bessere Wege? ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Umfrage zu meinem neuen Buch (bitte lesen und abstimmen!!!)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2480</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:56:30 +0100</pubDate>
			<description> Hi Jungs, ich war jetzt einige Zeit weg. Deshalb meine Frage: gibt es schon was neues zu dem Erscheinungstermin? Oder ist das neue Buch schon zu haben und ich hab irgendwas übersehen? Gruß SB   Würde ich auch gerne wissen. Buch hört sich interessant an. Bei Erscheinung ohne Buch kann man sich auch die PDF´s ausdrucken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;SouthsideB&quot; schrieb:<br /><br />
Hi Jungs,<br />
ich war jetzt einige Zeit weg. Deshalb meine Frage: gibt es schon was neues zu dem Erscheinungstermin? Oder ist das neue Buch schon zu haben und ich hab irgendwas übersehen?<br />
Gruß<br />
SB<br />
</div><br />
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Würde ich auch gerne wissen. Buch hört sich interessant an. Bei Erscheinung ohne Buch kann man sich auch die PDF´s ausdrucken. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>mar</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sind die TABs??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2479</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:27:49 +0100</pubDate>
			<description>Super! Vielen Dank für die schnelle Antwort! LG, Arno</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Super! Vielen Dank für die schnelle Antwort!<br />
LG, Arno ]]></content:encoded>
			<category>Lob, Kritik und Anregungen</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sind die TABs??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2478</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:15:24 +0100</pubDate>
			<description>Bis es online ist hier schonmal: http://www.berndkiltz.com/bernd_images/NEU_3NPS-Dur.png und  http://www.berndkiltz.com/bernd_images/6_3NPS_Patterns.pdf  Gruß Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bis es online ist hier schonmal:<br />
<a href="http://www.berndkiltz.com/bernd_images/NEU_3NPS-Dur.png" target="_blank" class="link_10">http://www.berndkiltz.com/bernd_images/NEU_3NPS-Dur.png</a><br />
und <br />
<a href="http://www.berndkiltz.com/bernd_images/6_3NPS_Patterns.pdf" target="_blank" class="link_10">http://www.berndkiltz.com/bernd_images/6_3NPS_Patterns.pdf</a><br />
<br />
Gruß Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>Lob, Kritik und Anregungen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sind die TABs??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2476</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:09:18 +0100</pubDate>
			<description>Die hatten wir tatsächlich vergessen - werden gerade vom Programmierer eingebunden! Griffbrettdiagramme mit Fingersatzbezeichnung auch. Danke für den Hinweis! Die waren lange fertig, nur haben wir irgendwie das Verlinken vergessen... ;)  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die hatten wir tatsächlich vergessen - werden gerade vom Programmierer eingebunden!<br />
Griffbrettdiagramme mit Fingersatzbezeichnung auch.<br />
Danke für den Hinweis! Die waren lange fertig, nur haben wir irgendwie das Verlinken vergessen... <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Lob, Kritik und Anregungen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2475</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:07:00 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Dero, das ist bei dieser Geschwindigkeit ganz Deine Entscheidung. Kann man machen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Dero, das ist bei dieser Geschwindigkeit ganz Deine Entscheidung. Kann man machen! ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wo sind die TABs??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2474</link>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:34:26 +0100</pubDate>
			<description>Hallo, in dem Video zur LOTW 56 (3 Note per String #1) sagt Bernd einen Link zu den Tabs an, der sich in der Videobeschreibung finden soll. Entweder bin ich zu blöd, oder Link ist tatsächlich nicht da. Jedenfalls kann ich ihn nicht finden. Wie komme ich denn noch an die TABs?  LG, Arno  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
in dem Video zur LOTW 56 (3 Note per String #1) sagt Bernd einen Link zu den Tabs an, der sich in der Videobeschreibung finden soll. Entweder bin ich zu blöd, oder Link ist tatsächlich nicht da. Jedenfalls kann ich ihn nicht finden.<br />
Wie komme ich denn noch an die TABs?<br />
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LG, Arno<br />
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			<category>Lob, Kritik und Anregungen</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sänger gesucht - im Raum München (Vaterstetten)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2473</link>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:48:42 +0100</pubDate>
			<description>Sänger gesucht für Progressiv Rock Band. Schlagzeug, Gitarre, Keyboard, Bass (alle im Schnitt 40)  und Proberaum in Vaterstetten (inkl. Kühlschrank mit Bier) vorhanden. Falls du mit Prog-Rock etwas anfangen kannst, gerne Melodien und nach Möglichkeit auch den Text dazu komponieren möchtest, melde dich einfach unter leonhardt_n@gmx.de. Demosongs gibt es unter myspace.com/prodyssey. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sänger gesucht für Progressiv Rock Band. Schlagzeug, Gitarre, Keyboard, Bass (alle im Schnitt 40)  und Proberaum in Vaterstetten (inkl. Kühlschrank mit Bier) vorhanden. Falls du mit Prog-Rock etwas anfangen kannst, gerne Melodien und nach Möglichkeit auch den Text dazu komponieren möchtest, melde dich einfach unter leonhardt_n@gmx.de. Demosongs gibt es unter myspace.com/prodyssey.  ]]></content:encoded>
			<category>Band sucht Musiker, Musiker sucht Band und Ähnliche...</category>
			<dc:creator>SouthsideB</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2472</link>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:02:42 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Bernd!  Sollte bei Solo 26 der Red Edition Economy Picking verwendet werden?  Gruß, Dero</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Bernd!<br />
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Sollte bei Solo 26 der Red Edition Economy Picking verwendet werden?<br />
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Gruß,<br />
Dero ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Dero</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2471</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:58:53 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arno,  ich hab's mir ja gedacht... ;-)  Ja, die Boxen habe ich noch und bin super zufrieden damit. Ich bin im Homestudio (leider) nicht sooo aktiv - teilweise fehlt mir etwas Elan, um da wieder im Equipment-Dschungel durchzublicken, die benötigten Sounds einzustellen usw. Na ja, bei mehreren Racks voll Zeugs (viele Röhrengeräte), 8 Instrumenten, ca. 15 Mikros (zum Glück nur 1 Gitarren-Amp/aber 4 Kanäle, haha) verstricke ich mich immer wieder bei der Sound-Suche. Ich muss aber dringend wieder Aufnahmen machen, weil sich viel komponiertes Material angestaut hat.  Bei Deinen Recording-Boxen nehme ich am liebsten die mit dem Tone-Tubby-Speaker (Hanf-Membran) mit einem SM57 (Übertrager ausgebaut - besserer Frequenzgang, aber mit Pegelverlust behaftet), das klingt voll/rund, aber nicht kratzig. Als Mikro-Vorstufe meistens ein Mindprint DTC und dann in den Digitalrekorder (Yamaha AW4416).  Petruccis &quot;Rock Guitar Discipline&quot; ist ein tolles Lehrwerk! Ich hatte es mir damals noch als VHS-Video gekauft, kurz bevor es als Buch &amp; CD herauskam.  Ich kann mir gut vorstellen, dass Bernd sich mal dieses Thema vornimmt und ein oder mehrere Videos dazu dreht.  Gruß, Arky</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arno,<br />
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ich hab's mir ja gedacht... <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Ja, die Boxen habe ich noch und bin super zufrieden damit. Ich bin im Homestudio (leider) nicht sooo aktiv - teilweise fehlt mir etwas Elan, um da wieder im Equipment-Dschungel durchzublicken, die benötigten Sounds einzustellen usw. Na ja, bei mehreren Racks voll Zeugs (viele Röhrengeräte), 8 Instrumenten, ca. 15 Mikros (zum Glück nur 1 Gitarren-Amp/aber 4 Kanäle, haha) verstricke ich mich immer wieder bei der Sound-Suche. Ich muss aber dringend wieder Aufnahmen machen, weil sich viel komponiertes Material angestaut hat.<br />
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Bei Deinen Recording-Boxen nehme ich am liebsten die mit dem Tone-Tubby-Speaker (Hanf-Membran) mit einem SM57 (Übertrager ausgebaut - besserer Frequenzgang, aber mit Pegelverlust behaftet), das klingt voll/rund, aber nicht kratzig. Als Mikro-Vorstufe meistens ein Mindprint DTC und dann in den Digitalrekorder (Yamaha AW4416).<br />
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Petruccis &quot;Rock Guitar Discipline&quot; ist ein tolles Lehrwerk! Ich hatte es mir damals noch als VHS-Video gekauft, kurz bevor es als Buch &amp; CD herauskam.<br />
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Bernd sich mal dieses Thema vornimmt und ein oder mehrere Videos dazu dreht.<br />
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Gruß, Arky ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2470</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:59:18 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arky,  ja, ich bin genau DER Arno mit den Recordingboxen. Dich habe ich gleich auf dem Gitarre/Prcussion Solo wiedererkannt. Funktionieren die Recordingboxen noch für Deine Anwendungen? Meine ist jedenfalls ständig im Einsatz. Viele Produktionen damit gemacht. Danke für die Übungstips. Werde sie mir nochmal genauer zu Gemüte führen. Die Übungen selbst kenne ich alle irgendwie schon (Petrucci-Lehrbuch), aber die Variationen klingen sehr interessant! Gute Idee, einfach mal den Zeigefinger wegzulassen! Manchmal kommt man selber nicht auf die einfachsten Ideen :-) Auch das mit dem Alternate Picking, was Du am Schluss beschrieben hast, mache ich immer wieder. Eigentlich bei jeder Übung für die links-rechts Koordination spiele ich mal SO und mal SO herum. Das ist schon cool, an was für Grenzen man da manchmal stößt :-)  Bis bald mal und danke nochmal,  Arno</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arky,<br />
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ja, ich bin genau DER Arno mit den Recordingboxen. Dich habe ich gleich auf dem Gitarre/Prcussion Solo wiedererkannt. Funktionieren die Recordingboxen noch für Deine Anwendungen? Meine ist jedenfalls ständig im Einsatz. Viele Produktionen damit gemacht.<br />
Danke für die Übungstips. Werde sie mir nochmal genauer zu Gemüte führen. Die Übungen selbst kenne ich alle irgendwie schon (Petrucci-Lehrbuch), aber die Variationen klingen sehr interessant! Gute Idee, einfach mal den Zeigefinger wegzulassen! Manchmal kommt man selber nicht auf die einfachsten Ideen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
Auch das mit dem Alternate Picking, was Du am Schluss beschrieben hast, mache ich immer wieder. Eigentlich bei jeder Übung für die links-rechts Koordination spiele ich mal SO und mal SO herum. Das ist schon cool, an was für Grenzen man da manchmal stößt <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Bis bald mal und danke nochmal,<br />
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Arno ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2469</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:40:13 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arno und willkommen im Forum!  Kommst Du zufällig aus Köln? Ich habe da mal 2 Recording-Boxen von jemandem aus Köln gekauft, der Arno F. hieß ;-)  Zum Thema: Mögliche Übungen würden locker für mehrere Lessons of the Week reichen, denke ich. Die Unabhängigkeit verbessert sich meiner Meinung nach, indem man beim Spielen/Üben generell mehr Gewicht auf die schwächeren Finger legt. Hier meine Vorschläge:  3-Noten-pro-Saite-Fingersätze Sicher bist Du mit diesem Spielprinzip vertraut. Ich habe früher gelegentlich diese Fingerings verwendet, jedoch zum verstärkten Üben der schwächeren Finger den Zeigefinger dabei weggelassen, d.h. die Fingerings nur mit den Greifhand-Fingern 2, 3 und 4 gespielt. Das geht aufgrund des größeren Stretching-Effekts nur in etwas höheren Lagen als man normalerweise mit allen Fingern spielen würde. Probiere die Patterns doch mal so in der ca. 8. bis 12. Lage (mit dem tiefsten Finger = 2/Mittelfinger beginnend).  Allein das Spielen dieser 3NPS-Skalen rauf und runter ist eine gute Übung. Mehr Schwierigkeitsgrad kann man dadurch reinbringen, dass man diese Patterns durchsequenziert, also die bekannten Notengruppen &quot;durchjagt&quot;:  - 3er- oder 4er-Notengruppen rauf, runter  - dasselbe &quot;gegen die Stufenrichtung&quot;, d.h. wenn Du z.B. 4er-Gruppen standardmäßig spielst, also immer 4 Noten der Skala rauf, dann das Ganze einen Ton höher beginnend, aber in derselben Lage/im selben Fingersatz bleibst, drehst Du hier einfach den Verlauf der Notengruppe um: Die Gruppe wird abwärts gespielt, die nächste Sequenz beginnt aber eine Note höher als die erste Note der vorherigen Gruppe. Klingt komplizierter als es ist...  Diese Sequenzen sind schon &quot;normal&quot; gespielt (also mit allen Fingern bzw. mit dem Zeigefinger in der tiefsten Position) eine gute Übung. Wird der Zeigefinger ausgeklammert, umso mehr!  - Chromatische Skalen. Sicher kennst Du die chromatischen Fingerübungen, bei denen z.B. auf allen Saiten jeweils nacheinander am 5., 6., 7. und 8. Bund gegriffen wird (bzw. absteigend). Auch hier lässt sich der Zeigefinger ausklammern, wodurch das Pattern dann pro Saite nicht mehr 4, sondern nur noch 3 Noten hat. Auch mit diesen (über alle Saiten identisch bleibenden) Fingersätzen lassen sich 3er- und 4er-Gruppen spielen, analog wie oben beschrieben, also: - &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 1), - &quot;Patters absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 2), und noch die 2 anderen Kombinationsmöglichkeiten: - &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; und das Gegenteil: - &quot;Patterns absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot;.  Spiele diese Sequenzen von e1 bis E6 (oder umgekehrt) durch, gehe dann einen Bund rauf/runter und wiederhole das Ganze. Ich beginne meist &quot;unten&quot;, also im 1. Bund und spiele alles bis zum ca. 12. Bund durch, dann wieder runter bis zum 1. Bund. Das wäre dann ein Komplettdurchgang dieser Übung. Dann einfach eine neue Sequenz nehmen.  Die Anschlagtechnik dabei kann natürlich variiert werden: - Wechselschlag (&quot;normal&quot;: mit Abschlag beginnend) - Wechselschlag-Variante (mit Aufschlag beginnend - fühlt sich deutlich anders an) - Hamer-Ons/Pull-Offs soweit möglich, Anschlag nur bei Saitenwechsel  -------------  Dann fallen mir noch Triller-/Legato-Übungen ein, mit denen man die schwächeren Finger gut trainieren kann. In Troy Stetinas Lehrbuch &quot;Speed Mechanics for Lead Guitar&quot; sind einige interessante Übungen drin. Eine davon ist ein echter Workout für alle Fingerkombinationen. Es werden eben alle möglichen Kombinationen aus 2 Fingern durchgespielt, komplett ohne Anschläge, alles Legato. Dazu bei Bedarf mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arno und willkommen im Forum!<br />
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Kommst Du zufällig aus Köln? Ich habe da mal 2 Recording-Boxen von jemandem aus Köln gekauft, der Arno F. hieß <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Zum Thema:<br />
Mögliche Übungen würden locker für mehrere Lessons of the Week reichen, denke ich. Die Unabhängigkeit verbessert sich meiner Meinung nach, indem man beim Spielen/Üben generell mehr Gewicht auf die schwächeren Finger legt. Hier meine Vorschläge:<br />
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3-Noten-pro-Saite-Fingersätze<br />
Sicher bist Du mit diesem Spielprinzip vertraut. Ich habe früher gelegentlich diese Fingerings verwendet, jedoch zum verstärkten Üben der schwächeren Finger den Zeigefinger dabei weggelassen, d.h. die Fingerings nur mit den Greifhand-Fingern 2, 3 und 4 gespielt. Das geht aufgrund des größeren Stretching-Effekts nur in etwas höheren Lagen als man normalerweise mit allen Fingern spielen würde. Probiere die Patterns doch mal so in der ca. 8. bis 12. Lage (mit dem tiefsten Finger = 2/Mittelfinger beginnend).<br />
<br />
Allein das Spielen dieser 3NPS-Skalen rauf und runter ist eine gute Übung. Mehr Schwierigkeitsgrad kann man dadurch reinbringen, dass man diese Patterns durchsequenziert, also die bekannten Notengruppen &quot;durchjagt&quot;:<br />
<br />
- 3er- oder 4er-Notengruppen rauf, runter<br />
<br />
- dasselbe &quot;gegen die Stufenrichtung&quot;, d.h. wenn Du z.B. 4er-Gruppen standardmäßig spielst, also immer 4 Noten der Skala rauf, dann das Ganze einen Ton höher beginnend, aber in derselben Lage/im selben Fingersatz bleibst, drehst Du hier einfach den Verlauf der Notengruppe um: Die Gruppe wird abwärts gespielt, die nächste Sequenz beginnt aber eine Note höher als die erste Note der vorherigen Gruppe. Klingt komplizierter als es ist...<br />
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Diese Sequenzen sind schon &quot;normal&quot; gespielt (also mit allen Fingern bzw. mit dem Zeigefinger in der tiefsten Position) eine gute Übung. Wird der Zeigefinger ausgeklammert, umso mehr!<br />
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- Chromatische Skalen. Sicher kennst Du die chromatischen Fingerübungen, bei denen z.B. auf allen Saiten jeweils nacheinander am 5., 6., 7. und 8. Bund gegriffen wird (bzw. absteigend). Auch hier lässt sich der Zeigefinger ausklammern, wodurch das Pattern dann pro Saite nicht mehr 4, sondern nur noch 3 Noten hat. Auch mit diesen (über alle Saiten identisch bleibenden) Fingersätzen lassen sich 3er- und 4er-Gruppen spielen, analog wie oben beschrieben, also:<br />
- &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 1),<br />
- &quot;Patters absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 2),<br />
und noch die 2 anderen Kombinationsmöglichkeiten:<br />
- &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; und das Gegenteil:<br />
- &quot;Patterns absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot;.<br />
<br />
Spiele diese Sequenzen von e1 bis E6 (oder umgekehrt) durch, gehe dann einen Bund rauf/runter und wiederhole das Ganze. Ich beginne meist &quot;unten&quot;, also im 1. Bund und spiele alles bis zum ca. 12. Bund durch, dann wieder runter bis zum 1. Bund. Das wäre dann ein Komplettdurchgang dieser Übung. Dann einfach eine neue Sequenz nehmen.<br />
<br />
Die Anschlagtechnik dabei kann natürlich variiert werden:<br />
- Wechselschlag (&quot;normal&quot;: mit Abschlag beginnend)<br />
- Wechselschlag-Variante (mit Aufschlag beginnend - fühlt sich deutlich anders an)<br />
- Hamer-Ons/Pull-Offs soweit möglich, Anschlag nur bei Saitenwechsel<br />
<br />
-------------<br />
<br />
Dann fallen mir noch Triller-/Legato-Übungen ein, mit denen man die schwächeren Finger gut trainieren kann. In Troy Stetinas Lehrbuch &quot;Speed Mechanics for Lead Guitar&quot; sind einige interessante Übungen drin. Eine davon ist ein echter Workout für alle Fingerkombinationen. Es werden eben alle möglichen Kombinationen aus 2 Fingern durchgespielt, komplett ohne Anschläge, alles Legato. Dazu bei Bedarf mehr... ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2468</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:10:27 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  ich fände spezielle Übungen gut, mit denen man effektiv die Unabhängigkeit zwischen kleinem und Ringfinger trainieren kann.  Gruß, Arno</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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ich fände spezielle Übungen gut, mit denen man effektiv die Unabhängigkeit zwischen kleinem und Ringfinger trainieren kann.<br />
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Gruß, Arno ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2467</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 22:13:38 +0100</pubDate>
			<description>Hey,  ich bins wieder :P eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?  Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hey,<br />
<br />
ich bins wieder <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_razz.gif" alt="icon_razz.gif" /> eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?<br />
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Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!<br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfahrungen mit RP-Jam oder MGI</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2466</link>
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:06:29 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?  http://www.m-g-i.de/m_de/                 Münchner Gitarren Institut http://www.rpjam.de/  Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?  Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.;-)  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?<br />
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<a href="http://www.m-g-i.de/m_de/" target="_blank" class="link_10">http://www.m-g-i.de/m_de/</a>                 Münchner Gitarren Institut<br />
<a href="http://www.rpjam.de/" target="_blank" class="link_10">http://www.rpjam.de/</a><br />
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Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?<br />
<br />
Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> <br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkaufe Lefthand</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2465</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:46:29 +0100</pubDate>
			<description>Fenix old white lefthand aus den 90gern, so gut wie nie gespielt mit Leosounds 62 Stand. Strat picks mit 8% overwound.Neue Brücke aus Graphit. Super Saitenlage, alles eingestellt von einem Gitarrenbauer aus Essen. CTS und CBS Regler und 5- Wegeschalter. Tolles Teil, hervoragender Klang. Fotos folgen gerne auf Anfrage:inkl. Gigbag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Fenix old white lefthand aus den 90gern, so gut wie nie gespielt mit Leosounds 62 Stand. Strat picks mit 8% overwound.Neue Brücke aus Graphit. Super Saitenlage, alles eingestellt von einem Gitarrenbauer aus Essen. CTS und CBS Regler und 5- Wegeschalter.<br />
Tolles Teil, hervoragender Klang.<br />
Fotos folgen gerne auf Anfrage:inkl. Gigbag. ]]></content:encoded>
			<category>Kaufen und Verkaufen</category>
			<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Welches Aufnahmeprogramm ist momentan am besten?</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2464</link>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:36:03 +0100</pubDate>
			<description>Ehrlichgesagt nein ;) Sowas mach ich dann mit Logic, weil mein Kumpel im Studio kein Ableton hat. Aber das sollte gehen - Ableton ist das stabilste Programm was ich kenne (die 8er auf Lion nehme ich zur zeit) Gruß Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ehrlichgesagt nein <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> Sowas mach ich dann mit Logic, weil mein Kumpel im Studio kein Ableton hat. Aber das sollte gehen - Ableton ist das stabilste Programm was ich kenne (die 8er auf Lion nehme ich zur zeit)<br />
Gruß Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2463</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:18:38 +0100</pubDate>
			<description>Timo, zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.  Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen: 1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen 2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen  Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung).</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Timo,<br />
zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.<br />
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Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen:<br />
1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen<br />
2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen<br />
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Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung). ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2461</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:24:44 +0100</pubDate>
			<description>Also ich mache es ganz einfach: Sobald mit eine Seite reisst, mache ich einen Satz neuer drauf. Bei der Akustischen vor einem wichtigen Gig, und bei den E-Gitarren immer vor Studioterminen (allerdings ein paar Tage davor, damit sie etwas einschwingen können)  Es kommt hier sehr darauf an, ob ihr viel an den Fingern schwitzt oder nicht. Ich z.B. schwitze so gut wie gar nicht, da sehen die Saiten teilweise nach 3 Monaten noch aus wie neu. Bei einigen meiner schüler sind sie 2 Wochen drauf und schon schwarz - hier muss man dann halt öfters mal wechseln.  Eine Faustregel kann ich hier nicht geben. Wenn die Saiten matt und fad klingen -&gt; neu.  LG</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Also ich mache es ganz einfach: Sobald mit eine Seite reisst, mache ich einen Satz neuer drauf.<br />
Bei der Akustischen vor einem wichtigen Gig, und bei den E-Gitarren immer vor Studioterminen (allerdings ein paar Tage davor, damit sie etwas einschwingen können)<br />
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Es kommt hier sehr darauf an, ob ihr viel an den Fingern schwitzt oder nicht. Ich z.B. schwitze so gut wie gar nicht, da sehen die Saiten teilweise nach 3 Monaten noch aus wie neu. Bei einigen meiner schüler sind sie 2 Wochen drauf und schon schwarz - hier muss man dann halt öfters mal wechseln.<br />
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Eine Faustregel kann ich hier nicht geben. Wenn die Saiten matt und fad klingen -&gt; neu.<br />
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LG ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
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			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2460</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:21:09 +0100</pubDate>
			<description>Und 33 Guitarsolos ist deswegen unter &quot;Sonstige&quot;, da es von einem anderen Verlag ist (Nicht von unserem Partner Alfred Verlag). Lässt sich leider Seitenintern nicht anders lösen. Grüße Bernd. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Und 33 Guitarsolos ist deswegen unter &quot;Sonstige&quot;, da es von einem anderen Verlag ist (Nicht von unserem Partner Alfred Verlag). Lässt sich leider Seitenintern nicht anders lösen.<br />
Grüße Bernd.<br />
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			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
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			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2459</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:19:16 +0100</pubDate>
			<description>Hi,  bei den 33 Solos geht ausschließlich um Plektrumspiel, es sind aber 2 spanish-Style Solos für Westerngitarre und ein Bossa Solo für Nylongitarre enthalten. Viele der Jazz-Solos können auch mit der Akustischen gespielt werden.  Wenn du nur Akustische spielst, ist es vielleicht nicht das richtige Buch für Dich, aber wenn du E-Gitarre und Akustische spielst ist es Goldrichtig :-)  Grüße Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi,<br />
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bei den 33 Solos geht ausschließlich um Plektrumspiel, es sind aber 2 spanish-Style Solos für Westerngitarre und ein Bossa Solo für Nylongitarre enthalten. Viele der Jazz-Solos können auch mit der Akustischen gespielt werden.<br />
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Wenn du nur Akustische spielst, ist es vielleicht nicht das richtige Buch für Dich, aber wenn du E-Gitarre und Akustische spielst ist es Goldrichtig <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Grüße Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
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			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2458</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:38:17 +0100</pubDate>
			<description>Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.  Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).  Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.  Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.  Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!  Gruß Bernd. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.<br />
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Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).<br />
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Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.<br />
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Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.<br />
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Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!<br />
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Gruß Bernd.<br />
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			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
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