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		<title>RSS (Forum)</title>
		<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html</link>
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		<language>de</language>
		<lastbuilddate>Sat, 04 Feb 2012 18:15:53 +0100</lastbuilddate>
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		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2472</link>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:02:42 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Bernd!  Sollte bei Solo 26 der Red Edition Economy Picking verwendet werden?  Gruß, Dero</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Bernd!<br />
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Sollte bei Solo 26 der Red Edition Economy Picking verwendet werden?<br />
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Gruß,<br />
Dero ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Dero</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2471</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:58:53 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arno,  ich hab's mir ja gedacht... ;-)  Ja, die Boxen habe ich noch und bin super zufrieden damit. Ich bin im Homestudio (leider) nicht sooo aktiv - teilweise fehlt mir etwas Elan, um da wieder im Equipment-Dschungel durchzublicken, die benötigten Sounds einzustellen usw. Na ja, bei mehreren Racks voll Zeugs (viele Röhrengeräte), 8 Instrumenten, ca. 15 Mikros (zum Glück nur 1 Gitarren-Amp/aber 4 Kanäle, haha) verstricke ich mich immer wieder bei der Sound-Suche. Ich muss aber dringend wieder Aufnahmen machen, weil sich viel komponiertes Material angestaut hat.  Bei Deinen Recording-Boxen nehme ich am liebsten die mit dem Tone-Tubby-Speaker (Hanf-Membran) mit einem SM57 (Übertrager ausgebaut - besserer Frequenzgang, aber mit Pegelverlust behaftet), das klingt voll/rund, aber nicht kratzig. Als Mikro-Vorstufe meistens ein Mindprint DTC und dann in den Digitalrekorder (Yamaha AW4416).  Petruccis &quot;Rock Guitar Discipline&quot; ist ein tolles Lehrwerk! Ich hatte es mir damals noch als VHS-Video gekauft, kurz bevor es als Buch &amp; CD herauskam.  Ich kann mir gut vorstellen, dass Bernd sich mal dieses Thema vornimmt und ein oder mehrere Videos dazu dreht.  Gruß, Arky</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arno,<br />
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ich hab's mir ja gedacht... <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Ja, die Boxen habe ich noch und bin super zufrieden damit. Ich bin im Homestudio (leider) nicht sooo aktiv - teilweise fehlt mir etwas Elan, um da wieder im Equipment-Dschungel durchzublicken, die benötigten Sounds einzustellen usw. Na ja, bei mehreren Racks voll Zeugs (viele Röhrengeräte), 8 Instrumenten, ca. 15 Mikros (zum Glück nur 1 Gitarren-Amp/aber 4 Kanäle, haha) verstricke ich mich immer wieder bei der Sound-Suche. Ich muss aber dringend wieder Aufnahmen machen, weil sich viel komponiertes Material angestaut hat.<br />
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Bei Deinen Recording-Boxen nehme ich am liebsten die mit dem Tone-Tubby-Speaker (Hanf-Membran) mit einem SM57 (Übertrager ausgebaut - besserer Frequenzgang, aber mit Pegelverlust behaftet), das klingt voll/rund, aber nicht kratzig. Als Mikro-Vorstufe meistens ein Mindprint DTC und dann in den Digitalrekorder (Yamaha AW4416).<br />
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Petruccis &quot;Rock Guitar Discipline&quot; ist ein tolles Lehrwerk! Ich hatte es mir damals noch als VHS-Video gekauft, kurz bevor es als Buch &amp; CD herauskam.<br />
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Ich kann mir gut vorstellen, dass Bernd sich mal dieses Thema vornimmt und ein oder mehrere Videos dazu dreht.<br />
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Gruß, Arky ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2470</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:59:18 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arky,  ja, ich bin genau DER Arno mit den Recordingboxen. Dich habe ich gleich auf dem Gitarre/Prcussion Solo wiedererkannt. Funktionieren die Recordingboxen noch für Deine Anwendungen? Meine ist jedenfalls ständig im Einsatz. Viele Produktionen damit gemacht. Danke für die Übungstips. Werde sie mir nochmal genauer zu Gemüte führen. Die Übungen selbst kenne ich alle irgendwie schon (Petrucci-Lehrbuch), aber die Variationen klingen sehr interessant! Gute Idee, einfach mal den Zeigefinger wegzulassen! Manchmal kommt man selber nicht auf die einfachsten Ideen :-) Auch das mit dem Alternate Picking, was Du am Schluss beschrieben hast, mache ich immer wieder. Eigentlich bei jeder Übung für die links-rechts Koordination spiele ich mal SO und mal SO herum. Das ist schon cool, an was für Grenzen man da manchmal stößt :-)  Bis bald mal und danke nochmal,  Arno</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arky,<br />
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ja, ich bin genau DER Arno mit den Recordingboxen. Dich habe ich gleich auf dem Gitarre/Prcussion Solo wiedererkannt. Funktionieren die Recordingboxen noch für Deine Anwendungen? Meine ist jedenfalls ständig im Einsatz. Viele Produktionen damit gemacht.<br />
Danke für die Übungstips. Werde sie mir nochmal genauer zu Gemüte führen. Die Übungen selbst kenne ich alle irgendwie schon (Petrucci-Lehrbuch), aber die Variationen klingen sehr interessant! Gute Idee, einfach mal den Zeigefinger wegzulassen! Manchmal kommt man selber nicht auf die einfachsten Ideen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
Auch das mit dem Alternate Picking, was Du am Schluss beschrieben hast, mache ich immer wieder. Eigentlich bei jeder Übung für die links-rechts Koordination spiele ich mal SO und mal SO herum. Das ist schon cool, an was für Grenzen man da manchmal stößt <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Bis bald mal und danke nochmal,<br />
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Arno ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2469</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:40:13 +0100</pubDate>
			<description>Hallo Arno und willkommen im Forum!  Kommst Du zufällig aus Köln? Ich habe da mal 2 Recording-Boxen von jemandem aus Köln gekauft, der Arno F. hieß ;-)  Zum Thema: Mögliche Übungen würden locker für mehrere Lessons of the Week reichen, denke ich. Die Unabhängigkeit verbessert sich meiner Meinung nach, indem man beim Spielen/Üben generell mehr Gewicht auf die schwächeren Finger legt. Hier meine Vorschläge:  3-Noten-pro-Saite-Fingersätze Sicher bist Du mit diesem Spielprinzip vertraut. Ich habe früher gelegentlich diese Fingerings verwendet, jedoch zum verstärkten Üben der schwächeren Finger den Zeigefinger dabei weggelassen, d.h. die Fingerings nur mit den Greifhand-Fingern 2, 3 und 4 gespielt. Das geht aufgrund des größeren Stretching-Effekts nur in etwas höheren Lagen als man normalerweise mit allen Fingern spielen würde. Probiere die Patterns doch mal so in der ca. 8. bis 12. Lage (mit dem tiefsten Finger = 2/Mittelfinger beginnend).  Allein das Spielen dieser 3NPS-Skalen rauf und runter ist eine gute Übung. Mehr Schwierigkeitsgrad kann man dadurch reinbringen, dass man diese Patterns durchsequenziert, also die bekannten Notengruppen &quot;durchjagt&quot;:  - 3er- oder 4er-Notengruppen rauf, runter  - dasselbe &quot;gegen die Stufenrichtung&quot;, d.h. wenn Du z.B. 4er-Gruppen standardmäßig spielst, also immer 4 Noten der Skala rauf, dann das Ganze einen Ton höher beginnend, aber in derselben Lage/im selben Fingersatz bleibst, drehst Du hier einfach den Verlauf der Notengruppe um: Die Gruppe wird abwärts gespielt, die nächste Sequenz beginnt aber eine Note höher als die erste Note der vorherigen Gruppe. Klingt komplizierter als es ist...  Diese Sequenzen sind schon &quot;normal&quot; gespielt (also mit allen Fingern bzw. mit dem Zeigefinger in der tiefsten Position) eine gute Übung. Wird der Zeigefinger ausgeklammert, umso mehr!  - Chromatische Skalen. Sicher kennst Du die chromatischen Fingerübungen, bei denen z.B. auf allen Saiten jeweils nacheinander am 5., 6., 7. und 8. Bund gegriffen wird (bzw. absteigend). Auch hier lässt sich der Zeigefinger ausklammern, wodurch das Pattern dann pro Saite nicht mehr 4, sondern nur noch 3 Noten hat. Auch mit diesen (über alle Saiten identisch bleibenden) Fingersätzen lassen sich 3er- und 4er-Gruppen spielen, analog wie oben beschrieben, also: - &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 1), - &quot;Patters absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 2), und noch die 2 anderen Kombinationsmöglichkeiten: - &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; und das Gegenteil: - &quot;Patterns absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot;.  Spiele diese Sequenzen von e1 bis E6 (oder umgekehrt) durch, gehe dann einen Bund rauf/runter und wiederhole das Ganze. Ich beginne meist &quot;unten&quot;, also im 1. Bund und spiele alles bis zum ca. 12. Bund durch, dann wieder runter bis zum 1. Bund. Das wäre dann ein Komplettdurchgang dieser Übung. Dann einfach eine neue Sequenz nehmen.  Die Anschlagtechnik dabei kann natürlich variiert werden: - Wechselschlag (&quot;normal&quot;: mit Abschlag beginnend) - Wechselschlag-Variante (mit Aufschlag beginnend - fühlt sich deutlich anders an) - Hamer-Ons/Pull-Offs soweit möglich, Anschlag nur bei Saitenwechsel  -------------  Dann fallen mir noch Triller-/Legato-Übungen ein, mit denen man die schwächeren Finger gut trainieren kann. In Troy Stetinas Lehrbuch &quot;Speed Mechanics for Lead Guitar&quot; sind einige interessante Übungen drin. Eine davon ist ein echter Workout für alle Fingerkombinationen. Es werden eben alle möglichen Kombinationen aus 2 Fingern durchgespielt, komplett ohne Anschläge, alles Legato. Dazu bei Bedarf mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo Arno und willkommen im Forum!<br />
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Kommst Du zufällig aus Köln? Ich habe da mal 2 Recording-Boxen von jemandem aus Köln gekauft, der Arno F. hieß <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Zum Thema:<br />
Mögliche Übungen würden locker für mehrere Lessons of the Week reichen, denke ich. Die Unabhängigkeit verbessert sich meiner Meinung nach, indem man beim Spielen/Üben generell mehr Gewicht auf die schwächeren Finger legt. Hier meine Vorschläge:<br />
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3-Noten-pro-Saite-Fingersätze<br />
Sicher bist Du mit diesem Spielprinzip vertraut. Ich habe früher gelegentlich diese Fingerings verwendet, jedoch zum verstärkten Üben der schwächeren Finger den Zeigefinger dabei weggelassen, d.h. die Fingerings nur mit den Greifhand-Fingern 2, 3 und 4 gespielt. Das geht aufgrund des größeren Stretching-Effekts nur in etwas höheren Lagen als man normalerweise mit allen Fingern spielen würde. Probiere die Patterns doch mal so in der ca. 8. bis 12. Lage (mit dem tiefsten Finger = 2/Mittelfinger beginnend).<br />
<br />
Allein das Spielen dieser 3NPS-Skalen rauf und runter ist eine gute Übung. Mehr Schwierigkeitsgrad kann man dadurch reinbringen, dass man diese Patterns durchsequenziert, also die bekannten Notengruppen &quot;durchjagt&quot;:<br />
<br />
- 3er- oder 4er-Notengruppen rauf, runter<br />
<br />
- dasselbe &quot;gegen die Stufenrichtung&quot;, d.h. wenn Du z.B. 4er-Gruppen standardmäßig spielst, also immer 4 Noten der Skala rauf, dann das Ganze einen Ton höher beginnend, aber in derselben Lage/im selben Fingersatz bleibst, drehst Du hier einfach den Verlauf der Notengruppe um: Die Gruppe wird abwärts gespielt, die nächste Sequenz beginnt aber eine Note höher als die erste Note der vorherigen Gruppe. Klingt komplizierter als es ist...<br />
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Diese Sequenzen sind schon &quot;normal&quot; gespielt (also mit allen Fingern bzw. mit dem Zeigefinger in der tiefsten Position) eine gute Übung. Wird der Zeigefinger ausgeklammert, umso mehr!<br />
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- Chromatische Skalen. Sicher kennst Du die chromatischen Fingerübungen, bei denen z.B. auf allen Saiten jeweils nacheinander am 5., 6., 7. und 8. Bund gegriffen wird (bzw. absteigend). Auch hier lässt sich der Zeigefinger ausklammern, wodurch das Pattern dann pro Saite nicht mehr 4, sondern nur noch 3 Noten hat. Auch mit diesen (über alle Saiten identisch bleibenden) Fingersätzen lassen sich 3er- und 4er-Gruppen spielen, analog wie oben beschrieben, also:<br />
- &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 1),<br />
- &quot;Patters absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; (= &quot;normale&quot; Variante Nr. 2),<br />
und noch die 2 anderen Kombinationsmöglichkeiten:<br />
- &quot;Patterns aufsteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note runter&quot; und das Gegenteil:<br />
- &quot;Patterns absteigend&quot; mit &quot;Pattern-Anfangston immer eine Note rauf&quot;.<br />
<br />
Spiele diese Sequenzen von e1 bis E6 (oder umgekehrt) durch, gehe dann einen Bund rauf/runter und wiederhole das Ganze. Ich beginne meist &quot;unten&quot;, also im 1. Bund und spiele alles bis zum ca. 12. Bund durch, dann wieder runter bis zum 1. Bund. Das wäre dann ein Komplettdurchgang dieser Übung. Dann einfach eine neue Sequenz nehmen.<br />
<br />
Die Anschlagtechnik dabei kann natürlich variiert werden:<br />
- Wechselschlag (&quot;normal&quot;: mit Abschlag beginnend)<br />
- Wechselschlag-Variante (mit Aufschlag beginnend - fühlt sich deutlich anders an)<br />
- Hamer-Ons/Pull-Offs soweit möglich, Anschlag nur bei Saitenwechsel<br />
<br />
-------------<br />
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Dann fallen mir noch Triller-/Legato-Übungen ein, mit denen man die schwächeren Finger gut trainieren kann. In Troy Stetinas Lehrbuch &quot;Speed Mechanics for Lead Guitar&quot; sind einige interessante Übungen drin. Eine davon ist ein echter Workout für alle Fingerkombinationen. Es werden eben alle möglichen Kombinationen aus 2 Fingern durchgespielt, komplett ohne Anschläge, alles Legato. Dazu bei Bedarf mehr... ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unabhängigkeit Ringfinger / kl. Finger</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2468</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:10:27 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  ich fände spezielle Übungen gut, mit denen man effektiv die Unabhängigkeit zwischen kleinem und Ringfinger trainieren kann.  Gruß, Arno</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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ich fände spezielle Übungen gut, mit denen man effektiv die Unabhängigkeit zwischen kleinem und Ringfinger trainieren kann.<br />
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Gruß, Arno ]]></content:encoded>
			<category>LESSON OF THE WEEK</category>
			<dc:creator>guitarno</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2467</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 22:13:38 +0100</pubDate>
			<description>Hey,  ich bins wieder :P eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?  Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hey,<br />
<br />
ich bins wieder <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_razz.gif" alt="icon_razz.gif" /> eure letzten beiträgen waren echt nochmal hilfreich. Durch die erklärung von bernd hab ich das ganze nochmal besser verstanden. Nur eine Sache: Wenn ich eine typische Rock-Progression spiele (nichts besonderes, alles leitereigene Akkorde) wie z.b. Am - G - Em - C, dann kann ich darüber ja u.a. C Ionisch spielen. Zwar spiele ich im Grunde über jeden Akkord einen anderen Modus, aber wenn ich schnelle Wechsel habe sagtest du ja bereits, dass das ganze mehr und mehr tonartbezogen wird. Wenn ich also nur C Ionisch verwende, gelten dann auch über jeden Akkord die coloured notes von Ionisch, oder ist dieses Prinzip der Spannung (nenn ich einfach mal so) auch nur über dem C Akkord wahrnehmbar? Und wie verhält sich die maj7 über dem C Akkord? Gilt das noch als vertrauter Ton des Arpeggios oder gehört der jetzt schon zu den coloured Notes?<br />
<br />
Ich wiederhole mich leicht, aber hoffe in naher Zukunft dieses Thema vollständig verstanden zu haben!<br />
<br />
Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfahrungen mit RP-Jam oder MGI</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2466</link>
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:06:29 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?  http://www.m-g-i.de/m_de/                 Münchner Gitarren Institut http://www.rpjam.de/  Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?  Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.;-)  </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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hat jemand von euch Erfahrungen bzw. kennt Erfahrungsberichte von folgenden Institutionen?<br />
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<a href="http://www.m-g-i.de/m_de/" target="_blank" class="link_10">http://www.m-g-i.de/m_de/</a>                 Münchner Gitarren Institut<br />
<a href="http://www.rpjam.de/" target="_blank" class="link_10">http://www.rpjam.de/</a><br />
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Sendet einfach alle Infos die ihr habt. Besonders interessiert mich die Qualität des Unterrichts. Bekommt man dort (typisch amerikanisch) alles ziemlich &quot;technisch&quot; beigebracht und paukt Skalen ohne Ende oder wird auch daran gearbeitet, einen eigenen Stil zu vermitteln bzw. stilistische Vielfalt. Lernt man dort auch die ganze Theorie praktisch zu nutzen, sprich sie zum klingen zu bringen?<br />
<br />
Danke und allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> <br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkaufe Lefthand</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2465</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:46:29 +0100</pubDate>
			<description>Fenix old white lefthand aus den 90gern, so gut wie nie gespielt mit Leosounds 62 Stand. Strat picks mit 8% overwound.Neue Brücke aus Graphit. Super Saitenlage, alles eingestellt von einem Gitarrenbauer aus Essen. CTS und CBS Regler und 5- Wegeschalter. Tolles Teil, hervoragender Klang. Fotos folgen gerne auf Anfrage:inkl. Gigbag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Fenix old white lefthand aus den 90gern, so gut wie nie gespielt mit Leosounds 62 Stand. Strat picks mit 8% overwound.Neue Brücke aus Graphit. Super Saitenlage, alles eingestellt von einem Gitarrenbauer aus Essen. CTS und CBS Regler und 5- Wegeschalter.<br />
Tolles Teil, hervoragender Klang.<br />
Fotos folgen gerne auf Anfrage:inkl. Gigbag. ]]></content:encoded>
			<category>Kaufen und Verkaufen</category>
			<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Welches Aufnahmeprogramm ist momentan am besten?</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2464</link>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:36:03 +0100</pubDate>
			<description>Ehrlichgesagt nein ;) Sowas mach ich dann mit Logic, weil mein Kumpel im Studio kein Ableton hat. Aber das sollte gehen - Ableton ist das stabilste Programm was ich kenne (die 8er auf Lion nehme ich zur zeit) Gruß Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ehrlichgesagt nein <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /> Sowas mach ich dann mit Logic, weil mein Kumpel im Studio kein Ableton hat. Aber das sollte gehen - Ableton ist das stabilste Programm was ich kenne (die 8er auf Lion nehme ich zur zeit)<br />
Gruß Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2463</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 16:18:38 +0100</pubDate>
			<description>Timo, zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.  Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen: 1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen 2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen  Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung).</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Timo,<br />
zu &quot;wie hast du geübt?&quot;... Eher untypisch! Ich habe nämlich erst jahrelang die Modes-Fingersätze (das 3-Noten-pro-Saite-Prinzip, erlernt aus Peter Fischers &quot;Rock Guitar Secrets&quot;, meiner damaligen &quot;Bibel&quot; ) vorwärts und rückwärts durchgekaut und einfach die Fingersätze mit diesen Benennungen gelernt und mir erst mit der Zeit wirklich Gedanken zur harmonischen Struktur gemacht. Da waren die Fingersätze und Halbton-/Ganztonschritte längst visualisiert und in den Fingern programmiert. Nur war mir damals nicht klar, dass sich diese Harmonieverhältnisse natürlich immer auf einen Grundton beziehen. Wenn man innerhalb desselben Grundtons bleibt, aber die Modes-Fingersätze eben weiter unten oder oben spielt, heißen die Fingersätze anders, aber es ist immer noch dieselbe Tonalität. Ich habe halt erst mit der Praxis losgelegt, die Theorie kam nach und nach und ich bin da auch kein &quot;Gelernter&quot; - kann aber genug für das, was ich mache, haha.<br />
<br />
Wie Bernd schon sagte und ich angedeutet hatte: Man sollte die Sache aus 2 Perspektiven angehen:<br />
1) Spielen, üben... um sich alles motorisch einzuprägen und die Modes auch in schnellerem Wechsel einzusetzen<br />
2) die harmonischen Zusammenhänge vertiefen<br />
<br />
Z.B. Lydisch habe ich insofern nie gezielt geübt/eingesetzt (als Mode, der Spannung erzeugt), sondern das kam einfach intuitiv. So mache ich das überwiegend auch weiterhin. Wenn ich mal ein Solo komponiere und an einer Stelle beim Frei-nach-Schnauze-Arbeiten harmonisch ins Schleudern komme, gucke ich näher, welche Akkorde gerade vorliegen und was &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; ist. Aber auch skalenfremde Töne können ja funktionieren - wenn man sie geschickt einbaut, als Passing-Notes oder halt nur kurz (z.B. chromatische Auffüllung). ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2461</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:24:44 +0100</pubDate>
			<description>Also ich mache es ganz einfach: Sobald mit eine Seite reisst, mache ich einen Satz neuer drauf. Bei der Akustischen vor einem wichtigen Gig, und bei den E-Gitarren immer vor Studioterminen (allerdings ein paar Tage davor, damit sie etwas einschwingen können)  Es kommt hier sehr darauf an, ob ihr viel an den Fingern schwitzt oder nicht. Ich z.B. schwitze so gut wie gar nicht, da sehen die Saiten teilweise nach 3 Monaten noch aus wie neu. Bei einigen meiner schüler sind sie 2 Wochen drauf und schon schwarz - hier muss man dann halt öfters mal wechseln.  Eine Faustregel kann ich hier nicht geben. Wenn die Saiten matt und fad klingen -&gt; neu.  LG</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Also ich mache es ganz einfach: Sobald mit eine Seite reisst, mache ich einen Satz neuer drauf.<br />
Bei der Akustischen vor einem wichtigen Gig, und bei den E-Gitarren immer vor Studioterminen (allerdings ein paar Tage davor, damit sie etwas einschwingen können)<br />
<br />
Es kommt hier sehr darauf an, ob ihr viel an den Fingern schwitzt oder nicht. Ich z.B. schwitze so gut wie gar nicht, da sehen die Saiten teilweise nach 3 Monaten noch aus wie neu. Bei einigen meiner schüler sind sie 2 Wochen drauf und schon schwarz - hier muss man dann halt öfters mal wechseln.<br />
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Eine Faustregel kann ich hier nicht geben. Wenn die Saiten matt und fad klingen -&gt; neu.<br />
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LG ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2460</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:21:09 +0100</pubDate>
			<description>Und 33 Guitarsolos ist deswegen unter &quot;Sonstige&quot;, da es von einem anderen Verlag ist (Nicht von unserem Partner Alfred Verlag). Lässt sich leider Seitenintern nicht anders lösen. Grüße Bernd. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Und 33 Guitarsolos ist deswegen unter &quot;Sonstige&quot;, da es von einem anderen Verlag ist (Nicht von unserem Partner Alfred Verlag). Lässt sich leider Seitenintern nicht anders lösen.<br />
Grüße Bernd.<br />
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			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2459</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:19:16 +0100</pubDate>
			<description>Hi,  bei den 33 Solos geht ausschließlich um Plektrumspiel, es sind aber 2 spanish-Style Solos für Westerngitarre und ein Bossa Solo für Nylongitarre enthalten. Viele der Jazz-Solos können auch mit der Akustischen gespielt werden.  Wenn du nur Akustische spielst, ist es vielleicht nicht das richtige Buch für Dich, aber wenn du E-Gitarre und Akustische spielst ist es Goldrichtig :-)  Grüße Bernd.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi,<br />
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bei den 33 Solos geht ausschließlich um Plektrumspiel, es sind aber 2 spanish-Style Solos für Westerngitarre und ein Bossa Solo für Nylongitarre enthalten. Viele der Jazz-Solos können auch mit der Akustischen gespielt werden.<br />
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Wenn du nur Akustische spielst, ist es vielleicht nicht das richtige Buch für Dich, aber wenn du E-Gitarre und Akustische spielst ist es Goldrichtig <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Grüße Bernd. ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2458</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:38:17 +0100</pubDate>
			<description>Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.  Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).  Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.  Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.  Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!  Gruß Bernd. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hi, es ist ne ganz einfache Sache von der Theorie, und zur Umsetzung braucht es halt enorm viel Zeit, Fleiss und Disziplin plus immer eine gute Brise Geduld.<br />
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Idealorstellung wäre, über jeden Akkord immer genau die Arpeggiotöne, Colornotes und evtl. Avoidnotes zu wissen. Natürlich wird das schwerer, je schneller die Akkorde vorbei sind (halbtaktige Akkordwechsel bei 300 BPM im Bebop z.B.).<br />
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Je schneller die Wechsel werden, desto mehr orientiert sich das menschliche Ohr auch an der gehörten Grundtonart, so dass man auch Tonartbezogen spielen kann.<br />
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Monstergitarristen wie Frank Gambale können dann alles verbinden, und es klingt bei iprovisierten Solos phäomenal - und für viele Zuhörer dann eventuell auch nicht nachvollziehbar.<br />
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Also, immer weiter an allen fronten üben, öfter mal was neues probieren und sich ständig verbessern. Eine allgemeine Wahrheit, was man können sollte und was nicht gibt es nicht. Das wäre ja auch langweilig!<br />
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Gruß Bernd.<br />
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			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Audio-Rechner</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2457</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:32:51 +0100</pubDate>
			<description>Sorry gerade erst gesehen... Also ALLE aktuellen Macs reichen für Audioproduktionen im Homestudiobereich 10x aus ;-) </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sorry gerade erst gesehen... Also ALLE aktuellen Macs reichen für Audioproduktionen im Homestudiobereich 10x aus <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>berndkiltz</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2456</link>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:50:12 +0100</pubDate>
			<description>Sorry dass ich jetzt erst anworte, gab wieder ein paar Probleme beim einloggen und ich habe es grade erst wieder versucht und diesmal hat es geklappt.  Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.  Ich finde das Prinzip von coloured Notes sehr interessant (haatte noch nicht davon gehört) und wenn Bernd in seinem Video sagt, dass diese wichtig sind zum melodischen Spielen, glaub ich ihm das natürlich auch und denke diese Herangehensweise wird mir bei meinem Phrasing helfen können. Nur ist im Video von den coloured Modes des ionischen Modus über seine I. Stufe die Rede. Aber ich spiele ja nicht immer nur über I maj7 sondern, sondern vielleicht beim Bsp C Ionisch auch mal über eine C - Am - F - G Folge. bleiben die coloured notes auch auf den anderen Stufen des Akkordes bestehen, oder ändern sie sich von Akkord zu Akkord? Oder ist das auch irgendwie eine subjektive Sache, weil ich sagen kann ich spiele über diese Akkorde C ionisch aber im endeffekt spiele ich über jeden Akkord wiederum einen anderen Mode?!   Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?  Ich spiel knapp 4 jahre Gitarre. Ich bin technisch durchschnittlich gut, kann auch mal was schneller spielen, aber weit entfernt von Virtuose (muss auch nicht, da ist mir ein Frusciante oder Slash lieber als so mancher Death Metal Gitarrist - lässt sich natürlich auch kaum vergleichen).  Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.  Wie hast du as genau geübt? Die Fingersätze der Durtonleiter gelernt und dir dann gemerkt, wo jeweils die Grundtöne der einzelnen Modes liegen (hab mir das jetzt mal so gedacht, dass das so praktisch wäre)?  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sorry dass ich jetzt erst anworte, gab wieder ein paar Probleme beim einloggen und ich habe es grade erst wieder versucht und diesmal hat es geklappt.<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; schrieb:<br />Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.</div><br />
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Ich finde das Prinzip von coloured Notes sehr interessant (haatte noch nicht davon gehört) und wenn Bernd in seinem Video sagt, dass diese wichtig sind zum melodischen Spielen, glaub ich ihm das natürlich auch und denke diese Herangehensweise wird mir bei meinem Phrasing helfen können.<br />
Nur ist im Video von den coloured Modes des ionischen Modus über seine I. Stufe die Rede. Aber ich spiele ja nicht immer nur über I maj7 sondern, sondern vielleicht beim Bsp C Ionisch auch mal über eine C - Am - F - G Folge. bleiben die coloured notes auch auf den anderen Stufen des Akkordes bestehen, oder ändern sie sich von Akkord zu Akkord? Oder ist das auch irgendwie eine subjektive Sache, weil ich sagen kann ich spiele über diese Akkorde C ionisch aber im endeffekt spiele ich über jeden Akkord wiederum einen anderen Mode?! <br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; schrieb:<br />Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?</div><br />
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Ich spiel knapp 4 jahre Gitarre. Ich bin technisch durchschnittlich gut, kann auch mal was schneller spielen, aber weit entfernt von Virtuose (muss auch nicht, da ist mir ein Frusciante oder Slash lieber als so mancher Death Metal Gitarrist - lässt sich natürlich auch kaum vergleichen).<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Arky&quot; schrieb:<br />Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.</div><br />
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Wie hast du as genau geübt? Die Fingersätze der Durtonleiter gelernt und dir dann gemerkt, wo jeweils die Grundtöne der einzelnen Modes liegen (hab mir das jetzt mal so gedacht, dass das so praktisch wäre)?<br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2455</link>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:50:56 +0100</pubDate>
			<description>Das war die Antwort die ich mir erhoffte ;) Danke dir!  Ich wunderte mich nur, da &quot;33 Guitarsolos&quot; nicht in der Rubrik &quot;E-Gitarre&quot; sondern unter &quot;Sonstiges&quot; aufgeführt ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das war die Antwort die ich mir erhoffte <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
Danke dir!<br />
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Ich wunderte mich nur, da &quot;33 Guitarsolos&quot; nicht in der Rubrik &quot;E-Gitarre&quot; sondern unter &quot;Sonstiges&quot; aufgeführt ist. ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Dero</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2454</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:06:37 +0100</pubDate>
			<description>Hallo,  ich habe diese Bücher nicht selbst, gehe aber schwer davon aus, dass sich hier Solospiel ausschließlich auf die E-Gitarre bezieht.  Hier eine Rezension von liquid_wing (hier im Forum mit vertreten bzw. Moderator), der Du weitere Infos entnehmen kannst (bezieht sich auf die Red Edition, aber die Silver Edition wird auch kurz erwähnt): http://www.amazon.de/33-Guitarsolos-RED-Bernd-Kiltz/dp/386543407X  Das Solospiel auf der Akustik/Western- bzw. Nylon/Klassikgitarre ist zwar mit Plektrum möglich, aber je nach Stilistik, Stück und letztlich eigenem Geschmack keineswegs Standard. D.h. wenn jemand ein Buch zu diesem Thema schreiben wollte, müsste man erst einmal die Frage nach dem Zielpublikum klären, was gar nicht so einfach ist - Fingerpicker oder Plektrumspieler? (Und dann auch noch, welches Material aus welchem Genre/Bereich man konkret hernimmt.) Zugegeben lässt sich natürlich auch auf der E-Gitarre mit Fingern anzupfen, was eine reizvolle Abwechslung sein kann und auch neue Klänge schafft, die mit Plektrum so gar nicht möglich sind.  Bernd steigt bestimmt mit in die Diskussion ein... Bernd hat zum Thema Akustikgitarre (Fingerpicking) auch mindestens ein Lesson-Video mit Akkordtipps und Fingerpicking-Anleitung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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ich habe diese Bücher nicht selbst, gehe aber schwer davon aus, dass sich hier Solospiel ausschließlich auf die E-Gitarre bezieht.<br />
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Hier eine Rezension von liquid_wing (hier im Forum mit vertreten bzw. Moderator), der Du weitere Infos entnehmen kannst (bezieht sich auf die Red Edition, aber die Silver Edition wird auch kurz erwähnt):<br />
<a href="http://www.amazon.de/33-Guitarsolos-RED-Bernd-Kiltz/dp/386543407X" target="_blank" class="link_10">http://www.amazon.de/33-Guitarsolos-RED-Bernd-Kiltz/dp/386543407X</a><br />
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Das Solospiel auf der Akustik/Western- bzw. Nylon/Klassikgitarre ist zwar mit Plektrum möglich, aber je nach Stilistik, Stück und letztlich eigenem Geschmack keineswegs Standard. D.h. wenn jemand ein Buch zu diesem Thema schreiben wollte, müsste man erst einmal die Frage nach dem Zielpublikum klären, was gar nicht so einfach ist - Fingerpicker oder Plektrumspieler? (Und dann auch noch, welches Material aus welchem Genre/Bereich man konkret hernimmt.) Zugegeben lässt sich natürlich auch auf der E-Gitarre mit Fingern anzupfen, was eine reizvolle Abwechslung sein kann und auch neue Klänge schafft, die mit Plektrum so gar nicht möglich sind.<br />
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Bernd steigt bestimmt mit in die Diskussion ein... Bernd hat zum Thema Akustikgitarre (Fingerpicking) auch mindestens ein Lesson-Video mit Akkordtipps und Fingerpicking-Anleitung. ]]></content:encoded>
			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2453</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:55:43 +0100</pubDate>
			<description>Hallo im Forum! Hmm, schwierig zu beantworten... Schau mal: Angenommen Du wärst Bernd und hättest umfangreiches Harmoniewissen: Wie würdest Du versuchen, dieses Wissen knapp und verständlich in Videoform zu vermitteln? Was Bernd da im Zeitraffer &quot;abspult&quot;, muss man sich allmählich und schrittweise erarbeiten und dabei seinem Gehör Zeit geben, diese Klangfarben einsickern zu lassen. Das kommt wiederum darauf an, wie herum man anfängt - ob man schon jahrelang spielt und sich dann erst mit Theorie beschäftigt (um sein Wissen zu erweitern) - so etwa lief es bei mir - oder ob man schon von Anfang an per Unterricht und/oder Lehrwerke an Harmoniewissen usw. herangeführt wird. Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.  Nimm Dir einfach die Zeit, die Du zum Kennenlernen der Modes brauchst - sowohl von den Fingersätzen als auch von der Klangfarbe her. Sehr sinnvoll ist es, über z.B. ein Playback in E oder A (entweder sogar ohne Terz = ohne geschlechtsspezifisches Merkmal Dur/Moll oder nur mit einer Dur- oder Moll-Terz) zu improvisieren und jeden Mode einzeln durchzuspielen. So hört und fühlt man, was den Mode so spezifisch macht und wie sich Melodien in diesem Mode anhören. Hat man alle Modes durch, besteht das Ziel natürlich darin, alles in einen Topf zu werfen und mit diesem Material umgehen zu können.  Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?  Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo im Forum!<br />
Hmm, schwierig zu beantworten... Schau mal: Angenommen Du wärst Bernd und hättest umfangreiches Harmoniewissen: Wie würdest Du versuchen, dieses Wissen knapp und verständlich in Videoform zu vermitteln? Was Bernd da im Zeitraffer &quot;abspult&quot;, muss man sich allmählich und schrittweise erarbeiten und dabei seinem Gehör Zeit geben, diese Klangfarben einsickern zu lassen. Das kommt wiederum darauf an, wie herum man anfängt - ob man schon jahrelang spielt und sich dann erst mit Theorie beschäftigt (um sein Wissen zu erweitern) - so etwa lief es bei mir - oder ob man schon von Anfang an per Unterricht und/oder Lehrwerke an Harmoniewissen usw. herangeführt wird. Bei mir war es dann so, dass ich über den Konsum von primär Hardrock und Metal schon einige dieser Klangfarben &quot;gespeichert&quot; hatte und diese dann beim Erlernen der Fingersätze usw. wiedererkennen konnte. Insofern ergibt das Hörerlebnis für meine Ohren einen Sinn. Trotzdem ist es sehr nützlich, diese Colour Notes beim Lernen im Blick zu behalten. Und ja, mit Übung lässt sich dies dann gezielt beim Improvisieren einsetzen. Aber wie wissenschaftlich da jeder herangeht, variiert stark.<br />
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Nimm Dir einfach die Zeit, die Du zum Kennenlernen der Modes brauchst - sowohl von den Fingersätzen als auch von der Klangfarbe her. Sehr sinnvoll ist es, über z.B. ein Playback in E oder A (entweder sogar ohne Terz = ohne geschlechtsspezifisches Merkmal Dur/Moll oder nur mit einer Dur- oder Moll-Terz) zu improvisieren und jeden Mode einzeln durchzuspielen. So hört und fühlt man, was den Mode so spezifisch macht und wie sich Melodien in diesem Mode anhören. Hat man alle Modes durch, besteht das Ziel natürlich darin, alles in einen Topf zu werfen und mit diesem Material umgehen zu können.<br />
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Im Endeffekt hilft nur viel üben/spielen. Hinweise auf Foren können da nur anregen oder Hilfestellung leisten. Wie lange spielst Du schon Gitarre? Wie gut ist Dein Gehör im Bereich &quot;Analyse von Musik - Harmonik usw.&quot;?<br />
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Bei z.b. Lydisch weiß ich, dass dieser Mode eine starke Spannung schafft, aber auch bei Melodien stark klingt. Das könnte man gezielt einsetzen. Beim Improvisieren/Komponieren gehe ich aber eher intuitiv vor. Nach einigem Üben klappt das dann ganz von alleine bzw. immer leichter. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Theorie in der Praxis (Improvisation)</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2452</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:40:00 +0100</pubDate>
			<description>hey leute,  ich bin auf Bernd über seine Demovideos für Siggi Brauns Gitarren gestoßen. Bin u.a. dadurch momentan wieder stärker motiviert mich weiter zu verbessern und vor allem das Thema Improvisation und Phrasierung ist für mich sehr wichtig geworden.  Ich kann schon relativ flüssig auf dem gesamten Griffbrett improvisieren und könnte auch (langsamen) Chordchanges folgen. Aber eher so den einfach Akkorden (G - C - Em - G), noch nicht so wie man es bspw. im jazz braucht (wo die Akkorde komplexer werden). das ganze klingt dann auch schon direkt abgehackter als wenn ich mich in einer tonleiter bewege, weil ich direkt mehr nachdenke und es mir schwerer fällt verschiedene Tonleitern zu verbinden (da gibt es dann wahrscheinlich auch gewisse Verbindstöne).  Ich habe mir die LotW über den ionischen Mode angeguckt. Dort wirt der Fokus auf das Verhältnis der Töne zu ihrem Grundakkord (der I. Stufe) gerichtet, da wird zwischen coloured notes und Töne des Arpeggios unterschieden. Schön nd gut, aber inwiefern ist dieser Ansatz auch in der Praxis (Improvisation) wirklich anwendbar? Macht man sich da wirklich Gedanken ob der Ton jetzt gerade Akkordeigen oder coloured ist? Und was wenn ich über einen anderen stufeneigenen Akkord spiele? Dann sind ja wieder ganz andere Töne coloured usw. Wie kann ich hier Theorie und Improvisation verbinden?  Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :)  Gruß Timo</description>
			<content:encoded><![CDATA[ hey leute,<br />
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ich bin auf Bernd über seine Demovideos für Siggi Brauns Gitarren gestoßen. Bin u.a. dadurch momentan wieder stärker motiviert mich weiter zu verbessern und vor allem das Thema Improvisation und Phrasierung ist für mich sehr wichtig geworden.<br />
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Ich kann schon relativ flüssig auf dem gesamten Griffbrett improvisieren und könnte auch (langsamen) Chordchanges folgen. Aber eher so den einfach Akkorden (G - C - Em - G), noch nicht so wie man es bspw. im jazz braucht (wo die Akkorde komplexer werden). das ganze klingt dann auch schon direkt abgehackter als wenn ich mich in einer tonleiter bewege, weil ich direkt mehr nachdenke und es mir schwerer fällt verschiedene Tonleitern zu verbinden (da gibt es dann wahrscheinlich auch gewisse Verbindstöne).<br />
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Ich habe mir die LotW über den ionischen Mode angeguckt. Dort wirt der Fokus auf das Verhältnis der Töne zu ihrem Grundakkord (der I. Stufe) gerichtet, da wird zwischen coloured notes und Töne des Arpeggios unterschieden. Schön nd gut, aber inwiefern ist dieser Ansatz auch in der Praxis (Improvisation) wirklich anwendbar? Macht man sich da wirklich Gedanken ob der Ton jetzt gerade Akkordeigen oder coloured ist? Und was wenn ich über einen anderen stufeneigenen Akkord spiele? Dann sind ja wieder ganz andere Töne coloured usw. Wie kann ich hier Theorie und Improvisation verbinden?<br />
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Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
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Gruß Timo ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>rhcp91</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>33 Guitarsolos</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2451</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
			<description>Hallo!  Sorry, dass ich die Fragen hier rein poste, aber ich denke, unter &quot;Bücher&quot; passt es immer noch am besten. ;)  Beziehen sich die beiden Bücher &quot;33 Guitarsolos&quot; ausschließlich auf E-Gitarre  oder kommen Western- und Konzertgitarre auch zum Einsatz?   Gruß, Dero </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo!<br />
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Sorry, dass ich die Fragen hier rein poste, aber ich denke, unter &quot;Bücher&quot; passt es immer noch am besten. <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Beziehen sich die beiden Bücher &quot;33 Guitarsolos&quot; ausschließlich auf E-Gitarre  oder kommen Western- und Konzertgitarre auch zum Einsatz?<br />
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Gruß,<br />
Dero<br />
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			<category>&quot;Guitar The Easy Way&quot; (Bernd Kiltz)</category>
			<dc:creator>Dero</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2450</link>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:17:56 +0100</pubDate>
			<description>Ich hatte mich bisher nur kurz mit dem Stück beschäftigt, mir nicht wirklich die Zeit genommen... Die Parts sind oft auch wirklich zu verwaschen, um da was klar herauszunotieren. (Das ist von solchen Bands auch soundmäßig durchaus gewollt und eine Frage der Produktion.)  Wie gesagt, würde ein Programm wie Transcribe! beim Heraushören sehr helfen. Ich habe kürzlich auch erfahren, dass der kostenlose VLC Player ebenfalls das Abspieltempo verlangsamen kann. Die Tonhöhe ändert sich dabei zwar (beim kostenpflichtigen Transcribe! wird dies automatisch korrigiert), aber harmonische Verhältnisse oder verschiedene Elemente (z.B. Schlagzeug) lassen sich so trotzdem viel bequemer herausarbeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich hatte mich bisher nur kurz mit dem Stück beschäftigt, mir nicht wirklich die Zeit genommen... Die Parts sind oft auch wirklich zu verwaschen, um da was klar herauszunotieren. (Das ist von solchen Bands auch soundmäßig durchaus gewollt und eine Frage der Produktion.)<br />
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Wie gesagt, würde ein Programm wie <u>Transcribe!</u> beim Heraushören sehr helfen. Ich habe kürzlich auch erfahren, dass der kostenlose <u>VLC Player</u> ebenfalls das Abspieltempo verlangsamen kann. Die Tonhöhe ändert sich dabei zwar (beim kostenpflichtigen Transcribe! wird dies automatisch korrigiert), aber harmonische Verhältnisse oder verschiedene Elemente (z.B. Schlagzeug) lassen sich so trotzdem viel bequemer herausarbeiten. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn man keine Gitarre spielen kann...</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2449</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:49:30 +0100</pubDate>
			<description>nec, mir ist beim Hören aufgefallen:  - Das Intro ist in der jetzigen Form viel zu lang (oder dann genau richtig, wenn es nach einem passenden Stück eingeblendet wird).  - Die Effekte bei ca. 1.40-1.50 finde ich überflüssig. Außerdem lenken sie von der Rhythmik ab, die an dieser Stelle schlicht verschwindet bzw. nicht nachvollziehbar wird, was den gesamten Fluss des Stücks hier leider unterbricht.  - Irgendwann ab 3.00 sollte das Schlagzeug ruhig ein paar gewagtere Fills spielen, um die Dynamiksteigerung zu unterstützen (kurz aber knackig).  - Das Stück ist insgesamt etwas zu lang, um bis zum Ende interessant zu bleiben. Wenn ich mir jetzt noch stellenweise Gitarren-Parts vorstelle, würde das evtl. genau den fehlenden Reiz erzeugen bzw. die &quot;Lücken&quot; füllen können.  Wenn ich ein Feedback abgebe, stelle ich halt oft heraus, was mir subjektiv nicht so gefällt. Dabei vergesse ich öfters, die guten Elemente zu nennen. Denn gute Ideen stecken in dieser Idee so einige!  Wie so oft stellt sich (bei mir) bei solchen Einzelideen eine prinzipielle Frage: Was hast Du mit diesem Stück vor? Ein ganzes Album lang würde ich mir das nicht unbedingt anhören wollen, aber als Instrumental zwischen Vocal-Tracks eingebettet kann ich mir das gut vorstellen. Insofern: Hast Du von Feedback einen effektiven Nutzen?  PS: Als alternative Klangerzeugung im Falle, dass jemand (vorübergehend) keine Gitarre spielen kann, bieten sich z.B. fußgesteuerte Quellen wie Hihat oder Bassdrum-(Doppel-)Fußmaschine an. Für alle (Noch-)Nicht-Schlagzeuger ist das eine prima Möglichkeit, neues Territorium zu betreten und durch die motorische Beschäftigung mit diesen Signalquellen neue Fertigkeiten zu erlernen, die auch zu neuen Ideen inspirieren können und allgemein das Bewusstsein für Rhythmus und Tempo schärfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ nec,<br />
mir ist beim Hören aufgefallen:<br />
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- Das Intro ist in der jetzigen Form viel zu lang (oder dann genau richtig, wenn es nach einem passenden Stück eingeblendet wird).<br />
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- Die Effekte bei ca. 1.40-1.50 finde ich überflüssig. Außerdem lenken sie von der Rhythmik ab, die an dieser Stelle schlicht verschwindet bzw. nicht nachvollziehbar wird, was den gesamten Fluss des Stücks hier leider unterbricht.<br />
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- Irgendwann ab 3.00 sollte das Schlagzeug ruhig ein paar gewagtere Fills spielen, um die Dynamiksteigerung zu unterstützen (kurz aber knackig).<br />
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- Das Stück ist insgesamt etwas zu lang, um bis zum Ende interessant zu bleiben. Wenn ich mir jetzt noch stellenweise Gitarren-Parts vorstelle, würde das evtl. genau den fehlenden Reiz erzeugen bzw. die &quot;Lücken&quot; füllen können.<br />
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Wenn ich ein Feedback abgebe, stelle ich halt oft heraus, was mir subjektiv nicht so gefällt. Dabei vergesse ich öfters, die guten Elemente zu nennen. Denn gute Ideen stecken in dieser Idee so einige!<br />
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Wie so oft stellt sich (bei mir) bei solchen Einzelideen eine prinzipielle Frage: Was hast Du mit diesem Stück vor? Ein ganzes Album lang würde ich mir das nicht unbedingt anhören wollen, aber als Instrumental zwischen Vocal-Tracks eingebettet kann ich mir das gut vorstellen. Insofern: Hast Du von Feedback einen effektiven Nutzen?<br />
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PS: Als alternative Klangerzeugung im Falle, dass jemand (vorübergehend) keine Gitarre spielen kann, bieten sich z.B. fußgesteuerte Quellen wie Hihat oder Bassdrum-(Doppel-)Fußmaschine an. Für alle (Noch-)Nicht-Schlagzeuger ist das eine prima Möglichkeit, neues Territorium zu betreten und durch die motorische Beschäftigung mit diesen Signalquellen neue Fertigkeiten zu erlernen, die auch zu neuen Ideen inspirieren können und allgemein das Bewusstsein für Rhythmus und Tempo schärfen. ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn man keine Gitarre spielen kann...</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2448</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:26:55 +0100</pubDate>
			<description>...spielt man halt was anderes, dacht ich mir und hab mal ein Reason Stück fertig gestellt :) Ich darf auf Grund eines Blöden Unfalles leider nicht spielen und das seit gut einem dreiviertel Jahr :(. Aber es wird besser :) hab mir, um die Zeit zu überbrücken und doch noch ein wenig theoretischen kram beizubringen, ein Midikeyboard gekauft und probier mich damit ein bisschen aus. Find ich bis jetzt echt Klasse (ich kann Geige spielen:lol:) und es macht wirklich spass! Also jeder der grad keine Gitarre spielen kann, nicht aufgeben, Alternativen suchen:),  hier der link: http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo  viel spass dabei und ich würde mich über feedback echt freuen :)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ...spielt man halt was anderes, dacht ich mir und hab mal ein Reason Stück fertig gestellt <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /><br />
Ich darf auf Grund eines Blöden Unfalles leider nicht spielen und das seit gut einem dreiviertel Jahr <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_frown.gif" alt="icon_frown.gif" />.<br />
Aber es wird besser <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /> hab mir, um die Zeit zu überbrücken und doch noch ein wenig theoretischen kram beizubringen, ein Midikeyboard gekauft und probier mich damit ein bisschen aus.<br />
Find ich bis jetzt echt Klasse (ich kann Geige spielen<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_lol.gif" alt="icon_lol.gif" />) und es macht wirklich spass!<br />
Also jeder der grad keine Gitarre spielen kann, nicht aufgeben, Alternativen suchen<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" />,<br />
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hier der link: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo" target="_blank" class="link_10">http://www.youtube.com/watch?v=AIzBSFE_rgo</a><br />
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viel spass dabei und ich würde mich über feedback echt freuen <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_smile.gif" alt="icon_smile.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>nec</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bassdrum-Fußtechniken</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2447</link>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:40:25 +0100</pubDate>
			<description>Ich weiß ja nicht, ob's irgendjemanden interessiert... Eher nicht, haha. Aber vielleicht liest es ja doch jemand.  Na ja, im Laufe der Monate &quot;reift&quot; man dann doch etwas, selbst im Bereich Fußtechniken. Ich arbeite jetzt seit ein paar Wochen an Toe-Toe - im Prinzip wie Heel-Toe, aber die Ferse hat dabei gar keinen Kontakt zur Pedalplatte, sondern schwebt permanent in der Luft. Extrem-Könner der Toe-Toe-Technik sind (wieder mal) Tim Waterson und John Longstreth. Der Einstieg in diese Technik ist mal wieder nicht sooo leicht, aber es wird besser. Das Problem ist, den Rebound im richtigen Timing abzufangen. Nur so als Anregung für die Extremo-Leute. Toe-Toe ist, wenn ich das richtig sehe, die ökonomischste Double-Technik überhaupt. Bzw. man kann mit Übung auch 3er-Notengruppen pro Fuß spielen, was wieder neue Phrasierungen ermöglicht. Da stehe ich noch ganz am Anfang.  Dann habe ich noch vor ein paar Wochen einen Extrem-Test gemacht, ich wollte 300 bpm (Heel-Toe) probieren. Hatte ich ja schon mal, aber da ging nix. Ich habe mich mit 1- bis 2-minütigen Durchgängen bei 280, dann 290 bpm hingearbeitet. 300 bpm habe ich eine Minute lang zwar schlampig, aber &quot;auf dem Puls&quot; (=das Tempo an sich ist da, aber die Kontrolle über die Rebounds...) gespielt, dann bin ich raugekommen. Nach 10-15 Sekunden ging's wieder und ich habe die 2. Minute durchgespielt. Mache ich so schnell nicht wieder, viel zu stressig!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich weiß ja nicht, ob's irgendjemanden interessiert... Eher nicht, haha. Aber vielleicht liest es ja doch jemand.<br />
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Na ja, im Laufe der Monate &quot;reift&quot; man dann doch etwas, selbst im Bereich Fußtechniken. Ich arbeite jetzt seit ein paar Wochen an <strong>Toe-Toe</strong> - im Prinzip wie Heel-Toe, aber die Ferse hat dabei gar keinen Kontakt zur Pedalplatte, sondern schwebt permanent in der Luft. Extrem-Könner der Toe-Toe-Technik sind (wieder mal) Tim Waterson und John Longstreth. Der Einstieg in diese Technik ist mal wieder nicht sooo leicht, aber es wird besser. Das Problem ist, den Rebound im richtigen Timing abzufangen. Nur so als Anregung für die Extremo-Leute. Toe-Toe ist, wenn ich das richtig sehe, die ökonomischste Double-Technik überhaupt. Bzw. man kann mit Übung auch 3er-Notengruppen pro Fuß spielen, was wieder neue Phrasierungen ermöglicht. Da stehe ich noch ganz am Anfang.<br />
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Dann habe ich noch vor ein paar Wochen einen Extrem-Test gemacht, ich wollte 300 bpm (Heel-Toe) probieren. Hatte ich ja schon mal, aber da ging nix. Ich habe mich mit 1- bis 2-minütigen Durchgängen bei 280, dann 290 bpm hingearbeitet. 300 bpm habe ich eine Minute lang zwar schlampig, aber &quot;auf dem Puls&quot; (=das Tempo an sich ist da, aber die Kontrolle über die Rebounds...) gespielt, dann bin ich raugekommen. Nach 10-15 Sekunden ging's wieder und ich habe die 2. Minute durchgespielt. Mache ich so schnell nicht wieder, viel zu stressig! ]]></content:encoded>
			<category>Schlagzeug spielen lernen</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2446</link>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:47:25 +0100</pubDate>
			<description>Upps, mir wurde gerade 3 mal erzählt, dass mein Beitrag nicht gesendet werden kann und jetzt steht er trotzdem dort. Die beiden oberen können also wieder gelöscht werden, da der untere eine kleine Zugabe erhält.   EDIT Arky-Mod: Soeben erledigt. -- Ich erhalte beim Posten in letzter Zeit auch Fehlermeldungen, da kann sowas schon passieren.]</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Upps, mir wurde gerade 3 mal erzählt, dass mein Beitrag nicht gesendet werden kann und jetzt steht er trotzdem dort. Die beiden oberen können also wieder gelöscht werden, da der untere eine kleine Zugabe erhält.<br />
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[<span style="color:green">EDIT Arky-Mod</span>: Soeben erledigt. -- Ich erhalte beim Posten in letzter Zeit auch Fehlermeldungen, da kann sowas schon passieren.] ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2445</link>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:44:39 +0100</pubDate>
			<description>Verlass dich am besten auf deine Ohren. Du hörst doch selber, wann die Saiten nicht mehr schön klingen. Wenn dieser Punkt erreicht ist, solltest du auch die Saiten welchseln. Solange du mit dem Sound zufrieden bist, kannst du die Saiten auch nutzen.  Es empfiehlt sich, die Saiten nach jedem spielen mit einem Tuch &quot;zu trocknen&quot;; sprich abzuwischen. Feuchtigkeit und Schweiß sind ihr größter Feind. So schaffst du es, den frischen, neuen Klang länger zu erhalten.  P.S. Wenn dir die Saiten sehr häufig reißen, hängt das in vielen Fällen mit einer falschen Anschlagtechnik zusammen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Verlass dich am besten auf deine Ohren. Du hörst doch selber, wann die Saiten nicht mehr schön klingen. Wenn dieser Punkt erreicht ist, solltest du auch die Saiten welchseln. Solange du mit dem Sound zufrieden bist, kannst du die Saiten auch nutzen.<br />
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Es empfiehlt sich, die Saiten nach jedem spielen mit einem Tuch &quot;zu trocknen&quot;; sprich abzuwischen. Feuchtigkeit und Schweiß sind ihr größter Feind. So schaffst du es, den frischen, neuen Klang länger zu erhalten.<br />
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P.S. Wenn dir die Saiten sehr häufig reißen, hängt das in vielen Fällen mit einer falschen Anschlagtechnik zusammen! ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>Guitarman</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2442</link>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:13:57 +0100</pubDate>
			<description>Bert, in Stunden kann Dir das wohl kaum jemand sagen - evtl. ein paar Profis, wie z.B. &quot;alle 2 Stunden&quot;. Wie ist das gemeint? Na nach jedem Konzert - sowas gibt's tatsächlich, und dann wechseln auch nicht die Profis, sondern deren Knappen, äh, Roadies die Saiten. Ist aber aus meiner Sicht ziemliche Verschwendung.  Ich unterscheide zwischen Normalphasen und Aufnahmephasen. Normalphase ist der Standardfall. Da wechsele ich die Saiten erst nach Monaten. Ich spiele D'Addario Nickel Wound, verwende auf 4 E-Gitarren folgende Stärken (alles D'Addario):  9,5-44 (6-String); 9-42(54) (7-String); 9,5-44(56) (7-String); 10,5-48(62) (7-String, permanent 1 Ganzton runtergestimmt auf A)  (Höchste) Zeit für einen Saitenwechsel wird es, wenn die Saiten für meine Ohren relativ tot klingen. Zum Üben geht's aber allemal, selbst nach Monaten kann ich mit D'Addarios noch was anfangen oder auch Aufnahmen machen. Wobei wir beim nächsten Punkt sind...  Aufnahmephase: Da verwende ich E-Gitarren-Saiten ca. 4-5 Tage lang, höchstens 1 Woche. Dabei wird aber den halben bis ganzen Tag gespielt, es kommen einige Stündchen zusammen. So habe ich das früher gehandhabt. Gerade bin ich von einem Videodreh bei Bernd Kiltz zurückgekommen, für den ich auf 2 meiner 7-Saiter ehrlich gesagt noch alte Saiten drauf gelassen habe - und die klangen noch völlig ok! Saitenwechsel an meinen Gitarren habe ich lange Zeit sogar protokolliert, einfach um da eine Kontrolle drüber zu haben. Das waren lange Intervalle... Früher habe ich die Saiten nach dem Spiel, teilweise aber auch vorher mit FastFret oder alternativ auch Dr. Duck's Axwax Deluxe oder Griffbrettöl abgerieben, um die Lebensdauer zu erhöhen und den Dreck abzuwischen. Das habe ich heute auch vor dem Videotermin bei Bernd gemacht. Ein relativ simpler Trick, Saiten länger nutzbar zu machen, was auch das Spielgefühl verbessert. Es ist eine gute Gewohnheit, Saiten nach dem Spielen abzuwischen, ehe man die Gitarre wegstellt oder in den Koffer packt.  Viele Gitarristen mögen auch den superbrillanten Klang frischer Saiten nicht, jedenfalls nicht, um damit sofort Aufnahmen zu beginnen. Ich spiele daher neue Saiten vor Aufnahmen auch einige Stunden ein, damit die erste Brillanz verschwindet. Diese kann bei Clean-Sounds noch sehr brauchbar sein, klingt aber mit Verzerrung eher zu schrill.  Ich habe das selbst erst vor relativ kurzer Zeit entdeckt: Auf dem Markt gibt es mittlerweile mehrere Hersteller, die die 9,5er-Zwischenstärke anbieten. Früher war dieses Angebot nur sehr spärlich vorhanden. Ich habe vor Jahren mal mehrfach versucht, von 9ern auf 10er umzusteigen, was jedes Mal gescheitert ist. Auf 9,5er habe ich mich aber einschießen können - kannst Du ja auch mal probieren, wenn 9er tendenziell zu dünn und 10er zu dick sind.  Ich vermute, dass das Saitenreißen nicht wirklich was mit der Bending-Technik zu tun hat. Ich würde bei Deinen Gitarren mal am Sattel und Steg an den Auflagepunkten der Saiten nachschauen, diese Stellen sollten nicht scharfkantig gestaltet sein.  Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann mir zuletzt eine E-Gitarren-Saite gerissen ist. Das passiert mir auf der A-Gitarre jetzt wesentlich häufiger, wenn auch nicht so oft (dann meist die G3). Auf der A-Gitarre verwende ich Elixir (12-53). Ich sollte aber noch ergänzen, dass ich auf der A-Gitarre immer wieder zwischen mehreren Tunings umstimme, was besonders die die G3-Saite strapaziert, und eine A-Gitarre mit Multiscale (gefächerte Bünde) mit längerer Basssaiten-Mensur verwende.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bert,<br />
in Stunden kann Dir das wohl kaum jemand sagen - evtl. ein paar Profis, wie z.B. &quot;alle 2 Stunden&quot;. Wie ist das gemeint? Na nach jedem Konzert - sowas gibt's tatsächlich, und dann wechseln auch nicht die Profis, sondern deren Knappen, äh, Roadies die Saiten. Ist aber aus meiner Sicht ziemliche Verschwendung.<br />
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Ich unterscheide zwischen Normalphasen und Aufnahmephasen. Normalphase ist der Standardfall. Da wechsele ich die Saiten erst nach Monaten. Ich spiele D'Addario Nickel Wound, verwende auf 4 E-Gitarren folgende Stärken (alles D'Addario):<br />
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9,5-44 (6-String);<br />
9-42(54) (7-String);<br />
9,5-44(56) (7-String);<br />
10,5-48(62) (7-String, permanent 1 Ganzton runtergestimmt auf A)<br />
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(Höchste) Zeit für einen Saitenwechsel wird es, wenn die Saiten für meine Ohren relativ tot klingen. Zum Üben geht's aber allemal, selbst nach Monaten kann ich mit D'Addarios noch was anfangen oder auch Aufnahmen machen. Wobei wir beim nächsten Punkt sind...<br />
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Aufnahmephase: Da verwende ich E-Gitarren-Saiten ca. 4-5 Tage lang, höchstens 1 Woche. Dabei wird aber den halben bis ganzen Tag gespielt, es kommen einige Stündchen zusammen. So habe ich das früher gehandhabt. Gerade bin ich von einem Videodreh bei Bernd Kiltz zurückgekommen, für den ich auf 2 meiner 7-Saiter ehrlich gesagt noch alte Saiten drauf gelassen habe - und die klangen noch völlig ok! Saitenwechsel an meinen Gitarren habe ich lange Zeit sogar protokolliert, einfach um da eine Kontrolle drüber zu haben. Das waren lange Intervalle... Früher habe ich die Saiten nach dem Spiel, teilweise aber auch vorher mit FastFret oder alternativ auch Dr. Duck's Axwax Deluxe oder Griffbrettöl abgerieben, um die Lebensdauer zu erhöhen und den Dreck abzuwischen. Das habe ich heute auch vor dem Videotermin bei Bernd gemacht. Ein relativ simpler Trick, Saiten länger nutzbar zu machen, was auch das Spielgefühl verbessert. Es ist eine gute Gewohnheit, Saiten nach dem Spielen abzuwischen, ehe man die Gitarre wegstellt oder in den Koffer packt.<br />
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Viele Gitarristen mögen auch den superbrillanten Klang frischer Saiten nicht, jedenfalls nicht, um damit sofort Aufnahmen zu beginnen. Ich spiele daher neue Saiten vor Aufnahmen auch einige Stunden ein, damit die erste Brillanz verschwindet. Diese kann bei Clean-Sounds noch sehr brauchbar sein, klingt aber mit Verzerrung eher zu schrill.<br />
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Ich habe das selbst erst vor relativ kurzer Zeit entdeckt: Auf dem Markt gibt es mittlerweile mehrere Hersteller, die die <strong>9,5er-Zwischenstärke</strong> anbieten. Früher war dieses Angebot nur sehr spärlich vorhanden. Ich habe vor Jahren mal mehrfach versucht, von 9ern auf 10er umzusteigen, was jedes Mal gescheitert ist. Auf 9,5er habe ich mich aber einschießen können - kannst Du ja auch mal probieren, wenn 9er tendenziell zu dünn und 10er zu dick sind.<br />
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Ich vermute, dass das Saitenreißen nicht wirklich was mit der Bending-Technik zu tun hat. Ich würde bei Deinen Gitarren mal am Sattel und Steg an den Auflagepunkten der Saiten nachschauen, diese Stellen sollten nicht scharfkantig gestaltet sein.<br />
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Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann mir zuletzt eine E-Gitarren-Saite gerissen ist. Das passiert mir auf der A-Gitarre jetzt wesentlich häufiger, wenn auch nicht so oft (dann meist die G3). Auf der A-Gitarre verwende ich Elixir (12-53). Ich sollte aber noch ergänzen, dass ich auf der A-Gitarre immer wieder zwischen mehreren Tunings umstimme, was besonders die die G3-Saite strapaziert, und eine A-Gitarre mit Multiscale (gefächerte Bünde) mit längerer Basssaiten-Mensur verwende. ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>Arky</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Gitarrensaiten - Lebensdauer</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2441</link>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:38:58 +0100</pubDate>
			<description>Hallo zusammen,  wie lange laßt Ihr die Saiten auf der Gitarre, bis Ihr sie austauscht. Ich meine jetzt nicht die Dauer in Tagen, Wochen, Monaten ...,  Was ich meine ist, wieviele Betriebsstunden bei Euch ein Satz Saiten hält und woran Ihr merkt, dass es wieder Zeit ist, einen neuen Satz aufzuziehen.  Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, von Euren Erfahrungen mit den verschiedenen Herstellern und Fabrikaten zu berichten.  Ich z.B. verwende 9er und 10er Sätze Nickel Wound von D'Addario.  Als ich vor ca. drei Jahren angefangen habe Gitarre zu spielen, ist mir regelmäßig die hohe E und manchmal auch die B Saite gerissen. Deswegen bin ich damals von 9er auf 10er umgestiegen. Mit der Zeit habe ich dann aber gelernt, die Bendings richtig zu dosieren und konnte wieder auf 9er wechseln. Mittleiweile verwende ich abwechselnd beide Stärken.  Gruß - Bert</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
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wie lange laßt Ihr die Saiten auf der Gitarre, bis Ihr sie austauscht. Ich meine jetzt nicht die Dauer in Tagen, Wochen, Monaten ...,<br />
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Was ich meine ist, wieviele Betriebsstunden bei Euch ein Satz Saiten hält und woran Ihr merkt, dass es wieder Zeit ist, einen neuen Satz aufzuziehen.<br />
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Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, von Euren Erfahrungen mit den verschiedenen Herstellern und Fabrikaten zu berichten.<br />
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Ich z.B. verwende 9er und 10er Sätze Nickel Wound von D'Addario.<br />
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Als ich vor ca. drei Jahren angefangen habe Gitarre zu spielen, ist mir regelmäßig die hohe E und manchmal auch die B Saite gerissen. Deswegen bin ich damals von 9er auf 10er umgestiegen. Mit der Zeit habe ich dann aber gelernt, die Bendings richtig zu dosieren und konnte wieder auf 9er wechseln. Mittleiweile verwende ich abwechselnd beide Stärken.<br />
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Gruß - Bert ]]></content:encoded>
			<category>Ausrüstung und Zubehör</category>
			<dc:creator>bert</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>kann jemand mir ne Guitar Pro 5 Tabulatur für das Lied Rastlos von Vinterforest anfertigen??</title>
			<link>http://www.guitarsolos.tv/forum-show.html?&amp;tx_mmforum_pi1[action]=list_post&amp;tx_mmforum_pi1[pid]=2440</link>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:11:07 +0100</pubDate>
			<description>habe nun erfahren das alle Lieder in normal E Tuning gespielt sind </description>
			<content:encoded><![CDATA[ habe nun erfahren das alle Lieder in normal E Tuning gespielt sind  ]]></content:encoded>
			<category>Gitarre spielen lernen</category>
			<dc:creator>NorthernDarkness</dc:creator>
		</item>
		
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